„Altparteien“ suchen nach Schuldigen – Kommentar von Karin Hurrle
Nach dem AfD-Sieg in Sachsen-Anhalt suchen die „Altparteien“ nach Schuldigen. Doch wie nach einem umstrittenen Schiedsrichterentscheid gilt: Jammern ändert nichts am Ergebnis. Der einzige Weg zurück führt über die eigene Leistung.
Wer den Wahlabend des 6. September in Magdeburg verfolgt hat, konnte sich an eine Szene aus dem Fußballstadion erinnert fühlen: Auf der einen Seite Jubel, auf der anderen Seite Unglauben, Empörung und der altbekannte Vorwurf, das Urteil sei nicht zu fassen, nicht gerecht, nicht hinnehmbar. Die AfD hat die Landtagswahl in Sachsen-Anhalt mit 43,8 Prozent gewonnen – mehr als doppelt so viel wie 2021 [1][3]. Die CDU des Ministerpräsidenten Sven Schulze stürzte auf 17,2 Prozent ab, ihr schlechtestes Ergebnis, das die Partei bei einer Landtagswahl in Sachsen-Anhalt je erzielt hat [1]. Und doch steht am Ende des Wahlabends eine Erkenntnis, die Fußballerinnen und Fußballer besser kennen als Politiker: Der Schiedsrichter – in der Demokratie: der Souverän, also der Wähler – hat gepfiffen. Es gibt keinen Videobeweis gegen ein Wahlergebnis. Nachjammern bringt nichts. Der einzige Weg zum Erfolg ist, die eigenen Anstrengungen zielgerichtet zu forcieren.
Der Spielstand: Eine Mannschaft hat das Feld beherrscht
Zunächst zu den nackten Zahlen, die das Ausmaß des Umbruchs markieren. Die vom Landesverfassungsschutz als gesichert rechtsextremistisch eingestufte AfD Sachsen-Anhalt kommt auf 43,8 Prozent der Zweitstimmen (2021: 20,8 Prozent) [2][3]. Die CDU halbiert sich von 37,1 auf 17,2 Prozent; die FDP fliegt mit 2,6 Prozent aus dem Landtag [1][14]. Die SPD hält sich mit 9,3 Prozent über der Marke von 2021, die Grünen erreichen mit 8,9 Prozent ihr bestes Ergebnis bei einer Landtagswahl in Sachsen-Anhalt, die Linke fällt auf 8,6 Prozent, das Bündnis Sahra Wagenknecht (BSW) zieht mit 5,3 Prozent erstmals ins Parlament ein [1][14]. Die Wahlbeteiligung steigt auf 77,8 Prozent – ein historischer Höchststand, bei der Wahl 2021 hatten nur 60,3 Prozent abgestimmt [1].
Die Mandatsverteilung macht die Lage für die bisherigen Regierungsparteien besonders unbequem: Die AfD stellt 39 der 83 Abgeordneten, für eine absolute Mehrheit fehlen ihr drei Mandate [1][2]. In fast allen 41 Wahlkreisen holte sie die meisten Zweitstimmen, fast alle Direktmandate gingen an ihre Kandidaten – Ausnahmen blieben einzelne Wahlkreise in Magdeburg und Halle [2]. Rechnerisch besäßen AfD und BSW zusammen mit 44 Sitzen eine Mehrheit; CDU, SPD, Grüne und Linke kämen ohne das BSW nur auf 39 Mandate. Ob die AfD an die Regierung kommt, dürfte daher vom BSW abhängen [1]. Dessen Spitzenkandidatin Claudia Wittig kündigte an, ihre Partei entscheide „immer nach der Sache“ – und wolle weder Sven Schulze noch AfD-Spitzenkandidat Ulrich Siegmund zum Ministerpräsidenten wählen [5]. Siegmund selbst, der von „in diesem Land geschriebener Geschichte“ spricht, lehnt eine AfD-geführte Minderheitsregierung ausdrücklich ab [5]. Der neue Landtag muss sich spätestens am 6. Oktober konstituieren [1].
