22 | 06 | 2018

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Polizeipräsidium Westpfalz: Axel Emser neuer Leiter für den Sachbreich 15 - Zentrale Prävention

Bewertung:  / 29

Arbeitsfelder: Beratung bei sexueller Gewalt, Drogen und Alkoholmissbrauch, Sicherheit von Sportstätten, Codierung von Gerätschaften

Polizeihauptkommissar Axel Emser, ist seit Ende 2016 neuer Leiter für den Sachbereich 15 - Zentrale Prävention im Führungsstab des Polizeipräsdidiums Westpfalz. Nach seinem Amtantritt fand u.a. auch ein Arbeitsgespräch beim Sportbund Pfalz Ende Juni 2017 statt, das dem gegenseitigen Kennenlernen sowie der künftigen Zusammenarbeit dienen soll. Die Zusammenarbeit erstreckt sich auf folgende Arbeitsfelder: Beratung bei sexueller Gewalt, Drogen und Alkoholmissbrauch, Sicherheit von Sportstätten, Codierung von Gerätschaften. Die Kooperation des Sportbundes Pfalz mit seiner Sportjugend und dem Beratungszentrum des Polizeipräsdidiums Westpfalz besteht schon seit über 30 Jahren. Das Polizeipräsidium Westpfalz umfasst in seiner Zuständigkeit die kreisfreien Städte Kaiserslautern, Pirmasens und Zweibrücken sowie die Landkreise Kaiserslautern, Kusel, Südwestpfalz sowie die Verbandsgemeinden Winnweiler, Rockenhausen, Alsenz-Obermoschel und Meisenheim.

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Margherita-von-Brentano-Preis 2017 überreicht worden

Bewertung:  / 11

Auszeichnung ging zu gleichen Teilen an die Rechtswissenschaftlerin Beate Rudolf und an das Forschungsprojekt „Frauen und Flucht“

Der diesjährige Margherita-von-Brentano-Preis der Freien Universität Berlin ist am Dienstagabend überreicht worden. Er ging zu gleichen Teilen an die Professorin der Rechtswissenschaft Beate Rudolf und an das Forschungsprojekt „Frauen und Flucht“. Die Festvorträge hielten die Rechtswissenschaftlerin Marsha Freeman von der University of Minnesota und María do Mar Castro Varela, Professorin für Soziale Arbeit und Allgemeine Pädagogik an der Alice-Salomon-Hochschule Berlin. Der Margherita-von-Brentano-Preis ist insgesamt mit 15.000 Euro dotiert. Beate Rudolf, Direktorin des Deutschen Instituts für Menschenrechte sei für ihr langjähriges akademisches und gesellschaftspolitisches Wirken auf dem Gebiet der Menschenrechte und insbesondere der Frauenrechte gewürdigt worden, hieß es zur Begründung aus der Jury. Das Forschungsprojekt „Frauen und Flucht“ unter Leitung von Professor Hansjörg Dilger und Kristina Dohrn vom Institut für Sozial- und Kulturanthropologie der Freien Universität Berlin werde für eine eindrucksvolle Leistung ausgezeichnet, die die gesellschaftspolitische Relevanz der besonderen Bedürfnisse geflüchteter Frauen in den Fokus rückt und zugleich eine gelungene Form forschungsorientierter Lehre darstellt.

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NDR Landesrundfunkrat Schleswig-Holstein wählt Jutta Schümann zur Vorsitzenden

Bewertung:  / 5

Amtszeit beträgt fünf Jahre - Elf erfahrene Persönlichkeiten bilden den Landesrundfunkrat

Der neue NDR Landesrundfunkrat Schleswig-Holstein ist am Montagabend (3. Juli) in Kiel erstmals zusammengetreten. Auf seiner konstituierenden Sitzung im NDR Landesfunkhaus wählten die Mitglieder des Gremiums Jutta Schümann (AWO Landesverband Schleswig-Holstein e.V.) für die fünfjährige Amtsperiode zur neuen Vorsitzenden. Zu ihrer Stellvertreterin wurde Anke Homann (Landesfrauenrat Schleswig-Holstein e. V.) gewählt. Der NDR Landesrundfunkrat Schleswig-Holstein überwacht die Einhaltung der Programmanforderungen für die Radio- und Fernseh-Landesprogramme und berät den Landesfunkhausdirektor in allen Angelegenheiten von grundsätzlicher Bedeutung. Darüber hinaus bedarf die Berufung der Landesfunkhausdirektorin bzw. des Landesfunkhausdirektors der Zustimmung des Landesrundfunkrates. Die Amtszeit des Gremiums beträgt fünf Jahre.

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BUCHTIPP: "Die verschleierte Gefahr" - Autorin Zana Ramadani

Bewertung:  / 6

Die Macht der muslimischen Mütter und der Toleranzwahn der Deutschen

"Ich kann nicht schweigen - Haben Terror und Gewalt nichts mit dem Islam zu tun?" darüber will die Autorin Zana Ramadani in ihrem Buch "Die verschleierte Gefahr" alle Leserinnen und Leser aufklären. Erhältlich ist die Lektüre beim KOPP Verlag. Und hier die Beschreibung darin: »Der Islam gehört nicht zu Deutschland«, sagt Zana Ramadani. »Muslime gehören zu Deutschland - aber nur, wenn sie sich dieser Gesellschaft anpassen.« Doch das kann nicht gelingen, solange die überkommenen Regeln einer vormodernen Religion auf die heutige westliche Welt angewendet werden. Als Tochter einer muslimischen Einwandererfamilie nennt Zana Ramadani Dinge beim Namen, die sich sonst kaum jemand zu sagen traut: »Die muslimischen Frauen herrschen in der Familie. Ihre Töchter erziehen sie zu willenlosen Lemmingen, ihre Söhne zu verwöhnten Machos und, weil diese Hätschel-Machos damit im Leben scheitern, zu den nächsten Radikalen.« In ihrem Buch plädiert Zana Ramadani für eine offene, schonungslose Auseinandersetzung. Gleichzeitig stellt sie klar: Wir müssen aufhören, den politischen Islam zu verharmlosen, wenn wir unsere freiheitlich-demokratische Grundordnung verteidigen wollen. Wir müssen aufhören mit der falsch verstandenen Toleranz gegenüber dem Islam", sagt Ramadani.

