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Startseite Politik

Zwischen Panzer und Drohne: Wie plausibel ist der Vorwurf, Pistorius rüste von gestern?

by Redaktion
10.08.2026
in Politik
Lesezeit: 11 mins read
Die „Reichsbürger“ breiten sich aus wie eine Krake – Szene im Raum Neustadt, Lambrechter Tal und der Südlichen Weistrasse aktiv
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Verteidigungsminister muss sich erneut gegen Kritik zur Wehr setzen

Zusammengestellt vom Recherche-Team von NACHRICHTEN REGIONL

IfW-Präsident Moritz Schularick wirft dem Verteidigungsminister vor, Milliarden in veraltete Technik statt in die Kriegsführung der Zukunft zu stecken. Ein Blick auf die Fakten zeigt: Die Kritik trifft einen wunden Punkt – greift aber zu kurz, wenn sie allein bei Pistorius ansetzt. Laut Tagesschau vom 10.08.2026 muss sich der Verteidigungsminister muss sich erneuter Kritik stellen, in veraltete Technikzu invwatidere, Es brauche Waffensysteme der Zukunft statt noch mehr Panzer und Fregatten, fordert IfW-Präsident Schularick. Der Präsident des Kieler Instituts für Weltwirtschaft (IfW), Moritz Schularick, hat Bundesverteidigungsminister Boris Pistorius (SPD) vorgeworfen, in veraltete Technik zu investieren. Statt die ihm bis 2030 für Verteidigung und Aufrüstung zur Verfügung stehenden Mittel gezielt in Waffensysteme der Zukunft zu investieren, gebe Pistorius einen Großteil des Geldes weiter für Panzer, Fregatten und andere veraltete Technologien aus, kritisierte Schularick im Gespräch mit der Süddeutschen Zeitung.

Kaum ein Ressort steht derzeit so unter Dauerbeobachtung wie das Bundesministerium der Verteidigung. Mit einem historisch hohen Budget – bis 2030 sollen rund 700 Milliarden Euro in die Modernisierung der Bundeswehr fließen – wächst zugleich der Erwartungsdruck, dieses Geld richtig einzusetzen. Genau daran entzündet sich die jüngste, prominent platzierte Kritik: Moritz Schularick, Präsident des Kieler Instituts für Weltwirtschaft (IfW), wirft Verteidigungsminister Boris Pistorius (SPD) vor, einen Großteil der verfügbaren Mittel in „Panzer, Fregatten und andere veraltete Technologien“ zu stecken, statt gezielt in die „Waffensysteme der Zukunft“ zu investieren [1][2].

Der Vorwurf: Aufrüstung von gestern statt Kriegsführung von morgen

Im Gespräch mit der Süddeutschen Zeitung wurde Schularick deutlich: „Wir haben viel Kapital, viel industrielles Know-how und in Teilbereichen auch immer noch hochmoderne Technologien“, so der Ökonom. „Was wir nicht haben, sind Hunderttausende Menschen, die in Panzer steigen und an die Front fahren möchten. Das heißt: Statt auf mehr Soldaten, mehr bemannte Fahrzeuge und mehr Kasernen müssen wir – wo immer möglich – auf KI, Robotik, Drohnen und Satellitentechnik setzen“ [3][4].

Sein Befund geht über einzelne Beschaffungsposten hinaus: Das 700-Milliarden-Euro-Programm drohe „weitgehend zu verpuffen“, weil es an einer strategischen Bündelung fehle. Ein einzelnes, aus seiner Sicht „sehr langsames“ Ministerium sei mit der Neuorganisation der deutschen und europäischen Verteidigungsstrategie schlicht überfordert. Schularick fordert deshalb einen zentralen Beschaffungskoordinator im Kanzleramt – mit „politischer Macht ausgestattet“, um Industrie, Start-ups und Ministerien zusammenzubringen. Als mögliche Kandidaten nannte er den früheren Telekom-Chef René Obermann oder Ex-Airbus-Chef Tom Enders [3][5].

Besonders pointiert ist sein strukturelles Argument: Statt einzelne hochkomplexe Waffensysteme in kleiner Stückzahl zu bestellen – etwa 200 Flugabwehrraketen –, müsse der Staat gleich „die ganze Fabrik“ finanzieren, die im Ernstfall binnen kurzer Zeit 2.000 statt 200 Stück produzieren könne. Weil sich das Vorhalten solcher Kapazitäten für Unternehmen in Friedenszeiten wirtschaftlich nicht rechne, brauche es dafür eine staatliche Prämie [3][6].

