Autorin gibt Einblick über MOBBING-Entwicklungen und ihre Folgen
Mit der Lesung ihres Kriminalromanes „Krallen im Rosenstift“ im Kulturviereck Haßloch am vergangenen Sonntag, den 09. November hat die Autorin Marit Wildt den Zuhörern nicht nur einen Einblick über einen MOBBING-Fall gewährt, sie hat ihn auch identisch geschildert. Zum Thema MOBBING haben die Haßlocher Initiatoren nicht nur der Politik den SPIEGEL vorgehalten, dass MOBBING eine Straftat ist, oft mit einem Suizid endet und deshalb als Straftat geahndet werden sollte. Es wurde auch gefordert, dass MOBBING im Strafgesetzbuch verankert werden muss. Das fordern inzwischen auch viele Betroffene, die sich für eine entsprechende Gesetzgebung stark machen.
Inzwischen ist dieses Thema bereits in aller Munde, auch viele Medien haben die Thematik aufgegriffen. Das BUCH „Krallen im Rosenstift“ soll vor allem den Verantwortlichen die Augen öffnen, dass MOBBING ein Verbrechen ist. Denn es ist schon lange überfällig, dass MOBBING im Strafgesetzbuch verankert werden muss. Hier der Video-Beitrag der Lesung: https://youtu.be/mzSHjw5H1DQ?si=2RQYjCyJnagwFdhC

Foto: Der Filmer Erich Götz
In der Lesung „Krallen im Rosenstift“ hat die Autorin verdeutlicht, wie sich MOBBING schleichend entwickelt, oft von den Verantwortlichen zu spät erkannt wird und Mobbing-Fälle nicht selten mit einem Suizid enden können. Auch der SWR hatte in einem Beitrag am 07.11.2025 über MOBBING und CYBERMOBBING und ihre Folgen berichtet, siehe https://www.swr.de/swraktuell/baden-wuerttemberg/karlsruhe/mobbing-und-cybermobbing-bei-erwachsenen-studie-100.html
Am Dienstag, den 18.11.2025 geht es weiter mit der Lesung der Autorin; und zwar im Rathaus von Grötzingen stellt Marit Wildt ihren Kriminalroman „Krallen im Rosenstift“ vor. Wer noch keine Gelegenheit hatte, das BUCH der Autorin zu erwerben, kann die Gelegenheit auch vor Ort in Grötzingen nach der Lesung nutzen.

Foto: Moderator Thomas Dill-Korter und Autorin Marit Wildt








