
RRRedaktion und NACHRICHTEN-REGIONAL decken seit Jahren Missstände auf!
Zwei investigative Journalisten haben sich nach vielen Jahren wieder gesprochen, Roland Regolien von der rrredaktion aus Ravensburg und Karin Hurrle von NACHRICHTEN REGIONAL aus Haßloch, um sich über Missstände auszutauschen und was passieren kann, wenn man sich mit der Berichterstattung zu weit aus dem Fenster lehnt, vor allem dann, wenn ein Zusammenspiel zwischen „Politik, Justiz und Polizei“ funktioniert. So nicht nur im Raum Neustadt/Hassloch/Frankenthal, wo locker mal ein Journalist im „Knast“ wegen seiner Berichterstattung landen oder aber auch ein Opfer in einer UNI-Klinik im Raum Freiburg zu Tode kommen kann, wenn ein Fall „vertuscht“ werden soll, also die „Wahrheit“ nicht ans Tageslicht kommen soll. So auch im Fall des Sparkassenskandals im Markgräflerland, worüber Roland Regolien als Journalist und Publizist am 10.02.2026 ausführlich berichtet hatte. In diesem Sparkassenskandal sei ein „Opfer“ gestorben worden, heißt es in dem Bericht des Journalisten-Kollegen Roland Regolien weiter: https://rrredaktion.eu/die-dubiosen-geschaefte-der-sparkasse-markgraeflerland-und-wolfgang-wuerzburger-in-verbindung-mit-einem-insolvenzverwalter-und-einer-landraetin/.
So blieb es auch nicht aus, dass Beide sich über aktuelle Fälle und die Vergangenheit austauschten und auch über den Bundesverband „Fairness, Transparenz und Gerechtigkeit in der Rechtspflege“ (heute Interessengemeinschaft) sprachen, der 2011 in Hassloch gegründet wurde. Ziel war damals, dass sich Betroffene wegen ihrer „Justiz-Willkür“ an den Verein wenden konnten. Leider ist der Verein durch kriminelle Machenschaften von „Justiz und Polizei“ sowie Rechtsanwälten und Politik der Insolvenz zum Opfer gefallen, hier der Bericht von RRRedaktion:
Auch über den „Fall Schlösser“ konnten sich die beiden investigativen Journalisten ausführlich unterhalten. NR ist schon einige Jahre im Raum Ravensburg mit Recherchen unterwegs. Mit vielen Whistleblowern hatte sich vor Jahren die Redakteurin von NR treffen können, die die wahre Geschichte der „Schlösser-Firmen“ kennen. Durch politische „Boshaftigkeiten“ sowie „Neid und Missgunst“ und durch Hilfe der Ravensburger Justiz und der örtlichen Polizei wurden die „Schlösser-Firmen“ absichtlich in die Insolvenz getrieben. Weil sich die Betroffene, Emilie Schlösser, gegen diese „Willkür“ schon seit Jahren zur Wehr setzt, setzte die Staatsanwaltschaft Ravensburg noch eins drauf, ließ einen erneuten Strafbefehl der Polizeibeamtin V. zur Aklage kommen und wollte sie wegen Verleumdung eines Polizisten-Kollegen verurteilen lassen, obwohl dies rechtlich gar nicht zulässig war. Doch noch rechtzeitig konnte ihr Pflichtverteidiger im Berufungsverfahren wahrscheinlich die Ravensburger Staatsanwaltschaft davon überzeugen, das Strafverfahren gegen Emilie Schlösser einstellen zu lassen. In dem vorherigen Strafverfahren, in dem sie „freigesprochen“ wurde und sich mit dem Polizeipräsidenten STÜRMER einigte, wollte man sie noch in die PSYCHIATRIE stecken. Auch bei dem Insolvenverfahren der „Schlösser-Firmen“ hatte damals eine Bank mitgewirkt, dass der finanzielle Ruin des Privat- und Firmenvermögens staatlich besiegelt werden konnte. Inzwischen liegen unserer Redaktion neuerliche Unterlagen vor, u.a. ein Schreiben aus der Strafakte, dass die AOK-Allgäu Oberschwaben von der Ravensburger Staatsanwaltschaft mit knapp 156.000 Euro befriedigt wurde, weil angeblich Arbeitsgeld von Emilie Schlösser veruntreut und nicht an die AOK ageführt worden sein soll?
Wie der Journalisten-Kollege Roland Regolien am 10.02.2026 berichtete, gab es jünst auch einen Sparkassenskandal bei der Sparkasse im Markgräflerland, wo Karl-Heinz Burger zum Sparkassen-Opfer und zum öffentlichen Interesse wurde. Der Fall sorgte international für große Aufmerksamkeit: Das Würzburger-Sparkassen-Opfer, KarlHeinz Burger sei am 10.2.2024 verstorben worden, heißt es weiter in dem Bericht von Regolien! Die Urne sei erst am 28. Februar 2025 vom Schiedsrichter, von einem angeblichen Freund Brombacher begraben worden.
Hier mehr von Pubilzist Regolien über den Tod des Verstorbenen: „Unsere aufrichtiges Beileid, unsere Anteilnahme und unser Mitgefühl. Jetzt haben sie es geschafft. SIE müssen jetzt international zur Verantwortung gezogen werden! Es ist und war ein Verbrechen gegen die Menschheit! Weil es dürfen keine unschuldigen Menschen getötet werden. Das sind keine Menschen mehr die mit solchen üblen Methoden buchstäblich über Leichen gehen!“
Es ist nur einer von vielen Fällen, der von Roland Regolien in die Öffentlichkeit gezogen wurde. Auch NR bleibt weiterhin am Ball, lässt sich von „Justiz, Politik und Polizei“ nicht einschüchtern und wird weiterhin über den „Fall Schlösser“ berichten.













