Kassiererin Patricia Hudy droht der Sparkasse Frankfurt – Erneuter „Datenklau“ von Klag?
In einem neuen Rundschreiben teilt Manfred Klag, Stellvertreter beim VGR, allen Mitgliedern mit, dass das Treffen am 07. Juli 2025 im Saalbau GALLUS in Frankfurt am Main nicht so ergiebig war. Eine Stunde lang sei das Treffen geprägt gewesen von einer Klärung eines Polizeieinsatzes eines mittlerweile ausgeschlossenen Mitgliedes, das des Saales verwiesen worden sei. Wegen eines Ausschlussverfahrens dieses Mitgliedes von drei Vorstandsmitgliedern habe er die Polizei gerufen und das Mitglied deshalb aus dem Saal entfernen lassen. Da dieser Einsatz der Polizei rechtswidrig war, weil Klag nicht dazu berechtigt war, fragen sich inzwischen einige VGR-Mitglieder, wer wohl diesen Polizeieinsatz bezahlen wird? Nach diesen rechtswidrigen Handlungen von Klag hat nun auch die Schriftführerin ihr Amt niedergelegt. Für neu zu besetzende offene Vorstandsämter könne man sich bei Klag bewerben, heißt es weiter in seinem Rundschreiben.
Klag will nun eine Mitgliederversammlung einberufen, die am 1. September 2025, um 18 Uhr, im Saalbau GALLUS stattfinden soll. Auf die Tagesordnung will er eine Änderung der Satzung setzen lassen. Im Vorfeld wurde eine Satzungsänderung von Klag und der amtierenden Schatzmeisterin Patricia Hudy erarbeitet, die im Vorstand diskutiert und vom 1. Vorsitzenden Karl-Heinz Schuchardt abgelehnt wurde. Die Änderung sah so aus: Sollte der VGR aufgelöst werden, soll das vorhandene Vermögen an die Manfred-Klagstiftung fallen“. Da es inzwischen auch um ein Millionen-Erbe geht, erhoffen sich Klag und Hudy, dass sie sich dieses Erbe unter den Nagel reißen können. Inzwischen hat unsere Redaktion auch erfahren, dass Hudy, sich in einer fragwürdigen Hilfsorganisation für Kinder engagiert, wo sich die Engagierenden mit den Spenden ein „Süßes Leben“ bereiten. Viele Spenden-Gelder würden in solche Kanäle verschwinden. Die Recherchen von NR in dieser Richtung laufen auf Hochtouren.
Inzwischen liegt unserer Redaktion ein Schreiben vor, das Klag und Hudy am 19.03.2025 an die Frankfurter Sparkasse mit folgendem Inhalt gerichtet hatte: „Wir möchten Ihnen mitteilen, dass der Vorstand des VGR mehrheitlich folgenden Beschluss gefasst hat: Die Kassiererin, Patricia Hudy wird ermächtigt, den nachfolgenden Beschluss des Vorstandes des VGR mitzuteilen und die erforderlichen Maßnahmen zu ergreifen:
- Der Vorstand des VGR bestätigt die in § 8 der Vereinssatzung festgelegte Vertretungsvollmacht auch bezüglich von Transaktionen des Kontos bei der Frankfurter Sparkasse, d.h. bei Überweisungen und Auszahlungen gilt das 4-Augenprinzip.
- Der Frankfurter Sparkasse wird auferlegt, der Kassiererin des VGR, Frau Patricia Hudy, bis zum 25.03.2025 die Umsatzliste des VGR-Kontos der letzten 10 Jahre per Excel zuzuschicken oder in anderer Weise zugänglich zu machen. Der Vorstand des VGR weist die Frankfurter Sparkasse darauf hin, dass durch eine Verweigerung der Auskunftspflicht durch die Frankfurter Sparkasse dem VGR Schaden entstehen würde, der rechtlich verfolgt werden wird“.
Wie in den zurückliegenden Monaten bei den Treffen in Frankfurt moniert wurde, sei dieses Schreiben von Klag und Hudy als Drohung gegen die Sparkasse zu werten, weshalb solchen Handlungen einen Vereinsausschluss nach sich zogen, was von dem 1. Vorsitzenden Karl-Heinz Schuchardt vor dem Treffen am 07.07.2025 im Saalbau GALLUS bereits vollzogen wurde.
Doch es geht noch weiter: Klag erdreistet sich weiter in dem Rundschreiben auch noch mitzuteilen, dass seiner Satzungsänderung bereits das Frankfurter Finanzamt zugestimmt habe. Die Einladung für das Treffen am 01. September 2025 will er in den nächsten Tagen an alle Mitglieder versenden. VGR-Mitglieder behaupten, dass er die Mitgliederdaten des Vereins „gestohlen“ und unrechtmäßig zur Seite geschafft habe, um sie in seinen eigenen Besitz zu bringen. Sie vermuten, dass dieser „Datenklau“ genauso stattgefunden haben muss, wie damals bei seinem Arbeitgeber der NATO, so dass es vermutlich rechtmäßig gewesen sei, dass er als NATO-Spion verurteilt wurde. Der Höhepunkt Klags Behauptung ist, dass er mitteilt, der Finanzbeamte habe seinen Satzungs-Entwurf noch nicht bearbeiten können, obwohl er dies zugesagt habe, da er in Urlaub gewesen sei und seine Stellvertreterin dies noch nicht bearbeiten konnte. Böse Zungen von VGR-Mitgliedern äußerten inzwischen: „Solche Behauptungen könne man nur in einer geistigen Umnachtung geäußert haben“.
Wir bleiben wegen der weiteren Entwicklungen beim VGR am Ball und werden unsere Leserinnen und Leser auf dem Laufenden halten.












