Klöckner droht mit dem Saalverweis – „Wir sind hier nicht auf dem Fußballplatz“ – Fachlich-journalistischer Bericht zur Generaldebatte des Deutschen Bundestages am 9. September 2026
Drei Tage nach dem Erdrutschsieg der AfD bei der Landtagswahl in Sachsen-Anhalt hat der Bundestag in seiner Generaldebatte zur Haushaltswoche die Regierungspolitik beraten – und ein Duell geliefert, das an Schärfe kaum zu überbieten war. AfD-Chefin Alice Weidel eröffnete die Aussprache mit einem Generalangriff auf Kanzler Friedrich Merz (CDU) und attestierte der schwarz-roten Koalition das Ende („Schwarz-Rot ist vorbei“). Merz konterte mit ungewöhnlich harter Rhetorik: Die AfD sei eine „destruktive Kraft“, ihre Migrationspläne nannte er „ethnische Säuberung“. Weil die AfD-Fraktion die Kanzlerrede mit Pfiffen und Zwischenrufen begleitete, drohte Bundestagspräsidentin Julia Klöckner (CDU) den Störern unmissverständlich mit dem Rauswurf aus dem Plenarsaal [1][4][7].
Merz auf Bewährung: Die Ausgangslage der Debatte
Die Sitzung stand unter dem Eindruck des Wahlsonntags vom 6. September: In Sachsen-Anhalt hatte die AfD nach übereinstimmender Berichterstattung mit 43,8 Prozent der Stimmen mehr als doppelt so gut abgeschnitten wie 2021 und war mit Abstand stärkste Kraft geworden; die CDU stürzte auf 17,2 Prozent ab [11][12]. Für die Union war es die schwerste Wahlniederlage seit Jahrzehnten – und sie fällt mitten in eine Haushaltswoche, in der der Bundestag über den Etatentwurf für 2027 berät. Finanzminister und Vizekanzler Lars Klingbeil (SPD) hatte den Entwurf am Vortag eingebracht; die darin vorgesehene Neuverschuldung erreicht einen Rekordwert, der Verteidigungsetat ist der zweitgrößte Posten des Etats [2][11].
Kanzler Merz geht angeschlagen in die Debatte: In der CDU wird er für das Desaster in Sachsen-Anhalt mitverantwortlich gemacht, in den eigenen Reihen wurde zuletzt offen über seine Kanzlertauglichkeit spekuliert. „Aufgeben ist für mich keine Option“, hatte Merz nach der Wahl betont; zugleich räumte er ein, dass die Menschen auch emotional abgeholt werden müssten: „Dass wir sie auch nicht nur rational begründen, sondern emotional vermitteln müssen, ist eine gemeinsame Aufgabe“ [3][12]. Was das in der Praxis heißt, zeigte er in dieser Sitzung: Die lang erwartete Rede wurde zur offenen Konfrontation mit der Opposition [1][5].
Weidels Generalangriff: „Schwarz-Rot ist vorbei“
Als Vorsitzende der größten Oppositionsfraktion eröffnete Alice Weidel die Generaldebatte um kurz nach 9 Uhr mit einem Rundumschlag gegen die Bundesregierung. „Die Wähler in Sachsen-Anhalt haben es Ihnen in der Sprache des demokratischen Souveräns mit aller Klarheit mitgeteilt: Schwarz-Rot ist vorbei“, sagte sie und prophezeite ihrer Partei für die kommende Bundestagswahl einen Regierungsauftrag. An den Kanzler gerichtet erklärte sie: „Ihre Zeit ist abgelaufen.“ Die Wähler hätten die CDU „pulverisiert“ – und Merz habe die Botschaft nicht verstanden [6][8][12][13].
Inhaltlich griff Weidel vor allem die Finanzpolitik an. Der Haushaltsentwurf der Regierung sei trotz Steuereinnahmen in Rekordhöhe „eine Kapitulationserklärung“ der Koalition und „verfassungswidrig“; die Regierung treibe Deutschland mit ihrer Schuldenpolitik „in Rekordzeit in die Staatspleite“ und hinterlasse „verbrannte Erde“ [6][12][13]. Dazu gesellten sich scharfe Angriffe auf die Energiepolitik: Die „sogenannte Energiewende“ sei „verlorenes, verbranntes Geld“ und eine „energiepolitische Geisterfahrt“; Deutschland brauche wieder „günstiges Gas aus Russland“, einen Wiedereinstieg in die Kernkraft und drastisch niedrigere Steuern auf Kraftstoffe [6][2].
