22 | 06 | 2018

WERBE-LINKS:

Hier könnte Ihre
Werbung stehen!

Rufen Sie uns an und
sichern Sie sich
Frühbucherpreise!

06324-981504

Überlastet, überfordert, zu lasch - Was läuft schief bei den Gerichten?

Bewertung:  / 1

In der Sendung "Hart aber fair" wurde diskutiert über die Deutsche Justiz - Interessanter Gast: Richter Jens Gnisa!!

In der Sendung "Hart aber fair" mit Frank Plasberg geht es um die Deutsche Justiz. Er sagt: Deutsche Gerichte sprechen ihr Urteil im Namen des Volkes. Wenn ein 73jähriger Kinderschänder drei Mal verurteilt werde, jedesmal rückfällig wird und ein viertes Mal ein Urteil ohne Sicherungsverwahrung gesprochen wird, so werde auch dieses Urteil im Namen des Volkes gesprochen, aber nicht immer im Sinne des Volkes. "Wegsperren heißt es", das habe auch der ehemalige Bundeskanzler Gerhard Schröder einmal gefordert. Nun ist die Justiz  wegen dieser Gesetzgebung in der Kritik: Liegt es an mangelnder Ausstattung oder falscher Einstellung, wenn Terrorverdächtige freikommen, Kinderschänder ohne Aufsicht bleiben, Verfahren versanden? Und stimmt der Vorwurf: Es wird zu viel an die Täter gedacht, zu wenig an die Opfer? Darüber wurde in der Runde am 19.02.2018 bei Frank Plasberg diskurtiert. Einer der prominenten Gäste bei Plasberg war Jens Gnisa, Vorsitzender des Deutschen Richterbundes und Direktor des Amtsgerichts in Bielefeld. Jens Gnisa ist auch Buchautor des Buches "Das Ende der Gerechtigkeit - Ein  Richter schlägt Alarm". NACHRICHTEN REGIONAL hatte mehrmals über Gnisas Engagement berichtet.

Weiterlesen: Überlastet, überfordert, zu lasch - Was läuft schief bei den Gerichten?

BUCHTIPP: "Deutschland außer Rand und Band" - Autorin Petra Paulsen

Bewertung:  / 1

Zwischen Werteverfall, Political (In)Correctness und illegaler Migration - Erhältlich beim KOPP Verlag

Petra Paulsen schrieb einen emotionalen Brief an Bundeskanzlerin Merkel, der durch die Medien ging. Fast eine Million Menschen sahen ihre Botschaft auf YouTube. Spätestens seit ihrer Teilnahme an der ZDF Sendung: Wie geht's Deutschland? wurde sie einem breiten Publikum bekannt. Die Rede ist von Petra Paulsen. Und hier die Kommentierung vom KOPP Verlag: »Als eine unübersehbare Zahl von Menschen aus dem Nahen Osten und Nordafrika im Herbst 2015 plötzlich unkontrolliert nach Deutschland strömte, stellte sich die Gymnasiallehrerin die Frage >Was ist hier bloß los?<. Sie machte sich auf die Suche nach den Hintergründen einer Entwicklung, die sich immer mehr als ein Verhängnis abzeichnet - für Deutschland wie für Europa. Die Autorin begann, Recherchen anzustellen und Fakten zusammenzutragen. Ihre analytische Neugier überspannte dabei einen weiten thematischen Bogen: Von den katastrophalen Folgewirkungen der Zuwanderung auf die innere Sicherheit, über den sinkenden Bildungsstand, die demografische und mentale Verformung der Gesellschaft, bis zum fatalen Verlust des Geschichtsbewusstseins - vor allem aber das schicksalsschwere Versagen von Bundeskanzlerin Angela Merkel, zu deren Wählern Petra Paulsen sich einst selbst zählte.

Weiterlesen: BUCHTIPP: "Deutschland außer Rand und Band" - Autorin Petra Paulsen

»Die spektakulärsten Kriminalfälle in Baden«

Bewertung:  / 3

Kriminalgeschichte lebendig erzählt

Der Vierfachmord in Urloffen, der Amokläufer in Immendingen, der Doppelmord am Titisee, die Tragödie im Pfarrhaus in Lahr und die „Mördergrube“ der Hebamme Mougenot. Udo Bürger erzählt im neuen Buch »Die spektakulärsten Kriminalfälle in Baden« authentische Kriminalfälle, begibt sich auf die Spuren bekannter Krimineller wie des Attentäters Karl Ludwig Sand und der Raubbrüder Maisch. Faktenreich beleuchtet er Meilensteine der Kriminalgeschichte zwischen Konstanz und Freiburg, Karlsruhe und Mannheim. Über den Autor: Udo Bürger, geboren 1958 in Bonn, lebt heute in Remagen-Unkelbach. Er studierte Germanistik, Philosophie und Kunstgeschichte in Bonn und Innsbruck und veröffentlichte zahlreiche Bücher über historische Kriminalfälle, u.a. „Historische Kriminalfälle in Hessen“. Das Buch ist über www.verlagshaus24.de und im Buchhandel erhältlich. Der Preis beträgt € 16,00. ISBN: 978-3-95400-863-6 und kann beim Verlagshaus GEraNova Bruckmann bezogen werden.

