20 | 03 | 2019
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BUCHTIPP: "Verbotene Erfindungen" von György Egely - Erhältlich beim KOPP Verlag

Bewertung:  / 2

Energie aus dem Nichts - Geniale Erfinder verspottet, behindert und ermordet

Laut Beschreibung vom KOPP Verlag handelt es sich bei der Lektüre um die unglaubliche Chronik der verbotenen Erfindungen. "Erfindungen, die von Wissenschaft und Industrie unterdrückt wurden. Die Schicksale der Erfinder, die behindert wurden, auf mysteriöse Weise verschwanden oder ums Leben kamen. Im Jahre 1712 führte ein junger deutscher Heiler eine außergewöhnliche Maschine vor: ein Rad, das sich ständig drehte und währenddessen auch noch Gewichte hob. Dies tat es monatelang, auch in verriegelten Räumen und sogar dann noch, als es auf ein anderes Gestell gehoben wurde. Viele namhafte zeitgenössische Wissenschaftler untersuchten das Rad und stellten fest, dass es keine externe Energiequelle hatte. Der Erfinder forderte nicht weniger als 100.000 Taler für sein Geheimnis. Da aber niemand diese Summe bezahlen wollte, nahm er dieses mit ins Grab ...In den 1920er-Jahren führte der junge amerikanische Elektrotechniker Henry Moray eine Holzkiste vor, die ohne externe Einspeisung wochenlang mehrere Kilowatt elektrische Energie liefern konnte. Auch er nahm sein Geheimnis mit ins Grab, da niemand bereit war, den geforderten Preis zu zahlen ...

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22. Februar - Gedenktag an die "Geschwister Scholl"

Bewertung:  / 40

Mitglieder der "Weißen Rose" - Eine studentische Münchner Gruppe die Widerstand leistete gegen den Nationalsozialismus

von Karin Hurrle

Jedes Jahr am 22. Februar wird an die "Geschwister Scholl" erinnert. Sie gelten seit der Nachkriegszeit bis in die Gegenwart als bedeutendste Symbolgestalten eines an humanistischen Werten orientierten Widerstands innerhalb Deutschlands gegen das totalitäre NS-Regime. Hans und Sophie Scholl waren Mitglieder der studentischen Münchner Gruppe "Weiße Rose", die während des Zweiten Weltkrieges Flugblätter verteilten gegen den Krieg und die Diktatur unter Adolf Hitler. Das Geschwisterpaar wurde am 18. Februar 1943 beim Auslegen dieser Flugblättern an der Münchner Universität von deren Hausmeister Jakob Schmid überrascht und an die Gestapo verraten. Bereits am 22. Februar 1943 wurden sie vom Volksgerichtshof unter der Leitung von Roland Freisler zum Tode verurteilt und noch am selben Tage im Gefängnis München-Stadelheim von Johann Reichhart mit der Guillotine enthauptet. Ihr Grab befindet sich auf dem dortigen Friedhof am Perlacher Forst (Grab Nr. 73-1-18/19). An ihrem Todestag wird jährlich an ihre tapferen Taten erinnert. Der Film Die weiße Rose von Regisseur Michael Verhoeven war der erfolgreichste deutsche Kinofilm des Jahres 1982.

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Kein Dach über dem Leben: "Biographie eines Obdachlosen" - Autor Günter Wallraff

Bewertung:  / 1

Eine ergreifende Lebensgeschichte über einen sozialen Abstieg - Eine Geschichte die nachdenklich macht!!