Wichtig für die Einordnung: Es ist nicht das erste Mal, dass Pistorius sich diesem Vorwurf stellen muss. Bereits im Juli hatte er auf ähnliche Kritik reagiert und argumentiert, der Krieg in der Ukraine zeige gerade, dass auch „alte Systeme“ wie Panzer, Schiffe, Flugzeuge und Infanterie weiterhin unverzichtbar seien, um Raum zu halten oder einzunehmen. Gleichzeitig verwies er darauf, dass Deutschland auch verstärkt auf Drohnen und unbemannte Systeme setze und bei Drohnentechnologie in Europa „vorne“ liege [7][8].

Ist der Vorwurf plausibel? Eine differenzierte Bilanz

Die Kritik Schularicks ist nicht aus der Luft gegriffen, trifft aber nur einen Teil der Realität. Was für den Vorwurf spricht: Ein Blick auf die Beschaffungsliste des Sondervermögens Bundeswehr zeigt tatsächlich einen deutlichen Schwerpunkt auf klassischen, „bemannten“ Großsystemen: Kampfjets vom Typ F-35, neue Fregatten der Klasse F126, U-Boote des Typs 212 CD, Kampfpanzer Leopard 2, Schützenpanzer- und Transportpanzer-Nachfolger sowie Patriot-Flugabwehreinheiten stehen ganz oben auf der Bestellliste und binden mit die größten Einzelsummen [9][10]. Diese Systeme sind teuer, langlebig konzipiert und in ihrer Grundarchitektur zum Teil Jahrzehnte alt – auch wenn sie technisch modernisiert werden. Zudem ist die Kritik an der Beschaffungsgeschwindigkeit nicht neu: Auch die Opposition aus Union und Grünen bemängelte zuletzt, dem Ministerium fehle es an klaren Prioritäten und Tempo [11].

Was gegen eine pauschale Verurteilung spricht: Pistorius’ Gegenargument – der Ukraine-Krieg zeige den fortbestehenden Bedarf an klassischer schwerer Ausrüstung – ist militärisch nicht unplausibel. Trotz des enormen Drohneneinsatzes entscheidet in der Ukraine nach wie vor eine Kombination aus Artillerie, gepanzerten Fahrzeugen, Infanterie und Luftverteidigung über Geländegewinne und -verluste. Auch die NATO selbst hat ihre Fähigkeitsziele zuletzt nicht reduziert, sondern ausgeweitet: Sie fordert von Deutschland unter anderem zusätzliche große Landstreitkräfteverbände, mehr Flugabwehr und weitreichende Waffensysteme – klassische, „schwere“ Fähigkeiten also, keine Alternative zu neuen Technologien [12][13]. Eine Bundeswehr, die ausschließlich auf Drohnen und KI setzt, würde diese Ziele verfehlen. Die Wahrheit dürfte daher eher in einem „Sowohl-als-auch“ liegen als in einem „Entweder-oder“, wie es die zugespitzte Kritik nahelegt.

Was tatsächlich sinnvoll beschafft wird

Neben den umstrittenen Großprojekten lassen sich im Beschaffungsprogramm durchaus Investitionen finden, die genau in die von Schularick geforderte Richtung zielen: Luftverteidigung: Das System IRIS-T SLM, entwickelt von Diehl Defence, gilt als moderne, in der Ukraine bewährte Flugabwehrtechnologie. Die Bundeswehr hat mittlerweile mehrere Feuereinheiten übernommen und weitere bestellt [14][15].

Nahbereichsschutz: Der Flugabwehrpanzer Skyranger 30 von Rheinmetall wurde gezielt als Reaktion auf die massive Drohnenbedrohung entwickelt und ausgeliefert [15][16]. Drohnen und unbemannte Systeme: Die Bundeswehr hat den deutschen Start-ups Helsing (München) und Stark Defence (Berlin) einen ersten Auftrag über rund 536 Millionen Euro für „Loitering Munition“ (umgangssprachlich Kamikaze-Drohnen) erteilt – eine der Kernforderungen Schularicks nach mehr KI- und Robotik-gestützten Systemen [17][18]. Digitalisierung und Führungsfähigkeit: Rund 20,7 Milliarden Euro aus dem Sondervermögen fließen in Funktechnik, Rechenzentren, Führungsinformationssysteme und Satellitenkommunikation [9]. Weltraumfähigkeiten: Ein milliardenschwerer Auftrag an Rheinmetall für Satellitentechnik zeigt, dass auch das Feld Weltraumaufklärung nicht vernachlässigt wird [19].