Weiterlesen: »Die spektakulärsten Kriminalfälle in Baden«

Kein Dach über dem Leben: "Biographie eines Obdachlosen" - Autor Günter Wallraff

Bewertung:  / 1

Eine ergreifende Lebensgeschichte über einen sozialen Abstieg - Eine Geschichte die nachdenklich macht!!

Die Straße ist ein gefährlicher Ort geworden für Berber, aber für Richard Brox war sie drei Jahrzehnte lang auch das Reich der Freiheit, der Selbstbestimmung und der Würde. Darüber berichtete er in der SWR1-Sendung am heutigen Sonntagmorgen.  Richard Brox ist so etwas wie ein "Promi" unter den Obdachlosen. Seit vielen Jahren betreibt er einen eigenen Blog im Internet, in dem er Obdachlosen Überlebenstipps gibt, berichtet er in der SWR-Sendung. Er ist ein Freund von Günther Wallraff und hat jetzt ein Buch geschrieben, das auf dem besten Weg ist, ein Bestseller zu werden: "Kein Dach über dem Leben." Seine ergreifende Lebensgeschichte konnte ihm auch viel Positives abgewinnen. Auf diesem Weg sei er auch Walter Wallraff begegnet, dem er viel zu verdanken habe, erzählt er weiter. Seine Website mit Tipps und Bewertungen sozialer Anlaufstellen in vielen Städten der Republik machte ihn zum wohl bekanntesten Obdachlosen Deutschlands. Seine erschütternden Erlebnisse als begabten Junge, zunächst abgestürzt in die "Drogenszene" hat es dennoch geschafft, aus den Gewalterfahrungen seiner Kindheit und der Drogenkarriere seiner Jugend auszubrechen und sich freizukämpfen. Ein Lehrstück über die Schattenseiten unserer Gesellschaft und ihre soziale Verwahrlosung.


 

Weiterlesen: Kein Dach über dem Leben: "Biographie eines Obdachlosen" - Autor Günter Wallraff

Landesbausparkasse (LBS) und Sparkassen-Finanzgruppe im wirtschaftlichen Verbund!!

Bewertung:  / 41

Übergeordnet die Präsidentin Beate Läsch-Weber (CDU)

von Karin Hurrle

Die Landesbausparkasse (LBS) ist eine öffentlich-rechtliche Bausparkasse im Verband der Sparkassen-Finanzgruppe. Der Sparkassenverband Rheinland-Pfalz (SVRP), vormals Sparkassen- und Giroverband Rheinland-Pfalz, mit Sitz in Budenheim bei Mainz ist der Dachverband der 23 Sparkassen in Rheinland-Pfalz in Rechtsform einer Körperschaft des öffentlichen Rechts. Die Gruppe der derzeit acht Landesbausparkassen besteht aus Instituten, die überwiegend in der Trägerschaft eines oder mehrerer Bundesländer und/oder der jeweiligen Sparkassenorganisation stehen. Die Landesbausparkassen sind Mitglieder im Deutschen Sparkassen- und Giroverband (DSGV) und werden von dort durch die Bundesgeschäftsstelle Landesbausparkassen betreut. Der SVRP vertritt die Interessen seiner Mitglieder in bankpolitischen, kreditwirtschaftlichen und aufsichtsrechtlichen Fragen gegenüber den Institutionen aus Bund und Land. Zudem übernimmt der SVRP die strategische Koordination, harmonisiert und kanalisiert die Interessen seiner Sparkassen durch Beratung und Erfahrungsaustausch und nimmt mit der kreditwirtschaftlichen Strategieplanung auch unternehmerische Steuerungsaufgaben wahr. Oberstes Ziel der Arbeit des Verbandes ist die Sicherung und Stärkung der Wettbewerbsfähigkeit der Sparkassen im Markt, um sie bei der Erfüllung ihrer Aufgaben im Interesse der Kunden und der Regionen sowie der kommunalen Träger zu unterstützen. Der SVRP gehört dem Deutschen Sparkassen- und Giroverband an. Der Dachverband beschäftigt rund 180 Mitarbeiter. Zur Sparkasse Vorderpfalz, die ebenfalls Mitglied im Sparkassenverband von Rheinland-Pfalz ist, gehört auch die Zweigstelle in Speyer, die wegen einer Kreditvergaben-Affäre eines ehemaligen CDU-Stadtrates und Verwaltungsratmitgliedes Ende Oktober 2015  ins Gerede kam. Mehrere Medien berichteten darüber, u.a. die Allgemeine Zeitung, die Rhein-Zeitung und RNF sowie Nachrichten-Regional. Nun wechselt der Vorstandsvorsitzende der Sparkasse Vorderpfalz, Rüdiger Linnebank,  zum 1. April zur Sparkasse Köln/Bonn.

