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Startseite Wissenswertes

Künstliche Intelligenz (KI): Fluch oder Segen?

by Karin Hurrle
14.07.2024
in Wissenswertes
Lesezeit: 4 mins read
Künstliche Intelligenz (KI): Fluch oder Segen?
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William Saunders: Entwickler von KI befürchtet ein Monster erschaffen zu haben – Im Aufsichtsrat von OpenAI vertreten: der frühere Finanzminister der USA

OpenAI war ursprünglich eine US-amerikanische Non-Profit-Organisation zur Erforschung und Entwicklung künstlicher Intelligenz, bei der William Saunders als Entwickler der künstlichen Intelligent mitgearbeitet hatte. Im Febraur hat er laut „stern“ vom 27.06.2024 das Unternehmen verlassen. Und gegenüber dem Medium geäußert: er „fürchte ein Monster erschaffen zu haben“ und er sagt: „Wir werden niemand mehr trauen können“.

OpenAI, Inc. ist ein US-amerikanisches Softwareunternehmen, das laut WIKIPEDIA sich Ende 2015 mit der Erforschung von künstlicher Intelligenz beschäftigt hatte. Anfänglich sei es das Ziel von OpenAI, gewesen, künstliche Intelligenz auf Open-Source-Basis zu entwickeln.  2019 ist die gewinnorientierte Tochtergesellschaft OpenAI Global, LLC gegründet worden, in der Microsoft größter Investor ist.  Der Gründung von OpenAI im Jahr 2015 ging bereits eine lange Debatte um die Risiken von KI voraus. Die Wissenschaftler Stephen Hawking und Stuart Jonathan Russell etwa hatten Befürchtungen geäußert, wenn künstliche Intelligenz eines Tages die Fähigkeit erlangen könnte, sich selbst zu verbessern, dies zu einer Explosion der Intelligenz führen könnte. Durch die damit einhergehende Überlegenheit der KI sei eine Verdrängung der Spezies Mensch durch superintelligente künstliche Intelligenz denkbar, die keinen menschlichen Wertvorstellungen unterworfen ist. Um Risiken wie diesen bei der Entwicklung künstlicher Intelligenz entgegenzutreten, wurde Open AI, Inc. als Open-Source-Non-Profit-Organisation in der Rechtsform einer Public Charity konzipiert. Damit sollte die Unabhängigkeit der Organisation gegenüber Geldgebern und deren Interessen sichergestellt werden; für die Forschung sollte der Freiraum geschaffen werden, sich auf lange Sicht positiv auf die Gesellschaft auswirken zu können.

Dass ein Risiko mit der Entwicklung und dem Voranbringen von künstlicher Intelligenz einhergehe, bestritt Mitgründer Elon Musk in einem Interview im Jahr 2015 nicht. Wichtig sei, künstliche Intelligenz möglichst vielen Menschen zur Verfügung zu stellen, damit nicht ein kleiner Teil die Vorteile der KI allein für sich beanspruchen könne. Das sei die beste Verteidigung gegen missbräuchliche Verwendung von KI-Systemen. Musk kritisierte im Februar 2023 via Twitter die Gewinnorientierung von OpenAI Global, LLC. Laut Vox-Berichten im Mai 2024 müssten ausscheidende Angestellte ein Non-Disclosure-Agreement (NDA) unterzeichnen, dessen Existenz auch an sich nicht erwähnt werden dürfe. Verstöße könnten unter anderem zum Verlust sämtlicher Unternehmensanteile führen. Das Unternehmen gab später an, die NDA aufgelöst zu haben und künftig nicht mehr zu verwenden.

Medienunternehmen bezichtigen OpenAI der Verletzung von Copyrights, weil zum Trainieren der verwendeten Lernmodelle ohne Nachfrage und Lizenzierung von mehreren Unternehmen umfangreiche Inhalte verwendet wurden. Bisher wurden entsprechende Vereinbarungen mit der Nachrichtenagentur AP und mit dem Axel Springer SE abgeschlossen. Ausstehend sind Klagen des Autorenverbands Authors Guild und der New York Times.

Am 17. November 2023 kam es zu der überraschenden Entlassung von CEO Sam Altman durch den Verwaltungsrat des Unternehmens. Der Verwaltungsratsvorsitzende Greg Brockman trat daraufhin zurück, obwohl er nicht an der Entlassung beteiligt war. Als Begründung zur Entlassung wurde angegeben, dass Sam Altman in seiner Kommunikation „nicht durchweg aufrichtig“ gewesen sei. Der tiefere Hintergrund der Entlassung Altmans soll eine Kontroverse zwischen ihm und Verwaltungsratsmitglied Sutskever gewesen sein, der in der Kommerzialisierung von OpenAI ein Sicherheitsrisiko gesehen haben soll. Noch am selben Tag übernahm die bisherige CTO Mira Murati als neue Interims-CEO. Der Verwaltungsrat von OpenAI bestand aus sechs Mitgliedern.  Am 22. November 2023 verkündete OpenAI dann die Rückkehr von Sam Altman als CEO. Der Druck von Beschäftigten – in der Zwischenzeit hatten mindestens 650 von rund 770 Beschäftigten mit Kündigung und dem Wechsel zu Microsoft gedroht und Investoren von OpenAI spielte dabei eine wesentliche Rolle. Sie drängten darauf, Altman, den Mitbegründer von OpenAI, wieder in seine frühere Position einzusetzen. Als Konsequenz wurde auch der Verwaltungsrat neu formiert.

Nach der Umstrukturierung des Aufsichtsrats am 22. November 2023 setzt er sich wie folgt zusammen:

  • Bret Taylor, Vorsitzender, früherer Google-Projektleiter, Facebook-Manager und Co-CEO von Salesforce
  • Lawrence Summers, früherer Finanzminister der USA
  • Adam D’Angelo, CEO von Quora und früherer CTO von Facebook

Quelle und Foto: WIKIPEDIA (Hauptsitz von OpenAI HaeB)

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Schlagworte: Künstliche Intelligenz (KI) Fluch oder Segen?Silliam Saunders - Entwickler von KI befürchtet ein Monster erschaffen zu haben - Im Aufsichtsrat von OpenAI vertreten der frühere Finanzminister der USA
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