Der Proteststurm der Verlierer – und seine Nebenwirkungen
Bemerkenswert ist nun weniger das Ergebnis selbst als der Umgang der unterlegenen Parteien mit ihm. Wer die Reaktionen der vergangenen zwei Tage überblickt, findet ein Vokabular, das eher an eine Naturkatastrophe erinnert als an einen politischen Wechsel: Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU) sprach von einer Wahl, „die wir in dieser Form nicht erwartet haben“, und von der schwersten Wahlniederlage der CDU seit Jahrzehnten: „Das wird Konsequenzen haben“ [4]. Schleswig-Holsteins Ministerpräsident Daniel Günther (CDU) nannte das Ergebnis eine „Zäsur für Deutschland und unsere Demokratie“, einen „erschütternden Moment für unser Land“ [7]. Mecklenburg-Vorpommerns Ministerpräsidentin Manuela Schwesig (SPD) sagte: „Zum ersten Mal in der Geschichte der Bundesrepublik haben Rechtsextremisten sehr deutlich eine Landtagswahl gewonnen“ [6]. Berlins SPD-Spitzenkandidat Steffen Krach sprach von einer „Katastrophe“ und fragte öffentlich, ob seine Kinder „in Deutschland auch in Zukunft in einer Demokratie leben können“ [8].
Dazu kommen die innerparteilichen Nachwehen, die in der Sprache des Fußballs als gegenseitige Schuldzuweisungen im Mannschaftsrat beschrieben würden: In der CDU Sachsen-Anhalts fordern die Junge Union, die frühere Bildungsministerin Eva Feußner und weitere Funktionäre den Rücktritt des geschlagenen Ministerpräsidenten Sven Schulze [5]. Der Bundeskanzler wiederum rügte öffentlich den Bundestagsabgeordneten Sepp Müller, der Schulze „kurz vor der Wahl in den Rücken gefallen“ sei – für diese Kritik gab es in den CDU-Gremien lang anhaltenden Beifall [4]. Müller wiederum, der jede Zusammenarbeit mit der AfD ausschließt, will nun als Landeschef der Sachsen-Anhalt-CDU kandidieren [11]. Bei der FDP, die an der Fünf-Prozent-Hürde scheiterte, kündigte Landeschefin Lydia Hüskens ihren Rücktritt an [5]. Nur die SPD wirkte fast zufrieden: Spitzenkandidat Armin Willingmann bescheinigte seiner Partei, sie stehe „ziemlich stabil da“ [5].
Der Schiedsrichter pfeift nicht zurück
Hier hilft der Blick auf das Fußballfeld, weil er die Alternativen präzise benennt. Man stelle sich das Szenario vor: In der Nachspielzeit entscheidet der Schiedsrichter auf Elfmeter, die Bilder sind mehrdeutig, die unterlegene Mannschaft ist überzeugt, betrogen worden zu sein. Sie hat nun genau zwei Möglichkeiten. Die erste: Sie umringt den Schiedsrichter, reklamiert minutenlang, sammelt Gelbe Karten, verliert die Ordnung – und verliert in der Folge auch die nächsten Spiele, weil sich im Training und im Kopf nichts ändert außer der Wut. Die zweite: Sie ärgert sich kurz, akzeptiert die Entscheidung als gegeben und konzentriert sich auf das, was sie selbst beeinflussen kann – die eigene Leistung. Erfolgreiche Mannschaften wählen fast immer den zweiten Weg. Ihr Trainer sagt dann Sätze, die in jeder Pressekonferenz des Landes fallen: „Wir müssen die Fehler auf dem Platz abstellen, dann gewinnen wir die nächsten Spiele wieder.“ Kein Profi würde auf die Idee kommen, die Saison zu unterbrechen, bis der Verband das Urteil revidiert.
Die Übertragung auf die Lage nach dem 6. September liegt auf der Hand – auch wenn der Vergleich an einer Stelle hinkt: Der Schiedsrichter ist im Fußball neutral, der Wähler ist es nicht, er ist Partei. Genau deshalb ist sein Urteil endgültig. Es gibt kein Wiederholungsspiel, keine Protestnote, die die Tabelle verändert. Wer die kommenden Wochen damit verbringt, das Ergebnis für illegitim zu erklären oder den Wählern zu bescheinigen, sie hätten sich verführen lassen, betreibt genau jenes Nachjammern, das im Stadion niemand respektiert. Was bleibt, ist das, was nach jedem Abpfiff bleibt: Fehleranalyse, Trainingsarbeit, Aufstellung – und die Konzentration auf das nächste Spiel. In Mecklenburg-Vorpommern und Berlin wird schon am 20. September wieder angepfiffen [1].