Die Straße ist ein gefährlicher Ort geworden für Berber, aber für Richard Brox war sie drei Jahrzehnte lang auch das Reich der Freiheit, der Selbstbestimmung und der Würde. Darüber berichtete er in der SWR1-Sendung am heutigen Sonntagmorgen.  Richard Brox ist so etwas wie ein "Promi" unter den Obdachlosen. Seit vielen Jahren betreibt er einen eigenen Blog im Internet, in dem er Obdachlosen Überlebenstipps gibt, berichtet er in der SWR-Sendung. Er ist ein Freund von Günther Wallraff und hat jetzt ein Buch geschrieben, das auf dem besten Weg ist, ein Bestseller zu werden: "Kein Dach über dem Leben." Seine ergreifende Lebensgeschichte konnte ihm auch viel Positives abgewinnen. Auf diesem Weg sei er auch Walter Wallraff begegnet, dem er viel zu verdanken habe, erzählt er weiter. Seine Website mit Tipps und Bewertungen sozialer Anlaufstellen in vielen Städten der Republik machte ihn zum wohl bekanntesten Obdachlosen Deutschlands. Seine erschütternden Erlebnisse als begabten Junge, zunächst abgestürzt in die "Drogenszene" hat es dennoch geschafft, aus den Gewalterfahrungen seiner Kindheit und der Drogenkarriere seiner Jugend auszubrechen und sich freizukämpfen. Ein Lehrstück über die Schattenseiten unserer Gesellschaft und ihre soziale Verwahrlosung.


 

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Überlastet, überfordert, zu lasch - Was läuft schief bei den Gerichten?

Bewertung:  / 1

In der Sendung "Hart aber fair" wurde diskutiert über die Deutsche Justiz - Interessanter Gast: Richter Jens Gnisa!!

In der Sendung "Hart aber fair" mit Frank Plasberg geht es um die Deutsche Justiz. Er sagt: Deutsche Gerichte sprechen ihr Urteil im Namen des Volkes. Wenn ein 73jähriger Kinderschänder drei Mal verurteilt werde, jedesmal rückfällig wird und ein viertes Mal ein Urteil ohne Sicherungsverwahrung gesprochen wird, so werde auch dieses Urteil im Namen des Volkes gesprochen, aber nicht immer im Sinne des Volkes. "Wegsperren heißt es", das habe auch der ehemalige Bundeskanzler Gerhard Schröder einmal gefordert. Nun ist die Justiz  wegen dieser Gesetzgebung in der Kritik: Liegt es an mangelnder Ausstattung oder falscher Einstellung, wenn Terrorverdächtige freikommen, Kinderschänder ohne Aufsicht bleiben, Verfahren versanden? Und stimmt der Vorwurf: Es wird zu viel an die Täter gedacht, zu wenig an die Opfer? Darüber wurde in der Runde am 19.02.2018 bei Frank Plasberg diskurtiert. Einer der prominenten Gäste bei Plasberg war Jens Gnisa, Vorsitzender des Deutschen Richterbundes und Direktor des Amtsgerichts in Bielefeld. Jens Gnisa ist auch Buchautor des Buches "Das Ende der Gerechtigkeit - Ein  Richter schlägt Alarm". NACHRICHTEN REGIONAL hatte mehrmals über Gnisas Engagement berichtet.

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14. Februar: One Billion Rising - Eine weltweite Kampagne gegen Gewalt an Frauen und Mädchen

Bewertung:  / 43

Vergewaltigung, sexuelle Belästigung und Misshandlungen müssen durch neue Gesetzgebung geahndet werden!!

von Karin Hurrle

Am 14. Februar fand die mittlerweile alljährliche One Billion Rising-Initiative statt. Es ist eine weltweite Kampagne, wo Menschen, insbesondere Frauen, sich  für ein Ende der Gewalt gegen Frauen und Mädchen und für Gleichstellung einsetzen. Sie wurde im September 2012 von der New Yorker Künstlerin und Feministin Eve Ensler initiiert. Eine „Milliarde“ sind laut UN-Statistik betroffen, nach der eine von drei Frauen in ihrem Leben entweder vergewaltigt oder Opfer einer Schweren Körperverletzung geworden ist. NACHRICHTEN REGIONAL hatte am 14.02.2013 über eine Kampagne auf dem Haßlocher Rathausplatz berichtet. Kampagnen wurden im Rahmen der V-Day Bewegung gestartet. Es ist eine der größten Kampagnen weltweit, um zur Beendung von Gewalt gegen Frauen zu Streiks und Protestkundgebungen weltweit aufzurufen. Sie sollen durch diesen Aufruf ihre Häuser, Geschäfte und Arbeitsstellen verlassen und gemeinsam öffentlich tanzen und damit ihre Solidarität und gemeinsame Kraft demonstrieren. Das Ereignis sollte am 15. Jahrestag der V(agina)-Day-Aktionstage gegen Gewalt gegen Frauen (victory over violence) am 14. Februar 2013 (Valentinstag) stattfinden. Die „Milliarde“ steht für die statistische Aussage der UN, dass ein Drittel aller Frauen und Mädchen in ihrem Leben Opfer von Gewalt werden. Das Event findet seitdem jährlich am 14. Februar weltweit statt. Im Jahr 2014 stand die Kampagne unter dem Motto Gerechtigkeit für Opfer von geschlechtsspezifischer Gewalt zu fordern. Außerdem wurde Betonung auf die Straflosigkeit, welche bei Straftaten gegen Arme, Opfer von Rassismus, Krieg und Imperialismus und die Plünderung der Umwelt weiterhin besteht, gelegt.

