23 | 09 | 2018

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14. Februar: One Billion Rising - Eine weltweite Kampagne gegen Gewalt an Frauen und Mädchen

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Vergewaltigung, sexuelle Belästigung und Misshandlungen müssen durch neue Gesetzgebung geahndet werden!!

von Karin Hurrle

Am 14. Februar fand die mittlerweile alljährliche One Billion Rising-Initiative statt. Es ist eine weltweite Kampagne, wo Menschen, insbesondere Frauen, sich  für ein Ende der Gewalt gegen Frauen und Mädchen und für Gleichstellung einsetzen. Sie wurde im September 2012 von der New Yorker Künstlerin und Feministin Eve Ensler initiiert. Eine „Milliarde“ sind laut UN-Statistik betroffen, nach der eine von drei Frauen in ihrem Leben entweder vergewaltigt oder Opfer einer Schweren Körperverletzung geworden ist. NACHRICHTEN REGIONAL hatte am 14.02.2013 über eine Kampagne auf dem Haßlocher Rathausplatz berichtet. Kampagnen wurden im Rahmen der V-Day Bewegung gestartet. Es ist eine der größten Kampagnen weltweit, um zur Beendung von Gewalt gegen Frauen zu Streiks und Protestkundgebungen weltweit aufzurufen. Sie sollen durch diesen Aufruf ihre Häuser, Geschäfte und Arbeitsstellen verlassen und gemeinsam öffentlich tanzen und damit ihre Solidarität und gemeinsame Kraft demonstrieren. Das Ereignis sollte am 15. Jahrestag der V(agina)-Day-Aktionstage gegen Gewalt gegen Frauen (victory over violence) am 14. Februar 2013 (Valentinstag) stattfinden. Die „Milliarde“ steht für die statistische Aussage der UN, dass ein Drittel aller Frauen und Mädchen in ihrem Leben Opfer von Gewalt werden. Das Event findet seitdem jährlich am 14. Februar weltweit statt. Im Jahr 2014 stand die Kampagne unter dem Motto Gerechtigkeit für Opfer von geschlechtsspezifischer Gewalt zu fordern. Außerdem wurde Betonung auf die Straflosigkeit, welche bei Straftaten gegen Arme, Opfer von Rassismus, Krieg und Imperialismus und die Plünderung der Umwelt weiterhin besteht, gelegt.

One Billion Rising wurde zur gesellschaftlichen Bewegung von Frauen, die unterdrückt, vergewaltigt und sexuell belästigt wurden. Aufmerksam machen  durch Tanzen in der Öffentlichkeit reicht hier bei weitem nicht aus, zumal es in Haßloch für die Kampagne One BIllion Rising am 14.02.2013 gleich zwei Gründe gab. Nämlich die Ermittlungen gegen den geschäftsführenden Beamten des Haßlocher Rathauses und die Forderungen nach dem Rücktritt des damaligen DRK-Vorsitzenden Dieter Schuhmacher. Die Politik muss in solchen Fällen schnellsmöglich handeln und sollte neue Gesetze wegen solchen Taten schaffen. Die beiden in Haßloch bekannt gewordenen Fälle sind immer noch nicht gelöst. Der geschäftsführende Beamte sitzt noch im Haßlocher Rathaus, der seinerzeit zurückgetretende DRK-Vorsitzende ebenfalls, beide an exponierter Stelle.

 

 

 

1. FC 08 Haßloch

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