In der Migrationspolitik warf die AfD-Chefin der Regierung vor, „diejenigen zu verhätscheln, die in die Sozialsysteme einwandern und auf Kosten der Allgemeinheit leben“, während die arbeitende Bevölkerung an der Tankstelle „blute“. Sie forderte erneut Abschiebungen in großem Umfang – was im Plenum für lautstarken Unmut sorgte – und beklagte in der Außenpolitik eine angebliche „Kriegspropaganda“ und Verschärfung der Konfrontation mit Russland durch die Bundesregierung [1][4][6][7].
Der Konter des Kanzlers: „Sie sind eine destruktive Kraft“
Merz, der unmittelbar nach Weidel sprach, verzichtete auf jede Zurückhaltung. Er räumte ein, dass das Wahlergebnis auch ihm eine „deutliche Botschaft“ gesendet habe, verwies aber darauf, dass die AfD ihr „eigentliches Wahlziel“ verfehlt habe: die absolute Mehrheit der Mandate. Immerhin 56 Prozent der Wähler in Sachsen-Anhalt hätten nicht die AfD gewählt, sagte der Kanzler. „Nirgendwo in Deutschland werden Sie mit dieser Politik die Mehrheit bekommen“, rief er der AfD-Fraktion zu – und legte nach: „Sie sind eine destruktive Kraft“ [1][2][8].
Besonders scharf fiel der Schlagabtausch beim Thema Migration aus. „Das Wort Remigration ist nichts anderes als ein Synonym für ethnische Säuberung nach Herkunft und Hautfarbe“, sagte Merz – ein Vorwurf, der in der AfD-Fraktion heftigen Widerspruch und Tumulte auslöste. Wenn alle arbeitenden Menschen mit Migrationshintergrund Deutschland verlassen müssten, „dann kann das Handwerk in Deutschland nicht mehr arbeiten, dann arbeitet kein einziges Pflegeheim mehr, dann arbeitet kein einziges Krankenhaus in Deutschland mehr“, so der Kanzler mit Blick auf AfD-Co-Chef Tino Chrupalla, einen gelernten Handwerker [6][7][5].
Dazu kamen schwere Vorwürfe in der Russland- und Sicherheitspolitik. Die AfD stehe „unverändert an der Seite Russlands“ und schweige zu Desinformationskampagnen sowie zum mutmaßlich monatelang in Russland vorbereiteten Drohnenanschlag auf den Flughafen Leipzig: „Dazu kein Wort. Das zeigt, wie Sie denken und wo Sie stehen“, sagte Merz. „Das Einzige, was Russland und Putin wirklich bedroht, ist die Strahlkraft der Demokratie.“ Die AfD verachte die demokratischen Institutionen und sei „Teil dieses Problems“ – „und wir werden uns mit allem, was wir zur Verfügung haben, dagegen wehren“ [1][5].
Beim Thema Sachsen-Anhalt wurde es zusätzlich brisant: Merz warf Weidel vor, ihren Spitzenkandidaten Ulrich Siegmund nur Stunden nach Schließung der Wahllokale „zum ersten Wahlbetrug aufgefordert“ zu haben. Hintergrund: Siegmund hatte im Wahlkampf angekündigt, nur mit absoluter Mehrheit regieren zu wollen; Weidel und Chrupalla warben nach der Wahl gleichwohl offen für eine Regierungsbildung der AfD, gegebenenfalls mit Unterstützung des BSW [6][8].
Daneben verteidigte Merz den Kurs seiner Koalition. Er verwies auf ein erwartetes Wirtschaftswachstum von 1,3 Prozent im laufenden Jahr, auf die beschlossene Reform der gesetzlichen Krankenversicherung und eine angekündigte „zukunftsfeste Rentenreform“; bei der Energieversorgung sicherte er den Bau neuer Gaskraftwerke und volle Gasspeicher für den Winter zu [6][2]. Zugleich räumte er Versäumnisse ein: Die Regierung habe es versäumt, den „Sinn von Reformen“ zu erklären – „ich nehme mich selbst gar nicht aus“ [1]. Kämpferisch schloss er: „Wir werden die Zukunft unseres Landes in die Hand nehmen. Dahin richtet sich unser gemeinsamer Blick“ [5].
