• News
  • Werbeflächen
  • Weblinks
  • Impressum
  • Datenschutz
Nachrichten Regional
bdfj
  • Startseite
  • News
    • Regional
      • Hassloch
      • Neustadt/Weinstrasse
      • Speyer
      • Landau
      • Landkreis Bad Dürkheim
      • Landkreis Germersheim
      • Ludwigshafen
      • Rhein-Pfalz-Kreis
      • Südwestpfalz und Westpfalz
      • Elsass Oberrhein Metropolregion
      • Nordbaden / Baden Württemberg
      • Rheinland-Pfalz
      • Leserbriefe
    • Nachrichten
    • Politik
    • Recht
    • Wirtschaft
    • Kultur
    • Sport
    • Veranstaltungen
  • Werbeflächen
  • Weblinks
  • Kontakt
keine Ergebnisse
Alle Ergebnisse anzeigen
  • Startseite
  • News
    • Regional
      • Hassloch
      • Neustadt/Weinstrasse
      • Speyer
      • Landau
      • Landkreis Bad Dürkheim
      • Landkreis Germersheim
      • Ludwigshafen
      • Rhein-Pfalz-Kreis
      • Südwestpfalz und Westpfalz
      • Elsass Oberrhein Metropolregion
      • Nordbaden / Baden Württemberg
      • Rheinland-Pfalz
      • Leserbriefe
    • Nachrichten
    • Politik
    • Recht
    • Wirtschaft
    • Kultur
    • Sport
    • Veranstaltungen
  • Werbeflächen
  • Weblinks
  • Kontakt
keine Ergebnisse
Alle Ergebnisse anzeigen
NR | Nachrichten Regional
keine Ergebnisse
Alle Ergebnisse anzeigen
Startseite Überregional

34,19 Prozent der Babys in Koblenz kommen per Kaiserschnitt

by Redaktion
11.01.2013
in Überregional
Lesezeit: 2 mins read
Share on FacebookShare on Twitter

DAK-Gesundheit Koblenz informiert über regionale Unterschiede beim Anteil der planbaren Geburten

In der Stadt Koblenz kommen 34,19 Prozent der Babys per Kaiserschnitt zur Welt. Deutschlandweit schwankt die Rate der planbaren Geburten beträchtlich. „Verantwortlich hierfür ist vor allem die unterschiedliche Risikobewertung der Geburtshelfer in den einzelnen Regionen, so Jürgen Wilhelm von der Krankenkasse DAK-Gesundheit in Koblenz. Im Durchschnitt kommt heute jedes dritte Baby in Deutschland per Kaiserschnitt zur Welt. In manchen Regionen ist dies sogar bei fast jeder zweiten Geburt der Fall. Die Bertelsmannstiftung hat Zahlen des Statistischen Bundesamtes und Versichertendaten aus den Jahren 2007 bis 2010 ausgewertet und dabei im Bundesvergleich große Unterschiede ausgemacht.

So schwankt die Rate von weniger als 20 Prozent in Teilen der neuen Bundesländer bis fast 50 Prozent in Gebieten von Rheinland-Pfalz, Bayern und Niedersachsen. In Dresden werden beispielsweise nur 17 Prozent der Babys per Kaiserschnitt entbunden, während es in Tirschenreuth in Bayern mit 46 Prozent fast dreimal so viele sind. In der Stadt Koblenz erblickten 34,19 Prozent der Kinder nach einer „sectio caesarea“ das Licht der Welt.

Medizinisch nicht immer notwendig
Experten diskutieren, ob wirklich jede dieser Operationen medizinisch notwendig ist. Während der Schwangerschaft oder unter der Geburt können selbstverständlich Situationen entstehen, in denen ein Kaiserschnitt unvermeidbar ist, um das Leben von Mutter und Kind zu schützen. Aber in anderen Risikosituationen wäre auch eine natürliche Geburt möglich. Nach der Studie der Bertelsmannstiftung ist in diesen Fällen die individuelle Risikobewertung der Geburtshelfer ausschlaggebend. Die Ärzte haben einen Ermessensspielraum, den sie offensichtlich ganz unterschiedlich nutzen. „Uns fehlen in Deutschland einheitliche Richtlinien, wann ein Kaiserschnitt notwendig ist und wann nicht“, sagt Jürgen Wilhelm, Chef der DAK-Gesundheit in Koblenz.

Zudem lassen auch immer mehr Frauen einen Kaiserschnitt auf eigenen Wunsch vornehmen. Die Motive dafür sind unterschiedlich und reichen von Angst vor den Schmerzen über befürchtete Auswirkungen auf den Beckenboden. Für mache Frauen ist auch die Planbarkeit einer solchen Geburt sehr attraktiv.

