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Justizminister Philipp Fernis besucht JVA Zweibrücken

by Redaktion
08.07.2025
in Überregional
Lesezeit: 3 mins read
Justizminister Philipp Fernis besucht JVA Zweibrücken
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Arbeit im Zweibrücker Frauenvollzug gelobt

Bei seinem Besuch der Justizvollzugsanstalt Zweibrücken am vergangenen Freitag hat sich Justizminister Philipp Fernis mit dem Anstaltsleiter Jürgen Buchholz u.a. über die geplante Mutter-Kind-Einrichtung ausgetauscht. Zudem kam der Minister mit Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern verschiedener Berufsgruppen sowie Vertreterinnen und Vertretern der Gefangenen ins Gespräch. Minister Fernis würdigte die Arbeit, die in Zweibrücken im Frauenvollzug, aber auch darüber hinaus, geleistet wird.

„Der Frauenvollzug in Zweibrücken ist der größte dieser Art in ganz Rheinland-Pfalz. Hier wird erfolgreich ein modernes Wohngruppenmodell verwirklicht, das auf die spezifischen Bedürfnisse der weiblichen Gefangenen eingeht. In den kommenden Jahren sollen hier zudem eine Mutter-Kind-Einrichtung sowie zwei sozialtherapeutische Abteilungen für Frauen entstehen. Damit entwickeln wir den Frauenvollzug in ganz wesentlichen Aspekten weiter und verbessern die Chancen der Frauen für ein straffreies Leben nach der Haft. Ich freue mich daher sehr auf die Umsetzung dieser wichtigen Projekte.

Schon lange setzen sich die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der JVA Zweibrücken mit einer Vielzahl von kreativen Konzepten für eine erfolgreiche Resozialisierung der Gefangenen ein. Diese haben hier nicht nur die Möglichkeit, in zahlreichen Berufen einen Abschluss zu machen und sich weiterzubilden. Hier werden auch Kunst- und Theaterprojekte verwirklicht und die Teilnahme am Teamsport gefördert. Es ist mir wichtig, zu betonen: All das kommt nicht nur den Gefangenen, sondern letztlich uns allen zugute! Denn diese Möglichkeiten und Perspektiven sind es, die den Gefangenen dabei helfen können, zurück in ein Leben ohne Straftaten zu finden. Für den Einsatz aller Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter bedanke ich mich herzlich!“

Information:

Die JVA Zweibrücken ist eine von zehn Haftanstalten des Landes Rheinland-Pfalz und besteht seit 1845. Sie wurde von 1839-1845 als bayerisches Bezirksgefängnis erbaut und gilt damit als die älteste rheinland-pfälzische Justizvollzugsanstalt. Derzeit sind dort rund 400 Gefangene untergebracht, darunter ca. 150 Frauen. Die Anstalt ist damit der größte Standort für den Frauenvollzug in Rheinland-Pfalz. Auch werden dort die Freiheitsstrafen gegen weibliche Gefangene aus dem Saarland vollstreckt. Bei der JVA Zweibrücken sind insgesamt rund 300 Bedienstete beschäftigt.

In der geplanten Mutter-Kind-Abteilung sollen bis zu fünf Frauen mit ihrem Kind gemeinsam untergebracht werden können, wenn dies dem Wohl des Kindes dient. Um die mit dem geschlossenen Vollzug verbundenen Deprivationseffekte bei den Kindern zu vermeiden, soll die Unterbringung bis zum zwölften Lebensmonat erfolgen. Die Entscheidung zur gemeinsamen Unterbringung von Mutter und Kind trifft das Jugendamt, das das Kindeswohl primär berücksichtigt.

Das Bildungszentrum der Anstalt bietet die Möglichkeit, in 13 Berufen einen Abschluss als Facharbeiter zu erwerben. Nach Bestehen der Abschlussprüfungen, die von der Industrie- und Handelskammer für die Pfalz durchgeführt werden, erhalten die Absolventinnen und Absolventen ihren Facharbeiterbrief, der nicht erkennen lässt, dass die Ausbildung in einer Justizvollzugseinrichtung erfolgt ist. Neben der klassischen Ausbildung wird geeigneten Interessierten zudem die Teilnahme an verschiedenen Teilqualifizierungs- und beruflichen Fortbildungsangeboten sowie Angeboten der Berufsorientierung ermöglicht.

Quelle: Justizministerium Rheinland-Pfalz

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