Pfiffe und Zwischenrufe: Klöckner droht Störern mit dem Rauswurf
Die Kanzlerrede war von Beginn an von Zwischenrufen, Pfiffen und empörten Kommentaren aus den Reihen der AfD begleitet – so sehr, dass Bundestagspräsidentin Julia Klöckner mehrfach eingriff. Zunächst ermahnte sie die Abgeordneten zur Disziplin: Zwischenrufe gehörten zum parlamentarischen Geschäft, „aber es gehört nicht dazu, dass man permanent einen Redner unterbricht. Man muss auch aushalten, dass es andere Meinungen gibt. Das, was man für sich beansprucht, sollte man auch anderen gegenüber bereit sein anzubieten“ [7][9].
Als die Störungen und Pfiffe während der Merz-Rede nicht abrissen, wurde Klöckner deutlicher – ihre Warnung wurde zum geflügelten Wort des Tages: „Wir sind hier nicht auf dem Fußballplatz. Heben Sie sich das fürs Wochenende auf. Wenn das jetzt hier noch mal passiert, so ein Verhalten, schmeiß’ ich Sie hier raus, mir reicht es jetzt hier“ [1][7][10]. Ein tatsächlicher Saalverweis wurde in der Situation nicht ausgesprochen; die Drohung richtete sich gegen einzelne störende Abgeordnete der Fraktion [9][14].
Merz quittierte den Eingriff der Sitzungsleiterin mit einem ironischen Dank: „Das ist sehr liebenswürdig von Ihnen, Frau Präsidentin, aber es wird trotzdem verhallen“, sagte er – und legte nach: „Zuhören ist nicht Ihre Stärke. Sie wollen unser Land destabilisieren. Ihre ganze Missachtung vor dem Deutschen Bundestag tritt auch in diesem Verhalten hier zum Ausdruck. Sie wollen hier keinen Dialog“ [1][6][7].
Der Zündstoff blieb nicht auf die Vormittagsdebatte beschränkt: Im späteren Sitzungsverlauf erteilte der amtierende Vizepräsident Omid Nouripour (Grüne) dem AfD-Abgeordneten Jürgen Koegel wegen des Zwischenrufs „Halt’s Maul“ einen Ordnungsruf – „eindeutig eine Herabsetzung eines Mitglieds dieses Hauses“, begründete Nouripour die Maßnahme [4].
Hintergrund: Welche Ordnungsmaßnahmen der Bundestagspräsidentin zur Verfügung stehen
Die Geschäftsordnung des Bundestages unterscheidet zwischen mehreren Stufen: Bei einer nicht nur geringfügigen Verletzung der Ordnung oder Würde des Hauses kann die Sitzungsleitung einen Ordnungsruf erteilen; drei Ordnungsrufe innerhalb von drei Sitzungswochen ziehen grundsätzlich ein Ordnungsgeld von zunächst 2.000 Euro (im Wiederholungsfall 4.000 Euro) nach sich. Bei einer gröblichen Verletzung darf ein Mitglied für die Dauer der Sitzung aus dem Plenarsaal verwiesen werden; ein Ausschluss kann sich nach § 38 der Geschäftsordnung auf bis zu 30 Sitzungstage erstrecken. Ein Saalverweis ist damit keine dauerhafte Sanktion und berührt weder Mandat noch Mitgliedschaftsrechte der Abgeordneten [14].
Die Antworten der übrigen Fraktionen
Der Schlagabtausch zwischen Weidel und Merz prägte die Debatte, doch auch die übrigen Fraktionen meldeten sich zu Wort. Grünen-Fraktionschefin Katharina Dröge warf Weidel eine „von Hass und Wut erfüllte“ Rede vor, die wie ein „geskriptetes Drehbuch der Wut, der Agitation und der Verdrehung von Fakten“ gewirkt habe. Sie forderte die Prüfung eines Verbotsverfahrens gegen die AfD und warf zugleich dem Kanzler vor, sich von den „Verlockungen des Populismus“ anstecken zu lassen und mit seiner „herablassenden Art“ zum Erstarken der Partei beigetragen zu haben [2][4][6].
SPD-Fraktionschef Matthias Miersch hielt der AfD in seiner Rede ein Exemplar des Grundgesetzes entgegen: „All die Dinge, die Sie hier sagen, verstoßen gegen die Verfassung“, sagte er; am Grundgesetz komme auch die AfD nicht vorbei. Angesichts des Wahlausgangs rief er die demokratischen Parteien zum Zusammenhalt auf: „Wenn wir uns hier zerlegen, dann gibt es nur eine Gruppe, die sich darüber freut“ [2][6].
