Kosten von 18,9 Millionen Euro auf 40 Millionen gestiegen – Durch Sanierung Start in die Spielzeit 2026/2027 sichergestellt
Die zahlreichen Mitglieder – darunter der Beiratsvorsitzende Prof. Dr. Heinz-Günther Borck – staunten nicht schlecht, als der Referent ihnen mitteilte, dass die veranschlagten Kosten von 18,9 Millionen Euro nun schon auf 40 Millionen gestiegen sind, wobei sich das Land mit 20 Millionen beteiligt. Wie oft bei älteren Gebäuden, stellte man auch hier erst während der Sanierungsmaßnahme zahlreiche unerwartete Baumängel fest.
Der Referent konnte mit seiner Power-Point-Präsentation auch bildhaft sein informatives Referat aufwerten. Die Anwesenden erfuhren, dass die interne Inbetriebnahme des sanierten Theaters für die erste Jahreshälfte 2026 vorgesehen ist. So ist ein guter Start in die Spielzeit 2026/2027 sichergestellt, und die Arbeitsbedingungen für die rund 200 festangestellten Mitarbeiter haben sich extrem verbessert. Nach einer regen Diskussion, in der es auch um den Stellenwert kommunaler Kulturpolitik ging, empfahl Balmes angesichts des lebhaften Interesses aller Anwesenden, doch einmal an einer der derzeit angebotenen Baustellenführungen teilzunehmen.
Wolfgang Brennig, der als stellvertretender Sprecher des Arbeitskreises die Veranstaltung moderierte, bedankte sich bei Ratsmitglied Balmes mit einem flüssigen Geschenk und betonte bei seinen Dankesworten die Kompetenz des Referenten.
Foto (R. Brennig) von li. nach re.: Mechtild David, Gunda Kurzawe, Anne Balmes, Wolfgang Brennig, Helga Velten, Sieglinde Zlotos-Wagstaff, Peter Balmes und Rüdiger Brennig.








