17 | 08 | 2019
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Europäische Filmpreise für NDR/ARTE-Koproduktionen

Bewertung:  / 3
NDR Intendant Lutz Marmor gratuliert den Gewinnern!!!
 
Zwei internationale Koproduktionen, an denen der NDR beteiligt ist, sind am 15. Dezember, in Sevilla (Spanien) mit Europäischen Filmpreisen ausgezeichnet worden. Den Preis als „Bester Animationsfilm“ erhielt „Another Day of Life“. In der Kategorie „Beste Filmmusik“ gewannen Christoph M. Kaiser und Julian Maas („3 Tage in Quiberon“). NDR Intendant Lutz Marmor: „Gratulation an das internationale Team von ‚Another Day of Life‘, dem mit den Mitteln des Animationsfilms ein herausragendes Werk gelungen ist. Herzlichen Glückwunsch ebenso an Christoph M. Kaiser und Julian Maas zur Auszeichnung ihrer beeindruckenden Kompositionen für den Film ‚3 Tage in Quiberon‘.“
 

Kirchen warnen vor Scientology

Bewertung:  / 97
Schulklasse aus Baden-Württemberg diskutiert bei einer Informationsveranstaltung mit
 
von Karin Hurrle
 
Das Thema "Scientology" in unserer Gesellschaft erhitzt immer noch die Gemüter, insbesondere der Bürgerinnen und Bürger von Stuttgart, die im März dieses Jahres gegen das Ansiedeln von Scientology in der Heilbronner Straße in Stuttgart-Nord protestierten. Dennoch konnten sie nicht verhindern, dass das Scientology-Zentrum in der Stuttgarter Innenstadt im September 2018 eröffnet und von einem Kran das Scientology-Kreuz an der Haus-Fassade angebracht wurde. Die Stuttgarter Nachrichten berichteten am 09.09.2018 ausführlich darüber. Mitte Oktober 2018 fand dann eine Informationsveranstaltung im Gemeindehaus der Erlöskirche statt, zu der die evangelische und katholische Kirche eingeladen hatte, um hundert Zuhörer über die Deutschlandpräsenz von Scientology in Stuttgart zu informieren. Auch eine Schulklasse des St. Agnes Gymnasium beteiligte sich an dieser Diskussion. Viele Anwesenden würde die Frage laut Stuttgarter Nachrichten vom 20.10.2018 beschäftigen: Ist die Organisation bedrohlich oder nicht? Wie der katholische Stadtdekan Christian Hermes bei dieser Infoveranstaltung erläutert hat, halte er die Organisation gesellschaftlich nicht für gefährlich, "aber gefährlich für diejenigen, die in ihre Fänge geraten". 

BUCHTIPP: Justiz am Abgrund: Ein Richter klagt an

Bewertung:  / 19
Des "Volkes Stimme" verlangt gesellschaftliche Debatten - von Patrick Burow (Autor)
 
In Zeiten der Angst und der Unsicherheit verlangt „Volkes Stimme“ nach kurzem Prozess und härteren Strafen. Tatsächlich aber, so Strafrichter Patrick Burow, kann die Justiz ihren Beitrag zur inneren Sicherheit gar nicht mehr leisten. Freigesprochene Mörder, lasche Strafen und verschleppte Prozesse sind Indizien einer Krise des Rechtsstaats. Die Justiz steht im Zentrum aktueller gesellschaftlicher Debatten. Der Autor legt mit seiner brisanten Bestandsaufnahme den Finger in zahlreiche Wunden. Er schreibt sehr persönlich über die Kuscheljustiz, krasse Fehlurteile und Deals hinter verschlossenen Türen. Klar und deutlich sagt er, was sich ändern muss, damit die Justiz auch in Zeiten des Terrors ihren Beitrag zur inneren Sicherheit leisten kann. In der Sendung vom SWR 1 Rheinland-Pfalz am 11.11.2018 berichtet Patrick Burow über sein Alltagsleben als Richter. Er war nach seinem Jurastudium Staatsanwalt. Seit 20 Jahren arbeitet er als Richter in allen strafrechtlichen Dezernaten. Am Amtsgericht Dessau-Roßlau hat er 30 - 40 Fälle im Monat.

BUCHTIPP: BECOMING - von Michelle OBAMA

Bewertung:  / 23
Die kraftvolle und inspirierende Autobiografie der ehemaligen First Lady der USA
 
Und hier die Produktbeschreibuhng von bücher.de: "Michelle Obama ist eine der überzeugendsten und beeindruckendsten Frauen der Gegenwart. Als erste afro-amerikanische First Lady der USA trug sie maßgeblich dazu bei, das gastfreundlichste und offenste Weiße Haus zu schaffen, das es je gab. Sie wurde zu einer energischen Fürsprecherin für die Rechte von Frauen und Mädchen in der ganzen Welt, setzte sich für einen dringend notwendigen gesellschaftlichen Wandel hin zu einem gesünderen und aktiveren Leben ein und stärkte außerdem ihrem Ehemann den Rücken, während dieser die USA durch einige der schmerzlichsten Momente des Landes führte. Ganz nebenbei zeigte sie uns noch ein paar lässige Dance-Moves, glänzte beim "Carpool Karaoke" und schaffte es obendrein auch, zwei bodenständige Töchter zu erziehen - mitten im gnadenlosen Blitzlichtgewitter der Medien.