Info-Broschüre im Internet
Dabei ist ein Kaiserschnitt alles andere als ein harmloser Eingriff, betont Wilhelm. „Die Operation hat die üblichen Risiken, wie Narkoseprobleme, Infektionen und Thrombosen.“ Darüber hinaus kann ein Kaiserschnitt aber auch lang anhaltende Wund- und Narbenschmerzen, Blutungen und Fruchtbarkeitsstörungen mit sich bringen. „Werdende Eltern sollten diese Aspekte berücksichtigen und sich vorab ausführlich informieren“, rät Wilhelm. Eine gute Entscheidungshilfe ist die Broschüre „Kaiserschnitt: Ja! Nein! Vielleicht!“. Sie stellt alle Risiken und möglichen Folgen einer Kaiserschnittgeburt gut verständlich dar und kann bei der DAK-Gesundheit unter www.dak.de kostenlos heruntergeladen werden. (red.)

image_pdfimage_print
letzten Beitrag

Forderung Scharfenbergers: Auch freiwillige Leistungen müssen auf den Prüfstand

nächster Beitrag

„Olivia Jones hat die Sprüche für sich gepachtet“

nächster Beitrag

„Olivia Jones hat die Sprüche für sich gepachtet“

Neuste Beiträge

Die „Reichsbürger“ breiten sich aus wie eine Krake – Szene im Raum Neustadt, Lambrechter Tal und der Südlichen Weistrasse aktiv

Frankfurt: VGR und Manfred-Klagstiftung – Alle sind hinter dem Erbe her

16. Mai 2026
Gegenmacht: Die Zivilgesellschaft schlägt zurück – BUCH von Arne Semsrott erscheint am 1. Juni 2026

Gegenmacht: Die Zivilgesellschaft schlägt zurück – BUCH von Arne Semsrott erscheint am 1. Juni 2026

13. Mai 2026
Die „Reichsbürger“ breiten sich aus wie eine Krake – Szene im Raum Neustadt, Lambrechter Tal und der Südlichen Weistrasse aktiv

Web-Seminar der Verbraucherzentrale – KI verbrauchersicher einsetzen

13. Mai 2026
Die „Reichsbürger“ breiten sich aus wie eine Krake – Szene im Raum Neustadt, Lambrechter Tal und der Südlichen Weistrasse aktiv

Die „Reichsbürger“ breiten sich aus wie eine Krake – Szene im Raum Neustadt, Lambrechter Tal und der Südlichen Weistrasse aktiv

13. Mai 2026
DRK Haßloch verbreitet Fake News im WOCHENBLATT

Erst Lobeshymnen und Landesverdienstorden für die BionTech-Gründer – Jetzt Schließung der Unternehmen und Verlust von fast 1.900 Arbeitsplätzen

11. Mai 2026
Manfred H. Schmitt: Ein ehemaliger städtischer Beamter und seine Liebe zu Krimis und Geschichte

Manfred H. Schmitt: Ein ehemaliger städtischer Beamter und seine Liebe zu Krimis und Geschichte

10. Mai 2026
DRK Haßloch verbreitet Fake News im WOCHENBLATT

Geheimdienst schnüffelt: Wer in unserem Land ist betroffen? – Der „Fall Weimer“ vor dem Berliner Verwaltungsgericht zieht Kreise

10. Mai 2026
OK-Tag am 9. Mai in Kaiserslautern – Bürgermedienpreis 2026 vergeben

OK-Tag am 9. Mai in Kaiserslautern – Bürgermedienpreis 2026 vergeben

9. Mai 2026

Ihre regionale Online-Zeitung.

Nachrichten Regional

Wir bringen Ihnen Neuigkeiten und Informationen aus Ihrer Region.

Folgen Sie uns

Informationen

  • News
  • Werbeflächen
  • Weblinks
  • Impressum
  • Datenschutz

Zum Newsletter anmelden

loader

E-Mail Addresse*

  • News
  • Werbeflächen
  • Weblinks
  • Impressum
  • Datenschutz

© 2026 Nachrichten Regional

keine Ergebnisse
Alle Ergebnisse anzeigen
  • Startseite
  • News
    • Regional
      • Hassloch
      • Neustadt/Weinstrasse
      • Speyer
      • Landau
      • Landkreis Bad Dürkheim
      • Landkreis Germersheim
      • Ludwigshafen
      • Rhein-Pfalz-Kreis
      • Südwestpfalz und Westpfalz
      • Elsass Oberrhein Metropolregion
      • Nordbaden / Baden Württemberg
      • Rheinland-Pfalz
      • Leserbriefe
    • Nachrichten
    • Politik
    • Recht
    • Wirtschaft
    • Kultur
    • Sport
    • Veranstaltungen
  • Werbeflächen
  • Weblinks
  • Kontakt

© 2026 Nachrichten Regional

Sie suchen nach einem bestimmten Beitrag?

keine Ergebnisse
Alle Ergebnisse anzeigen

Wenn Sie einen bestimmten Beitrag aus der Vergangenheit erfolglos suchen, kontaktieren Sie gerne die Redaktion

Cookie Consent mit Real Cookie Banner