23 | 10 | 2019
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Frühlingsanfang am 20. März 2018 um 17.15 Uhr MEZ

Bewertung:  / 1

Alles beginnt zu blühen - Und die Zugvögel kehren zurück!!

Heute ist nach Mitteleuropäischer Zeit um 17.15 Uhr Frühlingsanfang. Für die Meteorologie-Statistik liegt der Frühlingsanfang auf der Nordhalbkugel der Erde am Monatsanfang, am 1. März. Der „meteorologische Frühlingsbeginn“ wurde von der Weltorganisation für Meteorologie (World Meteorological Organization, WMO), einer Unterorganisation der UN, festgelegt. Drei Monate werden dieser Jahreszeit zugeordnet, d.h. der Frühling umfasst – meteorologisch gesehen – die Monate März, April und Mai. Zu Beginn des 20. Jahrhunderts war der Frühlingsanfang immer am 21. März, ab 1920 erstmals in den Schaltjahren am 20. März, ab 1952 jeweils zwei Jahre hintereinander am 20. und am 21. März, ab 1988 am 20. März und nur alle vier Jahre am 21. März, erstmals 1991 und letztmals 2011. Ab 2048 wird der Frühlingsanfang erstmals in den Schaltjahren auf den 19. März fallen. Dies gilt nur für die MEZ.Der phänologische Frühlingsbeginn wechselt nicht nur je nach der geografischen Länge und Breite, sondern auch nach der Höhe, nach den großen Klimagebieten und je nach kleinräumigen Klimaverhältnissen. So beginnen die einzelnen Frühlingsphasen in geschützten Lagen der Städte oft wesentlich früher als auf freiem Felde.

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Pflegenotstand: Heimaufsicht schafft vorgeschriebene Prüfungen nicht

Bewertung:  / 0

Die Heimaufsicht muss im Sinne der Heimgesetze der Länder pro Jahr gesetzlich vorgeschriebene Prüfungen in Pflegeheimen vornehmen

Die Heimaufsicht kommt in vielen Teilen Deutschlands ihrer Kontrollpflicht von Pflegeinrichtungen nicht nach. Nach gemeinsamen Recherchen von NDR und MDR werden in den Bundesländern Schleswig-Holstein, Sachsen, Hamburg und Bremen die vorgeschriebenen Prüfquoten bei weitem nicht erzielt. So erreicht Hamburg im Jahr 2017 nur eine Prüfquote von 22 Prozent. In Niedersachsen dagegen schaffen die Heimaufsichten ihre vorgeschriebenen Prüfungen.Die Heimaufsicht muss im Sinne der Heimgesetze der Länder pro Jahr gesetzlich vorgeschriebene Prüfungen in Pflegeheimen vornehmen. Mit dem Heimgesetz sollen die Würde sowie die Interessen und Bedürfnisse der Bewohnerinnen und Bewohner von Heimen vor Beeinträchtigungen geschützt werden. So soll die Heimaufsicht als staatl iche und unabhängige Prüf- und Kontrollinstanz überwachen, dass die gesetzlichen Vorschriften eingehalten werden, aber auch die Qualität der Betreuung und Pflege in der jeweiligen Einrichtung sicherstellen. Auch der Medizinische Dienst der Krankenkasse (MDK) prüft in den norddeutschen Ländern, nicht unabhängig, sondern im Auftrag der Pflegekassen. Der MDK kontrolliert nur, ob die vertraglich vereinbarten Pflegeleistungen erbracht werden.