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BUCHTIPP: "Deutschland außer Rand und Band" - Autorin Petra Paulsen

Bewertung:  / 1

Zwischen Werteverfall, Political (In)Correctness und illegaler Migration - Erhältlich beim KOPP Verlag

Petra Paulsen schrieb einen emotionalen Brief an Bundeskanzlerin Merkel, der durch die Medien ging. Fast eine Million Menschen sahen ihre Botschaft auf YouTube. Spätestens seit ihrer Teilnahme an der ZDF Sendung: Wie geht's Deutschland? wurde sie einem breiten Publikum bekannt. Die Rede ist von Petra Paulsen. Und hier die Kommentierung vom KOPP Verlag: »Als eine unübersehbare Zahl von Menschen aus dem Nahen Osten und Nordafrika im Herbst 2015 plötzlich unkontrolliert nach Deutschland strömte, stellte sich die Gymnasiallehrerin die Frage >Was ist hier bloß los?<. Sie machte sich auf die Suche nach den Hintergründen einer Entwicklung, die sich immer mehr als ein Verhängnis abzeichnet - für Deutschland wie für Europa. Die Autorin begann, Recherchen anzustellen und Fakten zusammenzutragen. Ihre analytische Neugier überspannte dabei einen weiten thematischen Bogen: Von den katastrophalen Folgewirkungen der Zuwanderung auf die innere Sicherheit, über den sinkenden Bildungsstand, die demografische und mentale Verformung der Gesellschaft, bis zum fatalen Verlust des Geschichtsbewusstseins - vor allem aber das schicksalsschwere Versagen von Bundeskanzlerin Angela Merkel, zu deren Wählern Petra Paulsen sich einst selbst zählte.

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»Die spektakulärsten Kriminalfälle in Baden«

Bewertung:  / 3

Kriminalgeschichte lebendig erzählt

Der Vierfachmord in Urloffen, der Amokläufer in Immendingen, der Doppelmord am Titisee, die Tragödie im Pfarrhaus in Lahr und die „Mördergrube“ der Hebamme Mougenot. Udo Bürger erzählt im neuen Buch »Die spektakulärsten Kriminalfälle in Baden« authentische Kriminalfälle, begibt sich auf die Spuren bekannter Krimineller wie des Attentäters Karl Ludwig Sand und der Raubbrüder Maisch. Faktenreich beleuchtet er Meilensteine der Kriminalgeschichte zwischen Konstanz und Freiburg, Karlsruhe und Mannheim. Über den Autor: Udo Bürger, geboren 1958 in Bonn, lebt heute in Remagen-Unkelbach. Er studierte Germanistik, Philosophie und Kunstgeschichte in Bonn und Innsbruck und veröffentlichte zahlreiche Bücher über historische Kriminalfälle, u.a. „Historische Kriminalfälle in Hessen“. Das Buch ist über www.verlagshaus24.de und im Buchhandel erhältlich. Der Preis beträgt € 16,00. ISBN: 978-3-95400-863-6 und kann beim Verlagshaus GEraNova Bruckmann bezogen werden.

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