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BUCHTIPP: "Heilen mit der Kraft der Natur" - Autor Prof. Dr. Andreas Michalsen

Bewertung:  / 12

Was wirklich hilft!! - Ein leidenschaftliches Plädoyer für eine moderne Naturheilkunde - Erhältlich  beim KOPP Verlag

Und hier die Buchbeschreibung vom KOPP Verlag: "Die Schulmedizin grenzt die Naturheilkunde noch immer aus, dabei hat sich unsere Gesellschaft längst entschieden: Denn zwei Drittel aller Patienten wollen naturheilkundlich behandelt werden. Das seien doch Hausmittelchen, ohne wissenschaftliche Basis, glauben viele Ärzte. »Falsch«, sagt Andreas Michalsen, Professor an der Charité Berlin: »Die moderne Naturheilkunde ist wissenschaftlich fundiert, und sie ist die einzige Antwort auf die steigende Zahl chronischer Leiden.« Andreas Michalsen hat traditionelle Verfahren wie Blutegel, Aderlass, Yoga oder Fasten wissenschaftlich erforscht und setzt sie klinisch mit großem Erfolg um. Damit behandelt er nicht nur wirksam die häufigsten Volkskrankheiten wie Bluthochdruck, Arthrose oder Diabetes. Er zeigt in diesem Buch auch, wie man den Herausforderungen des modernen Alltags durch Stressabbau und gesunden Lebensstil begegnen kann - während die Medikamentenmedizin in einer Sackgasse aus schwindendem Vertrauen und massiven Nebenwirkungen steckt.

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Zwei Journalisten, vier Wochen, 6.000 Kilometer: Pressefreiheits-Check von „Zapp“ und Radioeins

Bewertung:  / 6

Eine Zusammenfassung der Reporter vom NDR und rbb und deren Eindrücke wird am Mittwoch, 23. August, um 23.20 Uhr im NDR Fernsehen gesendet - Jetzt schon den Termin vormerken!!

Mächtige, die Medien in ihrem Sinn zu steuern versuchen, gegängelte und gedemütigte Reporter - sie gibt es nicht nur in fernen Weltgegenden, sondern auch mitten in Europa. Für „Zapp“, das Medienmagazin des NDR Fernsehens, und das „Medienmagazin“ von Radioeins (rbb) sind Daniel Bouhs und Jörg Wagner am Mittwoch, 5. Juli, zu einem vierwöchigen Pressefreiheits-Check gestartet: Sie besuchen Journalisten in fünf Ländern, die die Organisation „Reporter ohne Grenzen“ in ihrem aktuellen internationalen Pressefreiheits-Ranking innerhalb der Europäischen Union weit hinten listet: Italien (Platz 52), Polen (54), Ungarn (71), Griechenland (88) und Bulgarien (109). Wie frei ist die Presse in diesen Ländern? Unter welchen Bedingungen arbeiten dort Journalistinnen und Journalisten? Wer bestimmt über die Agenda und die Chefetagen der Medien? Und wie sehr vertraut die Bevölkerung angesichts dieser Entwicklungen „ihren“ Medien noch? Die Reporter von NDR und rbb berichten von der Reise – erste Station ist die polnische Hauptstadt Warschau - sonnabends im „Medienmagazin“ von Radioeins (jeweils 18 bis 19 Uhr) und im Onlineangebot von „Zapp“ und von Radioeins. Zudem melden sich die beiden Reisenden auch von unterwegs mit Schalten zum Inforadio des rbb. Eine Zusammenfassung ihrer Eindrücke sendet „Zapp“ am Mittwoch, 23. August, um 23.20 Uhr im NDR Fernsehen. Das Radioprogramm NDR Info geht am selben Tag bilanzierend auf die Aktion ein: im Tagesprogramm und abends ab 20.30 in der Sendung „Das Forum“.

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BUCHTIPP: "Das bessere Gehirn" - Autor: Brant Cortright

Bewertung:  / 10

Wie das Gehirn und das Leben optimiert werden kann!!

Vielleicht ist ein Durchbruch in der Medizin gelungen? Mit dem Buch "Das bessere Gehirn" zeigt der Auor Brant Cortright, was die Wissenschaft in der Lage ist zu leisten. Lesen die Beschreibung dazu im Buch vom KOPP Verlag: "Die Hirnforschung hat in den letzten Jahren bewiesen, dass unser Gehirn zeitlebens neue Nervenzellen bildet. Doch nun erst wurde entdeckt, dass die Geschwindigkeit, mit der diese Zellen wachsen, die sogenannte Neurogenese-Rate, der Schlüssel zu einer besseren Lebensqualität ist. Und: Unsere Neurogenese-Rate kann in allen Phasen des Erwachsenenalters dramatisch verbessert werden. Altersunabhängig lässt sich mit dem richtigen Lebensstil die Geschwindigkeit der Nervenzellen-Neubildung um das Drei- bis Fünffache steigern!Wie wäre es, mehr Energie und ein besseres Gedächtnis zu haben? Jeden Morgen gut gelaunt und ausgeruht aufzustehen, bereit, sich den Herausforderungen des Tages zu stellen?

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