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22. Februar - Gedenktag an die "Geschwister Scholl"

Bewertung:  / 40

Mitglieder der "Weißen Rose" - Eine studentische Münchner Gruppe die Widerstand leistete gegen den Nationalsozialismus

von Karin Hurrle

Jedes Jahr am 22. Februar wird an die "Geschwister Scholl" erinnert. Sie gelten seit der Nachkriegszeit bis in die Gegenwart als bedeutendste Symbolgestalten eines an humanistischen Werten orientierten Widerstands innerhalb Deutschlands gegen das totalitäre NS-Regime. Hans und Sophie Scholl waren Mitglieder der studentischen Münchner Gruppe "Weiße Rose", die während des Zweiten Weltkrieges Flugblätter verteilten gegen den Krieg und die Diktatur unter Adolf Hitler. Das Geschwisterpaar wurde am 18. Februar 1943 beim Auslegen dieser Flugblättern an der Münchner Universität von deren Hausmeister Jakob Schmid überrascht und an die Gestapo verraten. Bereits am 22. Februar 1943 wurden sie vom Volksgerichtshof unter der Leitung von Roland Freisler zum Tode verurteilt und noch am selben Tage im Gefängnis München-Stadelheim von Johann Reichhart mit der Guillotine enthauptet. Ihr Grab befindet sich auf dem dortigen Friedhof am Perlacher Forst (Grab Nr. 73-1-18/19). An ihrem Todestag wird jährlich an ihre tapferen Taten erinnert. Der Film Die weiße Rose von Regisseur Michael Verhoeven war der erfolgreichste deutsche Kinofilm des Jahres 1982.

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BUCHTIPP: "Was uns umbringt" - Tipps für lebensrettende Überlebensmaßnahmen - Autor Falk Stirkat - erhältlich beim KOPP Verlag

Bewertung:  / 1

Wussten Sie schon: Nur jeder fünfte Deutsche traut sich zu, Wiederbelebungsmaßnahmen bei einem plötzlichen Herzstillstand durchzuführen

Dieses Buch kann Sie zum Lebensretter machen schreibt der KOPP Verlag:  "Ob Erste Hilfe oder die Bildung einer Rettungsgasse - derartige Themen wurden in der Vergangenheit heftig und ausführlich in den Medien diskutiert. Dabei stellt sich immer wieder die gleiche Frage: Wie können ungelernte Ersthelfer im Notfall helfen? Diese Überlegungen haben einen hohen Stellenwert, denn medizinische Notfälle können immer und überall eintreten und jeden Menschen treffen. Zwar ist der Rettungsdienst in der Regel schnell vor Ort, trotzdem gibt es Krankheitsbilder, die auch in diesem kurzen Zeitraum zum Tode führen können oder es gibt Krisensituationen, in denen kein Rettungsdienst zur Verfügung steht. Hier fällt dann   dem Ersthelfer eine entscheidende Verantwortung zu - und so kann sein Engagement den Unterschied zwischen Leben und Tod ausmachen. Leider steht das Wissen vieler Menschen in Bezug auf das Thema »Erste Hilfe« in keiner Relation zu dessen Relevanz. Falk Stirkat ist der Meinung: Hier muss dringend Abhilfe geschaffen werden!

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Überlastet, überfordert, zu lasch - Was läuft schief bei den Gerichten?

Bewertung:  / 1

In der Sendung "Hart aber fair" wurde diskutiert über die Deutsche Justiz - Interessanter Gast: Richter Jens Gnisa!!

In der Sendung "Hart aber fair" mit Frank Plasberg geht es um die Deutsche Justiz. Er sagt: Deutsche Gerichte sprechen ihr Urteil im Namen des Volkes. Wenn ein 73jähriger Kinderschänder drei Mal verurteilt werde, jedesmal rückfällig wird und ein viertes Mal ein Urteil ohne Sicherungsverwahrung gesprochen wird, so werde auch dieses Urteil im Namen des Volkes gesprochen, aber nicht immer im Sinne des Volkes. "Wegsperren heißt es", das habe auch der ehemalige Bundeskanzler Gerhard Schröder einmal gefordert. Nun ist die Justiz  wegen dieser Gesetzgebung in der Kritik: Liegt es an mangelnder Ausstattung oder falscher Einstellung, wenn Terrorverdächtige freikommen, Kinderschänder ohne Aufsicht bleiben, Verfahren versanden? Und stimmt der Vorwurf: Es wird zu viel an die Täter gedacht, zu wenig an die Opfer? Darüber wurde in der Runde am 19.02.2018 bei Frank Plasberg diskurtiert. Einer der prominenten Gäste bei Plasberg war Jens Gnisa, Vorsitzender des Deutschen Richterbundes und Direktor des Amtsgerichts in Bielefeld. Jens Gnisa ist auch Buchautor des Buches "Das Ende der Gerechtigkeit - Ein  Richter schlägt Alarm". NACHRICHTEN REGIONAL hatte mehrmals über Gnisas Engagement berichtet.