Kein Fehlurteil in letzter Minute, sondern eine verdiente Niederlage
Das Entscheidende kommt hinzu: Wer die Daten der Wahltagsbefragungen nüchtern liest, wird die Schiedsrichter-Metapher ohnehin korrigieren müssen. Es war kein strittiger Pfiff in der Nachspielzeit, sondern eine Niederlage nach einer schwachen Saison – über weite Strecken vorbereitet, von den Verlierern selbst. Nach den Erhebungen von Infratest dimap litt die CDU vor allem unter der negativen Bewertung der Bundesregierung: 84 Prozent der Befragten finden, die CDU habe vor der Bundestagswahl viel versprochen und wenig gehalten; viele frühere CDU-Wähler attestierten der Regierung, sie habe einen Denkzettel verdient [9]. Nur 13 Prozent der Wahlberechtigten gaben den Verhältnissen in Deutschland Anlass zu Zuversicht, 82 Prozent waren beunruhigt [10]. Die AfD führte bei den Kompetenzzuschreibungen in zentralen Feldern wie Kriminalitätsbekämpfung, Asyl- und Flüchtlingspolitik oder der Vertretung ostdeutscher Interessen; sie profitierte zudem massiv von der Mobilisierung einstiger Nichtwähler bei der Rekordwahlbeteiligung [9]. Soziale Sicherheit, Frieden und Wirtschaft waren die Themen, die die Wahlentscheidung bestimmten [9].
All das war lange absehbar. Schon im Mai hatte Infratest dimap die AfD bei 41 Prozent gesehen, die CDU bei 26 – Schulze warnte damals, die Landtagswahl dürfe „nicht zu einem Denkzettel für Berlin werden“ [12]. Genau dieser Denkzettel ist nun erteilt worden. Die Politikwissenschaftlerin Sabine Kropp von der Freien Universität Berlin beschreibt die Vertrauensbildung zwischen Wählern und Gewählten als „seit Jahren zunehmend gestört“: In Sachsen-Anhalt regiere die CDU seit 25 Jahren, „der Wunsch nach einem inhaltlichen Wechsel wird aus der Sicht der Wähler nicht hinreichend beantwortet“ [11]. Ihre Kollegin Andrea Römmele spricht von einem „radikalen Politikwechsel“ [11], und der Politologe Marcus Lewandowsky weist darauf hin, dass die AfD-Wähler „nicht gestern entstanden“ seien [2]. In Kommentaren ist gar von einem „strategischen Desaster und Selbstbeschädigung stolzer Parteien“ die Rede, von „törichtem Trotz“ als Antwort auf den Aufstieg der AfD [13]. Die Niederlage war also kein Fehlurteil – sie war die Abrechnung mit einer eigenen Leistungsbilanz.
Was jetzt zählt: eigene Anstrengungen, zielgerichtet forciert
Wenn dem so ist, lässt sich aus dem Fußballvergleich auch ableiten, was in den nächsten Wochen und Monaten zu tun wäre – jenseits von Schockbekundungen und Personaldebatten. Vier Punkte zeichnen sich ab.
Erstens: Niederlage annehmen und Größe zeigen. Sven Schulze hat auf der Wahlparty einen Satz gesagt, der als Ausgangspunkt taugt: „Der Wahlsieger, die AfD, ist jetzt stärkste Kraft im Landtag von Sachsen-Anhalt, und wir werden auch als CDU mit diesem Ergebnis umgehen müssen“ [3]. Wer so spricht, behandelt den Wahlausgang als politisches Ereignis und nicht als Naturkatastrophe. Dazu gehört, Personaldebatten zügig, aber intern zu führen und nicht wochenlang öffentlich auszutragen – die Auseinandersetzung um Sepp Müller kurz vor dem Urnengang war, gemessen an der Fußball-Analogie, ein Eigentor in der Schlussphase [4]. Auch die Linke, die einen „schwarzen Tag für Sachsen-Anhalt“ beklagte, und die Grünen, für die es ein „schwieriger Abend für das Land“ war, werden sich fragen müssen, wie viel Betroffenheitsrhetorik ihre Wählerinnen und Wähler noch tragen [5].