Der Linken-Fraktionschef Sören Pellmann beklagte eine Politik des „sozialen Kahlschlags“ und eine „Kanonen-statt-Butter-Politik“ der Koalition; aus seiner Sicht brauche „dieses Land einen Wiederaufbauplan“. Seine Fraktionskollegin Heidi Reichinnek sagte, die Regierung schaffe mit ihrer Politik den „Nährboden“ für die „braune Saat“ der AfD [2][4]. Unionsfraktionschef Thorsten Frei verteidigte dagegen die Haushaltspolitik der Regierung: „Wer Frieden will, muss sich bewaffnen“, sagte er mit Blick auf die Verteidigungsausgaben; das Geschäftsmodell der AfD laute „Empörung“ [2][4]. CSU-Landesgruppenchef Alexander Hoffmann rief die SPD auf, die geplante Rentenreform als „historische Chance“ gemeinsam zu nutzen [4].
In der Sicherheitspolitik warf der CDU-Außenpolitiker Norbert Röttgen der AfD vor, sich „auf die Seite des Angreifers“ zu stellen; der SPD-Politiker Karl Lauterbach sagte, Deutschland befinde sich „längst in einem hybriden Krieg“, der Ausbau der Verteidigungsausgaben sei daher richtig. AfD-Co-Chef Chrupalla sprach seinerseits von der Bundesregierung als „Desinformationsapparat“ und nannte Kanzler Merz einen „Pfuscher“ [2][4].
Einordnung: Ein Befreiungsschlag – für den Moment?
Die Presseschau am Mittag war sich in einem Punkt einig: Merz hat die Samthandschuhe ausgezogen und die Debatte offensiv geführt. ZDF-Korrespondent Dominik Rzepka schrieb, der Kanzler habe die AfD „frontal angegriffen“; die Analyse trug den Titel „Jetzt schlägt Merz zurück – und wie“. Für den Moment wirke der Auftritt wie ein Befreiungsschlag [5]. Ob er die parteiinterne Kritik dauerhaft beruhigt, ist damit jedoch nicht entschieden: Die Debatte um den Reformkurs – etwa beim umstrittenen Rentenpaket – und um die Personalien in der Union dürfte trotz des kämpferischen Auftritts weitergehen [3][5].
Bemerkenswert ist dabei der doppelte Boden der Rede: Einerseits inszenierte sich Merz als schärfster Gegner der AfD und rückte deren Russlandnähe und Migrationskonzepte in den Mittelpunkt; andererseits räumte er offen Kommunikations- und Vermittlungsdefizite der eigenen Regierung ein („Wir werden das besser machen als in den letzten Monaten“). Beides dürfte in den kommenden Tagen Maßstab dafür sein, ob der Kanzler aus dem Umfragetief herausfindet – und wie die schwarz-rote Koalition die Beratungen über den Haushalt 2027 zu Ende bringt [1][6].
Quellenverzeichnis
Die Zitate und Fakten dieses Artikels wurden am 9. September 2026 aus der öffentlichen Live-Berichterstattung sowie den nachfolgend genannten Beiträgen erhoben. Wörtliche Redezitate stammen aus Videomitschnitten und Redetranskripten der genannten Medien; in Einzelfällen können sich Wortlautvarianten ergeben. Alle Quellen wurden am 9. September 2026 abgerufen.