Diese Beispiele relativieren den Eindruck, das Ministerium ignoriere neue Technologien komplett. Der eigentliche Streitpunkt ist eher die Gewichtung: Während Großprojekte wie F-35 oder Fregatten Milliardenbeträge binden, bewegen sich viele Zukunftsinvestitionen noch im dreistelligen Millionenbereich – ein Verhältnis, das Kritiker wie Schularick als unausgewogen empfinden.

Die eigentliche Frage: Wollen die Rüstungsfirmen alte Bestände loswerden – oder fehlt es an modernen Alternativen?

Der Kern der Debatte lässt sich auf eine ökonomische Frage zuspitzen, die in der öffentlichen Diskussion bislang zu kurz kommt: Bestellt Pistorius veraltete Technik, weil die etablierte Rüstungsindustrie ihre bestehenden Produktionslinien auslasten will – oder weil es an realistischen, marktreifen Alternativen fehlt?

Das Argument „Industrie will alte Bestände abverkaufen“ ist nur bedingt haltbar. Deutschlands größter Rüstungskonzern Rheinmetall meldet seit Jahren Rekord-Auftragsbücher: Der Auftragsbestand („Backlog“) lag Ende 2024 bei rund 55 Milliarden Euro – 44 Prozent mehr als im Jahr zuvor [20]. Konzernchef Armin Papperger betont regelmäßig, dass selbst bestehende, massiv ausgebaute Kapazitäten für Munition und Panzertechnik auf Jahre hinaus ausgelastet seien [21]. Ein Konzern mit derart voller Auftragslage hat wenig Anreiz, dem Ministerium gezielt „Ladenhüter“ anzudrehen – die Nachfrage nach klassischer schwerer Technik kommt nicht nur aus Berlin, sondern von zahlreichen NATO-Staaten und der Ukraine gleichermaßen. Die schiere Marktmacht der etablierten Hersteller lässt aber durchaus die Frage zu, ob deren Interesse an tradierten, hochmargigen Großsystemen die politische Prioritätensetzung beeinflusst – ein struktureller Interessenkonflikt, der sich empirisch schwer belegen, aber auch nicht ausschließen lässt.

Deutlich mehr Substanz hat das zweite Argument: fehlende Kapazitäten und Strukturen für moderne Beschaffung. Mehrere Befunde stützen diese These:

Bürokratie und Vergaberecht: Sachverständige attestierten dem Beschaffungswesen der Bundeswehr wiederholt zu lange Planungsphasen – laut der Vizepräsidentin des Beschaffungsamts BAAINBw teils vier bis fünf Jahre allein für die Planung [22]. Pistorius selbst räumte ein: „Wir können uns zu lange Vergabeverfahren und überbordende Bürokratie nicht mehr erlauben“, als er 2025/26 ein Beschleunigungsgesetz auf den Weg brachte [23]. Das deutet weniger auf bösen Willen als auf strukturelle Trägheit hin.

Start-ups zwischen Prototyp und Serienreife: Bei der Vergabe der Drohnenaufträge an Helsing und Stark Defence bewilligte der Haushaltsausschuss zunächst nur einen Bruchteil der ursprünglich geplanten 4,3 Milliarden Euro und knüpfte weitere Tranchen an strenge Einzelgenehmigungen – auch weil Berichte über technische Mängel und geringe Treffsicherheit der Systeme aufkamen [17][24]. Das zeigt: Moderne Systeme sind oft schlicht noch nicht in der geforderten Stückzahl und Zuverlässigkeit lieferbar. Die Informationsstelle Militarisierung (IMI) geht sogar so weit zu vermuten, der öffentlichkeitswirksame „Drohnenwall“ diene auch dazu, aufgebaute Produktionskapazitäten der Start-ups und ihrer Investoren auszulasten – ein Hinweis darauf, dass auch bei neuer Technik wirtschaftliche Eigeninteressen der Anbieter eine Rolle spielen, nicht nur bei alten Systemen [24].

Fehlende Skalierung im Mittelstand: Schularicks eigene Kernforderung – nicht das einzelne Gerät, sondern gleich „die ganze Fabrik“ zu finanzieren – belegt indirekt, dass die Industrie aus eigener Kraft kaum in der Lage ist, kurzfristig in großem Maßstab auf neue, unbemannte Systeme umzusteigen. Ohne staatliche Abnahmegarantien und Prämien für Produktionskapazitäten in Friedenszeiten rechnet sich der Aufbau moderner Fertigungslinien für viele Unternehmen schlicht nicht [3][6].