Zweitens: Angebote statt Belehrungen. Die Wahldaten zeigen, wo die demokratischen Parteien angesprochen sind: soziale Sicherheit, wirtschaftliche Perspektiven, das Gefühl, ernst genommen zu werden – auch in Ostdeutschland. 84 Prozent der Befragten monieren, Versprechen seien nicht gehalten worden [9]; die Politikwissenschaft spricht von einer gestörten Vertrauensbeziehung [11]. Von Arbeitgeberseite kam nach der Wahl der Satz: „Dieses Ergebnis muss ein Ansporn sein, Vertrauen zurückzugewinnen und zu beweisen, dass Politik Probleme lösen kann. Die Menschen haben keine Lust mehr auf Floskeln“ [11]. Wer Wähler zurückholen will, muss also liefern – und zwar erkennbar, messbar, vor Ort. Abgrenzung allein, soviel lehrt die Wahlarithmetik, ist keine Strategie: Auch eine lupenreine Defensive gewinnt kein Spiel, wenn keine Tore geschossen werden. Die Unionsparteien in Bund und Ländern haben bereits klargestellt, dass sie keine Mehrheiten mit der AfD bilden werden [6]; diese Haltung ist die Grundlinie. Aber sie beantwortet nicht die Frage, wofür die eigene Mannschaft eigentlich spielt.
Drittens: die Nachspielzeit der Regierungsbildung nutzen. In den kommenden Wochen wird sich zeigen, wie die demokratischen Fraktionen in Magdeburg mit einer Lage umgehen, in der das BSW zur Zünglein an der Waage wird [1][5]. Wer jetzt in erster Linie Alarm schlägt, statt konstruktive, im Parlament mehrheitsfähige Politik anzubieten, verspielt weiteres Vertrauen. Die CDU wird – mit 15 Mandaten – in eine Oppositionsrolle zurückfallen, die sie seit 25 Jahren nicht mehr kannte [11]. Ob aus dieser Rolle eine Chance wird, entscheidet sich daran, ob sie als gestaltende, sachorientierte Opposition auftritt oder als verbitterter Verlierer, der jede Woche die Protestnote gegen den Schiedsrichter einreicht.
Viertens: den Blick nach vorn richten. Am 20. September wird in Mecklenburg-Vorpommern und Berlin gewählt [1]; die AfD-Bundesspitze hat bereits angekündigt, den Magdeburger Erfolg als „Regierungsauftrag“ auch für die kommende Bundestagswahl zu interpretieren [4]. Zwischen zwei Spieltagen bleibt im Profifußball keine Zeit für lange Trauer – und in der Politik auch nicht.
Der Schiedsrichter pfeift nicht zurück, das ist die eine Wahrheit dieses Wahlabends. Die andere lautet: Die Saison geht weiter. Ob die „Altparteien“ – der Kampfbegriff, mit dem die AfD CDU, SPD, Grüne, Linke und FDP seit Jahren belegt – wieder Anschluss finden, wird nicht im Proteststurm der kommenden Wochen entschieden, sondern auf dem Platz: durch ehrliche Fehleranalyse, durch geschlossene Mannschaftsleistung und durch Angebote, die besser sind als die der Gegner. Wer nach dem Abpfiff nur jammert, hat das nächste Spiel schon verloren, bevor der Ball rollt.
Quellenangaben
[1] WDR (06.09.2026): „AfD gewinnt Wahl in Sachsen-Anhalt deutlich“ – vorläufiges Endergebnis, Sitzverteilung, Wahlbeteiligung, Regierungsbildung, Termin Landtagskonstituierung. https://www1.wdr.de/politik/wahlen/afd-gewinnt-landtagswahl-in-sachsen-anhalt-klar-100.html
[2] MDR Sachsen-Anhalt (07.09.2026): „Wahlergebnis Sachsen-Anhalt: AfD stärkste Kraft – so sieht der neue Landtag aus“; Verfassungsschutz-Einstufung, Wahlkreise/Direktmandate, Statement Politologe Lewandowsky. https://www.mdr.de/nachrichten/sachsen-anhalt/landtagswahl/news-aktuelles-wahltag-wahlbeteiligung-120,ergebnisse-wahlkreise-gemeinden-100.html
[3] Frankfurter Allgemeine Zeitung (07.09.2026): „AfD siegt haushoch, verfehlt aber die absolute Mehrheit“; Zitat Sven Schulze auf der CDU-Wahlparty. https://www.faz.net/aktuell/politik/wahl-in-sachsen-anhalt/wahl-sachsen-anhalt-2026-afd-siegt-haushoch-verfehlt-aber-die-absolute-mehrheit-201199795.html
