Spannend bis zur letzten Minute – Wie durch ein „Fehl-Urteil“ ein Unschuldiger neun Jahre im Gefängnis saß
Am Montag, den 1. Dezember zeigte das ZDF „Ein Fall für Conti – Der verlorene Sohn“, ein Fall, der spannend bis zur letzten Minute war. Ein Justiz-Fall, den viele auch vom Alltag kennen, wenn besessene Staatsanwälte unkontrollierte Anklagen erheben und unbescholtene Bürger im Gefängnis landen. So auch in diesem Fim-Beitrag, wo ein junger Mann zu neun Jahren Gefängnis verurteilt wurde, nur weil ein Staatsanwalt falsche Anklage gegen ihn erhoben hatte. Dass durch eine mutige Staatsanwältin der Fall neu aufgerollt wurde und der Verurteilte nach neun Jahren Haft dann doch noch Gerechtigkeit erfahren hat, ist nicht alltäglich. Der Film-Beitrag zeigt in einer Deutlichkeit, wie es im Justiz-Alltag bei den Gerichten zugeht. Dieser Film-Beitrag sollte als „BESTSELLER“ ausgezeichnet werden.
Zum Film-Beitrag:
Neun Jahre nach seiner Verurteilung als Mörder wird Falk Klopfer durch einen anonymen Anruf entlastet. Conti übernimmt den Fall und kämpft das erste Mal Seite an Seite mit Henry Mahn.
Friedrich Klopfer will Gerechtigkeit für seinen Sohn Falk. Doch Zeugin Gizem wird entführt. Gemeinsam gehen Staatsanwältin Henry Mahn, Conti und Assistent Carlo dem nach und stoßen auf Ungereimtheiten. Steckt ein mächtiges Netzwerk hinter all dem?
Conti und Carlo rekonstruieren den Tathergang und glauben immer mehr daran, dass jemand anders den Mord begangen haben muss. Auch Falks krebskranker Vater Friedrich Klopfer glaubt an seine Unschuld. Gleichzeitig scheint Oberstaatsanwalt von Thun; Henry Mahn von den Ermittlungen zum Entführungsfall fernhalten zu wollen. Hier zum Film-Beitrag: https://www.zdf.de/play/serien/ein-fall-fuer-conti-100/ein-fall-fuer-conti—der-verlorene-sohn-100