Weiterlesen: Landesbausparkasse (LBS) und Sparkassen-Finanzgruppe im wirtschaftlichen Verbund!!

14. Februar: One Billion Rising - Eine weltweite Kampagne gegen Gewalt an Frauen und Mädchen

Bewertung:  / 43

Vergewaltigung, sexuelle Belästigung und Misshandlungen müssen durch neue Gesetzgebung geahndet werden!!

von Karin Hurrle

Am 14. Februar fand die mittlerweile alljährliche One Billion Rising-Initiative statt. Es ist eine weltweite Kampagne, wo Menschen, insbesondere Frauen, sich  für ein Ende der Gewalt gegen Frauen und Mädchen und für Gleichstellung einsetzen. Sie wurde im September 2012 von der New Yorker Künstlerin und Feministin Eve Ensler initiiert. Eine „Milliarde“ sind laut UN-Statistik betroffen, nach der eine von drei Frauen in ihrem Leben entweder vergewaltigt oder Opfer einer Schweren Körperverletzung geworden ist. NACHRICHTEN REGIONAL hatte am 14.02.2013 über eine Kampagne auf dem Haßlocher Rathausplatz berichtet. Kampagnen wurden im Rahmen der V-Day Bewegung gestartet. Es ist eine der größten Kampagnen weltweit, um zur Beendung von Gewalt gegen Frauen zu Streiks und Protestkundgebungen weltweit aufzurufen. Sie sollen durch diesen Aufruf ihre Häuser, Geschäfte und Arbeitsstellen verlassen und gemeinsam öffentlich tanzen und damit ihre Solidarität und gemeinsame Kraft demonstrieren. Das Ereignis sollte am 15. Jahrestag der V(agina)-Day-Aktionstage gegen Gewalt gegen Frauen (victory over violence) am 14. Februar 2013 (Valentinstag) stattfinden. Die „Milliarde“ steht für die statistische Aussage der UN, dass ein Drittel aller Frauen und Mädchen in ihrem Leben Opfer von Gewalt werden. Das Event findet seitdem jährlich am 14. Februar weltweit statt. Im Jahr 2014 stand die Kampagne unter dem Motto Gerechtigkeit für Opfer von geschlechtsspezifischer Gewalt zu fordern. Außerdem wurde Betonung auf die Straflosigkeit, welche bei Straftaten gegen Arme, Opfer von Rassismus, Krieg und Imperialismus und die Plünderung der Umwelt weiterhin besteht, gelegt.

Weiterlesen: 14. Februar: One Billion Rising - Eine weltweite Kampagne gegen Gewalt an Frauen und Mädchen

BUCHTIPP: "Tote schweigen nicht" - Autoren: Klaus Püschel und Bettina Mittelacher

Bewertung:  / 2

Faszinierende Fälle aus der Rechtsmedizin - Erhältlich bei AMAZON

Und hier die Beschreibung von AMAZON: "Eben noch war der Tod eines Menschen rätselhaft, die Wahrheit verborgen. Rechtsmediziner legen sie frei. Man könnte auch sagen: Sie legen die Finger in die Wunde, im wahrsten Sinne des Wortes. Als Detektive in Weiß tragen sie entscheidend dazu bei, ein Verbrechen aufzuklären und den Täter seiner gerechten Strafe zuzuführen. „Von den Toten lernen für die Lebenden“ ist das Credo der Rechtsmedizin. „Wir lesen in den Toten wie in einem Buch und bringen sie ein letztes Mal zum Sprechen“, sagt Prof. Dr. Klaus Püschel. Als Anwälte der Toten beschäftigen sich die Rechtsmediziner mit Hintergründen des Daseins, den elementaren Abläufen im Leben eines Opfers und bei seinem Sterben - und das mit großem Tiefgang. Dieses Buch hellt die finstersten Seiten des Lebens auf. Es schildert unter anderem den Fall eines Mannes, der ein Flugzeug als Waffe benutzt, um seine Familie auszulöschen, den brutalen Showdown eines Serienkillers, den Fall Uwe Barschel sowie die Geschichte einer Elster als Mörderin. Das Buch erzählt, wie ein böser Samariter fünf Seniorinnen binnen zehn Tagen tötet, von Müttern, die ihre Kinder absichtlich todkrank machen und von Klaus Störtebeker".

Weiterlesen: BUCHTIPP: "Tote schweigen nicht" - Autoren: Klaus Püschel und Bettina Mittelacher

1. FC 08 Haßloch

FENSTER DER PFALZ
PFALZFENSTER
partnerdervereine.de
Cookies erleichtern die Bereitstellung unserer Dienste. Mit der Nutzung unserer Dienste erklären Sie sich damit einverstanden, dass wir Cookies verwenden.
Weitere Informationen OK- Einverstanden