Bei der Gründung keinerlei Anzeichen von „Rechtsextremismus“ – Es waren Protestwähler die mit den großen Parteien nicht mehr zufrieden waren!
Es ist inzwischen schon ein gängiges Prinzip, und da muss man kein Anhänger von der AfD sein, um festzustellen, dass durch „Schlechtreden“ einzelner Personen versucht wird, diese Partei „klein“ zu halten. Doch die Wählerschaft wächst und wächst und die „Großen“ Parteien können dies nicht mehr verhindern. Man nennt die Wählerschaft der AfD „Rechtspopulisten“, geht dagegen vor u.a. mit der Gruppierung „Omas gegen rechts“, entzweit die Bürgerschaft weiter, anstatt eine Lösung für das Problem zu finden. Man wiegelt die Menschen gegeneinander auf und glaubt, das sei DEMOKRATIE. Doch „das ist weit gefehlt“.
Geht man einmal in die „Historie“ der AfD im Landkreis Bad Dürkheim, so weiß man inzwischen, dass es fast nur unzufriedene CDUler waren, die damals den Kreisverband Bad Dürkheim im Januar 2013 gegründet hatten. Und es war keine Spur von Rechtspopulismus oder Rechtsextremismus zu erkennen. Es waren einfach Bürgerinnen und Bürger, die mit den „Großen Parteien“ nicht mehr zufrieden waren, sie waren nicht mehr „nahe“ bei den Menschen und diese haben eine andere politische Orientierung gesucht. Die Alternative für Deutschland war seinerzeit die Partei, die vielen Menschen Hoffnung gab, dass die Bürgerinnen und Bürger wieder an der örtlichen Politik beteiligt werden. Sie haben sich dagegen gewehrt, dass nur noch „über“ ihren Kopf entschieden wird.
Im Januar 2013 fiel also der Startschuss in Bobenheim am Berg, wo die Gründung der Alternativen für Deutschland (AfD) vollzogen wurde. Ein einstimmiges Votum fiel seinerzeit auf Wolfgang Kräher, der zum 1. Vorsitzenden gewählt wurde, die Position als Schatzmeisterin nahm Iris Nieland ein, die heute für die AfD im Landtag Rheinland-Pfalz sitzt. NACHRICHTEN REGIONAL hatte am 24. Januar 2016 über die damaligen Entwicklungen der AfD berichtet https://nachrichten-regional.de/afd-gruendet-2014-kreisverband-in-bad-duerkheim/?print=pdf
Steigt man weiter in die AfD-Geschichte ein, und zwar in die Gründerzeit des Landesverbandes Rheinland-Pfalz, so wird man schnell feststellen, dass dort auch Christian Schreckenberger, ein Überläufer der CDU in die AfD, mitgewirkt hatte. Er wurde am 25. Juli 2015 auf dem Landesparteitag der AfD Rheinland-Pfalz in Bingen als Erster stellvertretender Vorsitzender in den Landesvorstand gewählt. Diese Wahl war Teil der damaligen Parteistrukturen. Die Umstände und Positionen innerhalb des Landesverbandes führten später jedoch zu parteiinternen Konflikten und einem Ausschlussverfahren gegen ihn. Die Rheinische Post hatte darüber ausführlich berichtet https://rp-online.de/politik/deutschland/spinner-radikale-karrieristen-bei-der-afd-wird-kraeftig-gesiebt_aid-20127597
Wer ist Christian Schreckenberger?
Dr. Christian Schreckenberger ist der Sohn von Waldemar Schreckenberger, der von 1982 – 1984 Chef des Bundeskanzleramtes unter Bundeskanzler Helmut Kohl war. Der CDU-Politiker war Chef der Staatskanzlei von 1976 – 1981 und Justizminister bis 1982 in Rheinland-Pfalz, anschließend übte er bis 1984 die Funktion als Chef des Bundeskanzleramtes aus, wurde dann Staatssekretär beim Bundeskanzler. In dieser Funktion unterschrieb er 1985 das Schengener Abkommen zum Abbau der Grenzkontrolllen in der EU. 1989 kehrte Schreckenberger als Professor an die Hochschule (heute Universität) für Verwaltungswissenschaften Speyer zurück. So viel zu AfD-Mitgliedern, die aus einem CDU-Elternhaus stammen!













