NACHRICHTEN REGIONAL weitet sein digitales Netzwerk aus – Und nimmt Kontakt auf mit der Beratungsstelle von Nina Hagen in Berlin
Das Recherche-Team von NACHRICHTEN REGIONAL weitet sein digitales Netzwerk aus. Es wird die psychische Gewalt der Ravensburger Staatsanwaltschaft gegenüber Justiz-Opfern kritisiert. Und hier konkret im Fall von „Emilie Schlösser“. Vor einigen Tagen ist unsere Redaktion deshalb einigen neuen Hinweisen nachgegangen und konnte sich mit einigen Whistleblowern im Raum Ravensburg treffen. Dabei wurden uns Unterlagen zugespielt, die alle fassungslos machen. Emilie Schlösser wurde anscheinend bereits im Jahre 2015 von dem Leitenden Oberstaatsanwalt Alexander Boger telefonisch mit der Unterbringung in die Psychiatrie gedroht? Gemeint war die Einlieferung in die Psychiatrie „Weissenau“? Dies wurde zumindest in einer Aktennotiz vom 03.09.2015 so festgehalten. Für alle Aktivisten ein höchstes Alarmzeichen, sich nun an die Beratungsstelle von Nina Hagen zu wenden, um sich vor solchen „Wegsperrungen“ als Justiz-Opfer zu schützen. „Wehret den Anfängen“, heißt es vom Recherche-Team. Hier der LINK dazu
Arbeitet die Ehefrau des Leitenden Oberstaatsanwaltes von Ravensburg in der Psychiatrie „Weissenau“?
Inzwischen hat das Recherche-Team weitere Informationen erhalten. Und zwar, dass die Ehefrau des Leitenden Oberstaatsanwaltes von Ravensburg als Ärztin in der Psychiatrie „Weissenau“ beschäftigt ist. Ob dies allerdings direkt mit seinen Drohungen gegenüber Emilie Schlösser in den Zusammenhang gebracht werden kann, steht derzeit noch nicht fest.
Fakt ist allerdings, dass gegen Emilie Schlösser erneut ein Ermittlungsverfahren eingeleitet wurde, deren Anzeigenerstatter sie noch nicht kennt. Lediglich so viel, dass die Polizeiinspektion Weingarten die Ermittlungen durchführen soll. Nach einer Presseanfrage von NR an die Polizei Weingarten, wer von der Ravensburger Staatsanwaltschaft hierzu den Ermittlungsauftrag erteilt habe, hat unsere Redaktion lediglich erfahren, dass während eines laufenden Verfahren keine Auskunft erteilt wird.
Ravensburger Justiz-Skandal Schlösser kein Einzelfall
Der „Fall Schlösser“ ist nicht der einzige Justiz-Skandal von Ravensburg. Durch die ständige Berichterstattung von NACHRICHTEN REGIONAL über diesen Fall, haben sich inzwischen viele Justiz-Opfer an unsere Redaktion gewandt und über gravierende Vorfälle, u.a. in Baden-Württemberg, berichtet. Das Recherche-Team resümiert: „Es ging zwar vordergründig oft um Übergriffe der Polizei. Hat man die Fälle dann aber näher betrachtet, waren es immer wieder Vorfälle, die von Dritten „angezettelt“ wurden, so dass die Polizei eingreifen musste und zum Schluss als „Buh-Männer“ dastanden“.
Weil viele Medien immer wieder als „Lügen-Presse“ beschimpft und bezeichnet werden, geht NACHRICHTEN REGIONAL inzwischen eigene Wege. Unser Internetportal will sich künftig mit vielen seriösen Plattformen zusammenschließen und ein großes Netzwerk gründen. Die Geschäftsführerin der Rudolf Augstein Stiftung, Stefanie Reuter, hat der Journalistin Susanne Stiefel von der WOCHENZEITUNG KONTEXT, am 23.02.2022, Ausgabe 569, ein Interview gegeben, Stiefel hat u.a. gesagt: „Journalismus braucht die klügsten Köpfe“, hier der Bericht dazu: https://www.kontextwochenzeitung.de/medien/569/journalismus-braucht-die-kluegsten-koepfe-8036.html
Dem Netzwerk von NACHRICHTEN REGIONAL können sich gerne Interessierte anschließen. Wir werden auch gravierenden Justiz-Fällen auf den Grund gehen, wenn uns die entsprechenden Informationen dazu geliefert werden. Mit Ihrem Anliegen können Sie sich unter info@nachrichten-regional.de an unsere Redaktion wenden. Wir freuen uns über Ihre Kontaktaufnahme.
Wie es im aktuellen Ermittlungsverfahren und der neuen Strafanzeige gegen Emilie Schlösser weitergeht, behalten wir im Auge. Wir werden unsere Leserinnen und Leser auf dem Laufenden halten.