[1] tagesschau.de, „Merz gegen die AfD im Bundestag: ‚Sie sind eine destruktive Kraft‘“, 09.09.2026 (Stand: 11:37 Uhr), https://www.tagesschau.de/inland/innenpolitik/generaldebatte-bundestag-weidel-merz-100.html
[2] tagesschau.de, Liveblog „Generaldebatte ++ Miersch fordert Demokraten auf, an einem Strang zu ziehen ++“, 09.09.2026 (Stand: 13:13 Uhr), https://www.tagesschau.de/inland/innenpolitik/liveblog-generaldebatte-106.html
[3] tagesschau.de, Analyse „Generaldebatte mit Wahldesaster im Rücken“, 09.09.2026, https://www.tagesschau.de/inland/innenpolitik/merz-bundeskanzler-wahl-sachsen-anhalt-100.html
[4] ZDFheute, Liveblog „Beratungen über Haushalt 2027: Merz wirft AfD Pläne für ‚ethnische Säuberungen‘ vor“, 09.09.2026, https://www.zdfheute.de/politik/deutschland/generaldebatte-bundestag-haushalt-kanzler-merz-liveblog-100.html
[5] ZDFheute, Dominik Rzepka, Analyse „Kanzler greift AfD frontal an: Jetzt schlägt Merz zurück – und wie“, 09.09.2026, https://www.zdfheute.de/politik/generaldebatte-bundestag-haushalt-merz-cdu-wahl-100.html
[6] MDR AKTUELL, „‚Schwarz-Rot ist vorbei‘: Weidel und Merz streiten nach AfD-Wahlsieg“ (mit ausgewählten Redezitaten), 09.09.2026, https://www.mdr.de/nachrichten/deutschland/politik/merz-weidel-zitate-streit-landtagswahl-afd-sieg-,bundestag-generaldebatte-136.html
[7] Frankfurter Rundschau (Katja Thorwarth), „AfD pöbelt im Bundestag bei Merz-Rede – Klöckner genervt: ‚Dann schmeiß‘ ich Sie hier raus‘“, 09.09.2026 (Stand: 13:37 Uhr), https://www.fr.de/politik/generaldebatte-im-bundestag-afd-merz-rede-nur-am-poebeln-kloeckner-reagiert-zr-94482614.html
[8] Frankfurter Rundschau (Hannes Niemeyer), „AfD sorgt in Sachsen-Anhalt für ‚ersten Wahlbetrug‘: Brisanter Merz-Satz in Generaldebatte“, 09.09.2026 (Stand: 12:25 Uhr), https://www.fr.de/politik/merz-in-generaldebatte-afd-sorgt-in-sachsen-anhalt-fuer-wahlbetrug-zr-94482469.html
[9] news.de, dpa-Meldung „Generaldebatte: ‚Schmeiß‘ ich Sie hier raus‘ – hitzige Bundestagsdebatte“, 09.09.2026, https://www.news.de/politik/859976153/schmeiss-ich-sie-hier-raus-hitzige-bundestagsdebatte-generaldebatte-news-der-dpa-aktuell-zu-bundestag-bundesregierung-und-partei/1/
[10] t-online, Video mit Redetranskript „Julia Klöckner: ‚Ich schmeiße Sie hier raus‘“, 09.09.2026, https://www.t-online.de/video/nachrichten/politik/id_101427300/generaldebatte-im-bundestag-julia-kloeckner-droht-afd-mit-rauswurf.html
[11] RTL News (dpa), „Merz gegen Weidel im Bundestag: Generaldebatte nach AfD-Sieg in Sachsen-Anhalt“, 09.09.2026, https://www.rtl.de/news/merz-gegen-weidel-im-bundestag-generaldebatte-nach-afd-sieg-in-sachsen-anhalt-id31285475.html
[12] ZEIT ONLINE (dpa), „Merz gegen Weidel: Rededuell nach dem AfD-Wahlbeben“, 09.09.2026, https://www.zeit.de/news/2026-09/09/merz-gegen-weidel-rededuell-nach-dem-afd-wahlbeben
[13] watson.ch, „‚Ihre Zeit ist abgelaufen‘: Weidel und Merz greifen sich im Bundestag an“, 09.09.2026, https://watson.ch/international/deutschland/405994531-ihre-zeit-ist-abgelaufen-weidel-und-merz-greifen-sich-im-bundestag-an
[14] presse.online, „Klöckner droht AfD im Bundestag mit Saalverweis“ (mit Erläuterung der Ordnungsmaßnahmen nach der Geschäftsordnung), 09.09.2026, https://presse.online/2026/09/09/kloeckner-droht-afd-im-bundestag-mit-saalverweis/
[15] Deutscher Bundestag, Textarchiv, „Einspruch gegen einen Ordnungsruf zurückgewiesen“ (Hinweis auf die Ordnungspraxis von Bundestagspräsidentin Klöckner, hier: März 2026), https://www.bundestag.de/dokumente/textarchiv/2026/kw12-de-einspruch-ordnungsruf-1156828
Redaktioneller Hinweis: Bei diesem Dokument handelt es sich um eine journalistische Aufbereitung der öffentlichen Berichterstattung des Tages. Sie wurde auf Grundlage der genannten Quellen erstellt und trennt Bericht und Einordnung. Stand: 9. September 2026, abends.
Foto: WIKIPEDIA (Steffen Prößdorf)