Unter dem Strich lässt sich die Ausgangsfrage also nicht eindeutig im Sinne einer bewussten Interessenlenkung der Industrie beantworten. Plausibler ist ein Zusammenspiel mehrerer Faktoren: hohe und global konkurrierende Nachfrage nach bewährten Großsystemen, ein Beschaffungsapparat, der strukturell auf große, standardisierte Ausschreibungen statt auf agile Innovationsbeschaffung ausgelegt ist, sowie eine junge Drohnen- und KI-Industrie, die technologisch vielversprechend, aber operativ noch nicht in jedem Fall einsatzreif ist. Die Regierung reagiert darauf zumindest im Ansatz – etwa mit dem Beschaffungsbeschleunigungsgesetz und den ersten Großaufträgen an Helsing und Stark –, doch das Tempo bleibt, wie Schularick zu Recht anmerkt, hinter der sicherheitspolitischen Dringlichkeit zurück.

Fazit:


Der Vorwurf, Pistorius investiere vorrangig in veraltete Technik, trifft einen realen strukturellen Befund: Die größten Finanzvolumina im Beschaffungsprogramm fließen tatsächlich in klassische, bemannte Großsysteme. Er ist aber überzeichnet, wenn er unterschlägt, dass parallel erhebliche Summen in Luftverteidigung, Drohnen, KI-gestützte Systeme und Digitalisierung fließen – und dass NATO-Fähigkeitsziele sowie die Kriegsrealität in der Ukraine weiterhin auch schwere, konventionelle Ausrüstung erfordern. Die spannendere und zugleich unbequemere Erkenntnis liegt woanders: Weder lässt sich der Industrie ein eindeutiges Interesse nachweisen, veraltete Bestände gezielt „loszuwerden“, noch ist die Umstellung auf moderne Systeme allein eine Frage des politischen Willens. Es fehlt schlicht an ausreichend erprobten, in Serie produzierbaren Alternativen – und an einem Beschaffungssystem, das schnell genug zwischen bewährter Technik und echter Innovation vermitteln kann. Genau hier, nicht allein bei Pistorius persönlich, liegt die eigentliche Reformbaustelle.

Quellen

[1] tagesschau.de: „IfW-Präsident wirft Pistorius falsche Investitionen in Bundeswehr vor“, 10.08.2026, https://www.tagesschau.de/inland/innenpolitik/kritik-schularick-pistorius-waffen-bundeswehr-100.html

[2] ZEIT ONLINE: „Verteidigung: Führender IfW-Ökonom kritisiert deutsche Rüstung“, 10.08.2026, https://www.zeit.de/politik/deutschland/2026-08/moritz-schularick-bundeswehr-modernisierung-beschaffung-boris-pistorius-gxe

[3] ZEIT ONLINE / dpa: „Bessere Verteidigungsfähigkeit: Top-Ökonom wirft Pistorius falsche Investitionen vor“, 10.08.2026, https://www.zeit.de/news/2026-08/10/top-oekonom-wirft-pistorius-falsche-investitionen-vor

[4] WELT: „Boris Pistorius: Top-Ökonom wirft Verteidigungsminister falsche Investitionen vor“, 09.08.2026, https://www.welt.de/politik/deutschland/article6a78fa190e3689919ec760fa/boris-pistorius-top-oekonom-wirft-verteidigungsminister-falsche-investitionen-vor.html

[5] Frankfurter Rundschau: „Bundeswehr-Umbau: Experte wirft Pistorius falsche Investitionen vor“, 10.08.2026, https://www.fr.de/politik/bundeswehr-umbau-experte-wirft-pistorius-falsche-investitionen-vor-zr-94435862.html

[6] t-online / dpa-AFX: „Top-Ökonom wirft Pistorius falsche Investitionen vor“, 09.08.2026, https://www.t-online.de/finanzen/boerse/ticker/top-oekonom-wirft-pistorius-falsche-investitionen-vor/0DBA14007301FEBB/

[7] ZEIT ONLINE / dpa: „Verteidigung: Pistorius: Sind bei Drohnen in Europa vorne“, 23.07.2026, https://www.zeit.de/news/2026-07/23/pistorius-sind-bei-drohnen-in-europa-vorne

[8] ZEIT ONLINE: „Boris Pistorius: Pistorius hält Deutschland in Europa bei Drohnen für führend“, Juli 2026, https://www.zeit.de/politik/deutschland/2026-07/boris-pistorius-drohnen-technologie-hensoldt-ukraine

