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Startseite Politik

Umfrage in Mecklenburg-Vorpommern: SPD und CDU bräuchten weiteren Partner

by Redaktion
20.05.2021
in Politik
Lesezeit: 3 mins read
Der FILM „Der Feind“ von Bestsellerautor Ferdinand von Schirach
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Drittstärkste Kraft ist aktuell die AfD

Gut vier Monate vor der Landtagswahl in Mecklenburg-Vorpommern liegt die Landes-SPD in der Gunst der Wählerinnen und Wähler vorn, gefolgt von der CDU. Allerdings haben beide Parteien an Zustimmung verloren. Wenn schon am nächsten Sonntag in dem Land gewählt würde, wäre für eine Regierungsmehrheit dort ein Dreierbündnis erforderlich. Dies ist das Ergebnis einer repräsentativen Umfrage von NDR, Ostsee-Zeitung und Schweriner Volkszeitung, ausgeführt von Infratest dimap.

Die SPD käme aktuell auf 23 Prozent. Sie erzielt damit 4 Prozentpunkte weniger als bei der vorherigen Umfrage im November 2020. Auch die CDU im Land verliert an Zustimmung und käme bei einer Wahl jetzt auf 21 Prozent (minus 6 Prozentpunkte). Drittstärkste Kraft ist aktuell die AfD mit 17 Prozent (plus 2 Prozentpunkte im Vergleich zur vorherigen Umfrage). Die Linke liegt bei 11 Prozent (minus 1 Prozentpunkt). Neu im Landtag vertreten wäre Bündnis90/Die Grünen. Diese Partei bekäme jetzt 14 Prozent (plus 4 Prozent im Vergleich zur vorherigen Umfrage; bei der Landtagswahl 2016 kam sie auf 4,8 Prozent). Auch die FDP hat zugelegt und würde mit jetzt 6 Prozent den Sprung über die 5-Prozent-Hürde schaffen (plus drei Prozentpunkte im Vergleich zur vorherigen Umfrage).

Mit diesem Ergebnis könnte die rot-schwarze Landesregierung ihre Arbeit nicht ohne einen weiteren Partner fortsetzen. Rechnerisch möglich wäre u. a. ein Bündnis von SPD, CDU und FDP. Auch eine Zusammenarbeit von SPD, Grünen und Linke hätte rechnerisch eine Mehrheit.

Die gesunkenen Werte für SPD und CDU spiegeln sich auch in der rückläufigen Regierungszufriedenheit im Bundesland wider. Nur etwa die Hälfte der Bürgerinnen und Bürger stellt der Landesregierung in der aktuellen Umfrage ein positives Zeugnis aus (51 Prozent; im November 2020 waren es noch 70 Prozent). Schwarz-Rot scheint seit damals seinen Krisenbonus verloren zu haben. In Bezug auf die Corona-Pandemie beurteilt mehr als die Hälfte der Befragten das Vorgehen der Landesregierung kritisch (53 Prozent).

Auch Ministerpräsidentin Manuela Schwesig (SPD) hat zuletzt an Popularität verloren. Nach einer Zustimmung von 75 Prozent im Herbst 2020 sind es aktuell noch 57 Prozent, die ihre Arbeit positiv sehen, während etwa vier von zehn (38 Prozent) sich weniger oder gar nicht zufrieden mit ihr äußern. Dennoch ist Manuela Schwesig weiterhin die beliebteste Spitzenkandidatin im Land, mit deutlichem Vorsprung vor Simone Oldenburg (Die Linke) und Michael Sack (CDU). Diese beiden sind mehr als der Hälfte der Wahlberechtigten nicht bekannt.

Was die wichtigsten Probleme in Mecklenburg-Vorpommern betrifft, so hat sich die Einschätzung der Bürgerinnen und Bürger seit Herbst verändert. Damals stand für sie die Eindämmung der Corona-Pandemie mehrheitlich an erster Stelle. Jetzt ist der Zustand der Wirtschaft in den Vordergrund gerückt. Die Sorge um die Wirtschaft zeigt sich auch in der überwiegend skeptischen Beurteilung der wirtschaftlichen Lage. 68 Prozent bewerten sie als weniger gut oder schlecht.

Für diese Umfrage befragte Infratest dimap im Zeitraum vom 12. bis 18. Mai 2021 insgesamt 1.245 wahlberechtigte Personen in Mecklenburg-Vorpommern per Telefon oder online. Die Schwankungsbreite liegt zwischen 2 Prozentpunkten (bei einem Anteilswert von 10 Prozent) und drei Prozentpunkten (bei einem Anteilswert von 50 Prozent).

Quelle: Infratest dimap im Auftrag von NDR, OZ und SVZ. einsehbar auf www.NDR.de

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Schlagworte: InframapUmfrage Mecklenburg-Vorpommern
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