BUCHTIPP: "Verkehrsknoten Ludwigshafen"

Bewertung:  / 20
 
Historischer Streifzug durch die Verkehrsgeschichte der Stadt - Autor Wolfgang Löckel
 
Aus einer Hafen-Ansiedlung der bis dato sogenannten Rheinschanze – linksrheinisch, gegenüber von Mannheim – entstand der Rheinumschlagplatz Ludwigshafen. In der im Jahre 1859 zur gleichnamigen Stadt erhobenen Gemeinde siedelten sich zu jener Zeit namhafte chemische Industriebetriebe, ab 1865 auch die BASF an. Mit Einrichtung einer Pferdebahn begann bereits 1878 der urbane, öffentliche Nahverkehr, erweitert durch dampfbetriebene Lokalbahnen (ab 1890) und die elektrische Straßenbahn (ab 1902). Der Zweite Weltkrieg sorgte in Ludwigshafen für nachhaltige Zerstörungen. Erst in der Wirtschaftswunderzeit erwuchs in der Chemiestadt wieder spürbarer Wohlstand, der auch für eine großzügige Verkehrsinfrastruktur sorgte. Neben „autogerechten“ Hochstraßen kam im Juni 1969 ein ebenso großzügig angelegter Durchgangsbahnhof, der den alten Kopfbahnhof in der Innenstadt ersetzte.

12. November 2018: 100 Jahre Frauenwahlrecht

Bewertung:  / 106

Mit Beginn des Ersten Weltkrieges veränderte sich auch das Leben der Frauen

von Karin Hurrle

Seit 100 Jahren können Frauen wählen und gewählt werden, ein Meilenstein in der Geschichte der Demokratie in Deutschland und Grundlage für die Gleichberechtigung und politische Teilhabe von Frauen und Männern. Bis heute, nach 100 Jahren, ist der Kampf um die Gleichberechtigung und die erworbenen Rechte engagierter Frauen nicht fremd. 100 Jahre der Anstrengungen gegen immense Widerstände, liegen seit 1918 hinter diesen kämpferichen Frauen. Der 12. November 1918 gilt daher mit dem Aufruf an das Deutsche Volk vom Rat der Volksbeauftragten als Geburtsstunde des Frauenwahlrechts in Deutschland. Bereits am 30. November 1918 trat das Reichswahlgesetz für Frauen in Kraft. Am 19. Januar 1919 konnten Frauen zum ersten Mal in Deutschland wähnen und auch gewählt werden. Das Wahlrecht gehört zu den elementaren demokratischen Grundrechten. Mit der Errungenschaft dieses Wahlrechts auch für Frauen wurde einer der wichtigsten Grundsteine für die gesetzliche Gleichberechtigung von Frauen und Männern gelegt. Damit und wegen aktueller politischer und gesellschaftlicher Debatten um die Grundwerte in unserer Gesellschaft, hat das Jubiläum "100 Jahre Frauenwahlrecht" eine besondere Bedeutung in unserer Geschichte.

Der Europäische Gerichtshof für Menschenrechte

Bewertung:  / 13
 
Wege zum Europäischen Gerichtshof
 
Um die Grundwerte, Demokratie, Menschenrechte und Rechtstaatlichkeit zu schützen und zu fördern, setzten die Mitgliedsstaaten des Europarates einen völkerrechtlichen Vertrag auf: Die Europäische Menschenrechtskonvention (EMRK). Damit festgehaltene Verletzungen in diesem Vertrag auch einklagbar sind, wurde als Instrument der Europäische Gerichtshof für Menschenrechte geschaffen. Entgegen landläufiger Meinung ist der Europäische Gerichtshof für Menschenrechte keine höchste Gerichtsinstanz auf europäischer Ebene, sondern ein Spezialgericht: Auf der Grundlage der Europäischen Menschenrechtskonvention (EMRK) beurteilt er, ob ein Staat die Menschenrechte eines Klägers verletzt hat – sei es durch staatliche Machtausübung im Allgemeinen, im Zusammenhang mit einem Gerichtsverfahren oder durch ein Gerichtsurteil.  Jeder Mensch in einem Europarat-Mitgliedsstaat – auch wenn er außereuropäischer Nationalität ist – kann sich nach Ausschöpfung der nationalen Rechtsmittel an den Gerichtshof wenden, wenn er der Meinung ist, seine Menschenrechte seien vom Staat verletzt worden. Das Recht zu klagen ist davon gänzlich unabhängig, ob eine Klägerin oder Kläger ein unbescholtener Bürger oder ein rechtmäßig verurteilter Straftäter ist, denn in der Europäischen Menschenrechtskonvention (EMRK) festgelegten Rechte und Freiheiten stehen allen Menschen gleichermaßen zu. Stellt der Gerichtshof eine Verletzung der in der Europäischen Menschenrechtskonvention (EMRK) festgelegten Menschenrechte fest, ist der betroffene Staat verpflichtet, entweder den Kläger gemäß den Weisungen des Gerichtshofs zu entschädigen, die Folgen der Verletzung zu beseitigen, dafür zu sorgen, dass sich derartige Verletzungen in Zukunft nicht wiederholen und das Urteil amtlich zu publizieren. Die Urteile des Gerichtshofs werden dann veröffentlicht. Sie sind endgültig und für den betroffenen Staat verbindlich. Für die Durchsetzung seiner Rechte braucht man keinen Rechtsanwalt. Die Beschwerde vor dem Europäischen Gerichtshof ist im Gegensatz bei einer Klage vor dem zuständigen Gericht kostenlos.

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