[4] MDR (07.09.2026): „Nach Landtagswahl Sachsen-Anhalt: Merz kündigt Konsequenzen an – AfD bereit für Kanzlerin Weidel“; Zitate Merz, Kritik an Sepp Müller, Weidel, Chrupalla, BSW/Wagenknecht. https://www.mdr.de/nachrichten/deutschland/politik/landtagswahl-reaktionen-bundespolitik-cdu-merz-afd-weidel-chrupalla-spd-linke-bsw-gruene,landtagswahl-280.html
[5] MDR Sachsen-Anhalt (07.09.2026): „Nach AfD-Wahlsieg: So reagieren die Parteien in Sachsen-Anhalt“; Zitate Schulze, Siegmund, Wittig (BSW), Willingmann, Linke, Grüne, Hüskens (FDP), Rücktrittsforderungen. https://www.mdr.de/nachrichten/sachsen-anhalt/landtagswahl/afd-cdu-spd-linke-gruene-fdp-bsw-102,wahl-reaktionen-102.html
[6] NDR (06.09.2026): „AfD in Sachsen-Anhalt stärkste Kraft – Das sind die Reaktionen aus MV“; Zitate Schwesig, Amthor. https://www.ndr.de/nachrichten/mecklenburg-vorpommern/landtagswahl/afd-in-sachsen-anhalt-staerkste-kraft-das-sind-die-reaktionen-aus-mv,landtagswahlsachsenanhalt-102.html
[7] NDR (07.09.2026): „Viel Sorge in norddeutscher Politik nach AfD-Sieg in Sachsen-Anhalt“; Zitate Günther, Lies, Tschentscher. https://www.ndr.de/nachrichten/info/viel-sorge-in-norddeutscher-politik-nach-afd-sieg-in-sachsen-anhalt,reaktionen-wahl-sachsen-anhalt-100.html
[8] ZEIT ONLINE (06.09.2026): „Sachsen-Anhalt: Berliner Landesparteien schockiert über AfD-Wahlsieg“; Zitate Krach (SPD), Krieger (CDU). https://www.zeit.de/politik/deutschland/2026-09/afd-sachsen-anhalt-landtagswahl-reaktionen-berlin
[9] tagesschau.de (06.09.2026): Liveticker zur Landtagswahl Sachsen-Anhalt – Wahltagsbefragung (Exit Poll) von Infratest dimap: 84-Prozent-Wert zu CDU-Wahlversprechen, Kompetenzzuschreibungen, Themenranking, Mobilisierung ehemaliger Nichtwähler. https://www.tagesschau.de/newsticker/liveblog-landtagswahl-sachsen-anhalt-100.html
[10] tagesschau.de (06.09.2026), Jörg Schönenborn: „Landtagswahl in Sachsen-Anhalt: Sorgen um Wirtschaft und steigende Preise“ – Stimmungsdaten (13 % Zuversicht / 82 % beunruhigt). https://www.tagesschau.de/inland/wahlen/sachsen-anhalt-wahl-wirtschaft-100.html
[11] tagesschau.de (07.09.2026): Liveticker zur Landtagswahl Sachsen-Anhalt (Montag) – Zitate der Politikwissenschaftlerinnen Kropp und Römmele, Sepp Müller (Landeschef-Kandidatur), Stimmen der Arbeitgeber. https://www.tagesschau.de/newsticker/liveblog-landtagswahl-sachsen-anhalt-montag-100.html
[12] Deutschlandfunk (07.05.2026): „Infratest dimap: AfD Sachsen-Anhalt steigt in Wahlumfrage auf Rekordwert von 41 Prozent“; Zitat Schulze („Denkzettel für Berlin“). https://www.deutschlandfunk.de/sachsen-anhalts-ministerpraesident-schulze-cdu-macht-bundespolitik-fuer-afd-umfragerekord-von-41-pro-100.html
[13] euronews / Euroviews (07.09.2026): „Sachsen-Anhalt: Strategisches Desaster und Selbstbeschädigung stolzer Parteien“ – Kommentar zur Lage der etablierten Parteien. https://de.euronews.com/my-europe/2026/09/07/sachsen-anhalt-strategisches-desaster-und-selbstbeschadigung-stolzer-parteien
[14] FOCUS online (06.09.2026): „Sachsen-Anhalt-Wahl 2026: Alle Ergebnisse und Grafiken“ – Vergleichswerte 2021, bestehende Rekorde (Grüne). https://www.focus.de/politik/sachsen-anhalt-wahl-2026-alle-ergebnisse-und-grafiken_e9a60e69-c35d-48ec-bdff-31c04ed8f3a8.html
Alle Quellen zuletzt abgerufen am 8. September 2026. Zugrunde liegt das vorläufige amtliche Endergebnis der Landtagswahl in Sachsen-Anhalt vom 6. September 2026; nach der endgültigen Auszählung sind geringfügige Korrekturen möglich.