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BUCHTIPP: "Verbotene Erfindungen" von György Egely - Erhältlich beim KOPP Verlag

Bewertung:  / 2

Energie aus dem Nichts - Geniale Erfinder verspottet, behindert und ermordet

Laut Beschreibung vom KOPP Verlag handelt es sich bei der Lektüre um die unglaubliche Chronik der verbotenen Erfindungen. "Erfindungen, die von Wissenschaft und Industrie unterdrückt wurden. Die Schicksale der Erfinder, die behindert wurden, auf mysteriöse Weise verschwanden oder ums Leben kamen. Im Jahre 1712 führte ein junger deutscher Heiler eine außergewöhnliche Maschine vor: ein Rad, das sich ständig drehte und währenddessen auch noch Gewichte hob. Dies tat es monatelang, auch in verriegelten Räumen und sogar dann noch, als es auf ein anderes Gestell gehoben wurde. Viele namhafte zeitgenössische Wissenschaftler untersuchten das Rad und stellten fest, dass es keine externe Energiequelle hatte. Der Erfinder forderte nicht weniger als 100.000 Taler für sein Geheimnis. Da aber niemand diese Summe bezahlen wollte, nahm er dieses mit ins Grab ...In den 1920er-Jahren führte der junge amerikanische Elektrotechniker Henry Moray eine Holzkiste vor, die ohne externe Einspeisung wochenlang mehrere Kilowatt elektrische Energie liefern konnte. Auch er nahm sein Geheimnis mit ins Grab, da niemand bereit war, den geforderten Preis zu zahlen ...

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BUCHTIPP: "Deutschland außer Rand und Band" - Autorin Petra Paulsen

Bewertung:  / 1

Zwischen Werteverfall, Political (In)Correctness und illegaler Migration - Erhältlich beim KOPP Verlag

Petra Paulsen schrieb einen emotionalen Brief an Bundeskanzlerin Merkel, der durch die Medien ging. Fast eine Million Menschen sahen ihre Botschaft auf YouTube. Spätestens seit ihrer Teilnahme an der ZDF Sendung: Wie geht's Deutschland? wurde sie einem breiten Publikum bekannt. Die Rede ist von Petra Paulsen. Und hier die Kommentierung vom KOPP Verlag: »Als eine unübersehbare Zahl von Menschen aus dem Nahen Osten und Nordafrika im Herbst 2015 plötzlich unkontrolliert nach Deutschland strömte, stellte sich die Gymnasiallehrerin die Frage >Was ist hier bloß los?<. Sie machte sich auf die Suche nach den Hintergründen einer Entwicklung, die sich immer mehr als ein Verhängnis abzeichnet - für Deutschland wie für Europa. Die Autorin begann, Recherchen anzustellen und Fakten zusammenzutragen. Ihre analytische Neugier überspannte dabei einen weiten thematischen Bogen: Von den katastrophalen Folgewirkungen der Zuwanderung auf die innere Sicherheit, über den sinkenden Bildungsstand, die demografische und mentale Verformung der Gesellschaft, bis zum fatalen Verlust des Geschichtsbewusstseins - vor allem aber das schicksalsschwere Versagen von Bundeskanzlerin Angela Merkel, zu deren Wählern Petra Paulsen sich einst selbst zählte.

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