[9] tagesschau.de: „Vom Jet bis zu den Schuhen – Der Wunschzettel für die Bundeswehr“, https://www.tagesschau.de/inland/ausstattung-bundeswehr-101.html

[10] ZEIT ONLINE: „Bundeswehr-Sondervermögen: Was für die Bundeswehr bestellt wurde – und was ihr noch fehlt“, https://www.zeit.de/politik/deutschland/2024-05/bundeswehr-sondervermoegen-militaer-investitionen

[11] tagesschau.de: „Militärstrategie soll Bundeswehr krisenfest machen – Abschrecken, aufrüsten, ausbauen“, https://www.tagesschau.de/inland/pistorius-militaerstrategie-deutschland-100.html

[12] WELT: „Verteidigungsminister: Pistorius beziffert Zusatzbedarf der Bundeswehr auf bis zu 60.000 Soldaten“, 05.06.2025, https://www.welt.de/politik/deutschland/article256212610/verteidigungsminister-pistorius-beziffert-zusatzbedarf-der-bundeswehr-auf-bis-zu-60-000-soldaten.html

[13] ZDFheute: „Verteidigung: Pistorius will mehr Soldaten für Deutschland“, 05.06.2025, https://www.zdfheute.de/politik/deutschland/pistorius-soldaten-nato-bundeswehr-verstaerkung-100.html

[14] bundeswehr.de: „Die Luftwaffe: Schlagkräftig in die Zukunft“, https://www.bundeswehr.de/de/organisation/luftwaffe/sondervermoegen-luftwaffe

[15] bundeswehr-journal.de: „Deutsche Heeresflugabwehr wird jetzt neu aufgestellt“, 2024, https://www.bundeswehr-journal.de/2024/deutsche-heeresflugabwehr-wird-jetzt-neu-aufgestellt/

[16] militaeraktuell.at: „Diehl Defence und Bundeswehr vereinbaren Iris-T-Verträge“, https://militaeraktuell.at/deutschland-bundeswehr-iris-t-fuer-bundeswehr/

[17] trendingtopics.eu: „Deutsche Bundeswehr bestellt um 540 Millionen Euro bei Helsing und Stark Defence“, 26.02.2026, https://www.trendingtopics.eu/helsing-stark-drohnen/

[18] MDR: „Bundeswehr bekommt ‚Kamikaze-Drohnen‘ für 536 Millionen Euro“, 26.02.2026, https://www.mdr.de/nachrichten/deutschland/politik/kamikaze-drohnen-bundeswehr-russland-thiel-kritik-100.html

[19] logistik-heute.de: „Beschaffung der Bundeswehr: Rheinmetall bekommt Milliardenauftrag für Weltraum-Satelliten“, https://logistik-heute.de/news/beschaffung-der-bundeswehr-rheinmetall-bekommt-milliardenauftrag-fuer-weltraum-satelliten-240624.html

[20] Handelsblatt/dpa: „Panzer, Artillerie & Munition: Rheinmetall hat so volle Auftragsbücher wie noch nie“, März 2025, https://www.handelsblatt.com/dpa/panzer-artillerie-und-munition-rheinmetall-hat-so-volle-auftragsbuecher-wie-noch-nie/30252168.html

[21] ZEIT ONLINE / dpa: „Waffenschmiede: Rheinmetalls Auftragsbücher sind prall gefüllt“, 08.08.2024, https://www.zeit.de/news/2024-08/08/rheinmetall-macht-ein-drittel-mehr-umsatz

[22] Deutscher Bundestag: „Beschaffungsmaßnahmen für die Bundeswehr“, Textarchiv, https://www.bundestag.de/dokumente/textarchiv/2022/kw25-de-bundeswehr-beschaffung-899958

[23] bmvg.de: „Bundeswehr Beschaffung: Neues Gesetz stärkt Verteidigungsfähigkeit“, https://www.bmvg.de/de/beschaffung-neues-gesetz-staerkt-verteidigungsfaehigkeit

[24] Informationsstelle Militarisierung (IMI): „Im Griff des Risikokapitals? Wie Deutschland lernte, die Kamikazedrohnen zu lieben“, 18.02.2026, https://www.imi-online.de/2026/02/18/im-griff-des-risikokapitals/

Hinweis: Alle zitierten Aussagen und Fakten stammen aus den oben genannten öffentlich zugänglichen journalistischen Quellen bzw. offiziellen Institutionen (Stand: 10. August 2026). Dieser Artikel ordnet die Berichterstattung journalistisch ein und erhebt keinen Anspruch auf eine abschließende wissenschaftliche Bewertung.

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