23 | 03 | 2019
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Internationaler Frauentag am 8. März 2019

Bewertung:  / 20

Die Geschichte einer Arbeiterinnenbewegung - Jedes Jahr wird an die Rechte der Frauen erinnert!! 

von Karin Hurrle

Der Internationale Frauentag hat eine lange Tradition. Er geht auf die Arbeitgeberinnenbewegung von Mitte des 19. bis zum 20. Jahrhundert zurück. Erste entscheidende Momente waren Demonstrationen und Streiks von Textilarbeiterinnen in den USA seit 1858. Auch wenn verschiedene historische Ereignisse als die Geburtsstunde des Internationalen Frauentages angeführt werden - eines steht fest: Immer sind es die Textilarbeiterinnen, von denen die Rede ist. Seit Beginn der Industrialisierung stieg der Anteil der Fabrikarbeiterinnen. Sie verdienten für die gleiche Arbeit nur einen Bruchteil des Lohnes der Männer. Sie streikten mehrfach für höhere Löhne und besseren Arbeitsbedingungen, für kürzere Arbeitszeiten und gegen unzumutbare Wohn- und Lebensbedingungen und wehrten sich damit gegen Ungerechtigkeit und Diskriminierung. 1909 streikten 20.000 Näherinnen in New York. Tausende wurden verhaftet, doch die Untrnehmer mussten ihren Forderungen nach 2-monatigen entschlossenem Streik nachgeben. Im Ergebnis begingen nordamerikanische Arbeiterinnen bereits am 20. Februar 1909 einen nationalen Frauentag.

Weiterlesen: Internationaler Frauentag am 8. März 2019

Kurt Beck als Vorsitzender der Friedrich-Ebert-Stiftung (FES) bestätigt

Bewertung:  / 28
Ziel des FES 1925: "Förderung von demokratischer Volkserziehung"
 
von Karin Hurrle
 
Am 17. Dezember 2018 wurde der rheinland-pfälzische Ministerpräsident a.D. Kurt Beck auf der Jahresmitgliederversammlung der Friedrich-Ebert-Stiftung in Berlin erneut zum Vorsitzenden des Vorstands gewählt. Als stellvertretende Vorsitzende wurden die ehemalige nordrhein-westfälische Ministerpräsidentin Hannelore Kraft und der ehemalige DGB-Vorsitzende Michael Sommer sowie das Geschäftsführende Vorstandsmitglied Dr. Roland Schmidt bestätigt. In den Vorstand wurden außerdem gewählt: Doris Ahnen,  Prof. Dr. Peter Brandt, Dr. Barbara Hendricks, Christina Kampmann, Barbara Ludwig, Dr. Rolf Mützenich und Matthias Platzeck. Alle Vorstandsmitglieder wurden einstimmig gewählt. Kurt Beck ist inzwischen auch Vorsitzender des Kuratoriums der Europäischen Stiftung Kaiserdom Speyer.

Inside AFD: Der Bericht einer Aussteigerin

Bewertung:  / 12
Franziska Schreiber distanziert sich vom Rechtsruck der Partei 
 
Und hier die Buchbeschreibung vom Europaverlag: "Seit September ist die AfD mit 92 Abgeordneten im Bundestag vertreten und inszeniert einen medienwirksamen Konfrontationskurs zu den etablierten Parteien. Doch was treibt die Partei hinter den Kulissen an – und ist die Fremdenfeindlichkeit eine geteilte Grundposition aller? Niemand kann darüber besser Auskunft geben als Franziska Schreiber, die noch 2017 im Vorstand der Jungen Alternativen, der Jugendorganisation der AfD, saß. In ihrem Buch spricht sie Klartext über Antrieb, Ziele und Schwächen der AfD-Führung um Alexander Gauland sowie deren radikale Hetzer wie Björn Höcke. Die heute 27-Jährige trat 2013 in die AfD ein und machte eine steile Karriere. Innerhalb eines Jahres wird sie die Vorsitzende der Jungen Alternativen in Sachsen. 2017 ist sie im Bundesvorstand angekommen. Gegen den immer stärker und radikaler werdenden Flügel um Björn Höcke bezieht sie an Frauke Petris Seite Stellung. Entsetzt von den Aussagen, die innerhalb der AfD inzwischen üblich und akzeptiert sind, unternimmt sie mit anderen liberalen Mitgliedern im März 2017 einen letzten Versuch zur Kurskorrektur auf dem Bundesparteitag in Köln.

Wie sauber ist die Luft im Norden?

Bewertung:  / 5
Die Ergebnisse der großen NDR-Messaktion liegen vor
 
Die Zuschauerinnen und Zuschauer des NDR haben im November 2018 im gesamten Sendegebiet die Luft gemessen, um herauszufinden: Wie sauber ist die Luft in Norddeutschland? Nun liegen die Ergebnisse der größten Luftmessaktion Norddeutschlands vor. Dabei ging es um die Stickstoff¬dioxid-Werte (NO2) – nicht von den gut 80 offiziellen Messstationen, sondern mit rund 1000 Luftmessröhrchen genau dort, wo die Teilnehmerinnen und Teilnehmer wissen wollten: vor ihrer Haustür, auf dem Schulweg oder an der Durchgangsstraße ihres Dorfes. Den niedrigsten Wert hat ein Zuschauer im schleswig-holsteinischen Tönning gemessen. Die höchste Belastung stellte ein Teilnehmer in Hamburg an den Landungsbrücken fest. 

Europäische Filmpreise für NDR/ARTE-Koproduktionen

Bewertung:  / 3
NDR Intendant Lutz Marmor gratuliert den Gewinnern!!!
 
Zwei internationale Koproduktionen, an denen der NDR beteiligt ist, sind am 15. Dezember, in Sevilla (Spanien) mit Europäischen Filmpreisen ausgezeichnet worden. Den Preis als „Bester Animationsfilm“ erhielt „Another Day of Life“. In der Kategorie „Beste Filmmusik“ gewannen Christoph M. Kaiser und Julian Maas („3 Tage in Quiberon“). NDR Intendant Lutz Marmor: „Gratulation an das internationale Team von ‚Another Day of Life‘, dem mit den Mitteln des Animationsfilms ein herausragendes Werk gelungen ist. Herzlichen Glückwunsch ebenso an Christoph M. Kaiser und Julian Maas zur Auszeichnung ihrer beeindruckenden Kompositionen für den Film ‚3 Tage in Quiberon‘.“
 

Infofrühstück von ver.di: Erfolgreiche Strategien wie man gegen berüchtigte Anwälte vorgehen kann

Bewertung:  / 42
Vorstellung des Kooperationsprojekts von "Arbeit und Leben" in NRW und der "Günter-Wallraff-Stiftungen"
 
von Karin Hurrle
 
Zum Infofrühstück hatte ver.di am gestrigen Sonntag alle Interessierten ins Mainzer Unterhaus eingeladen. Dem Grunde nach ging es um Strategien, wie Betriebsräte in Unternehmen gestärkt werden können, um ihre Betriebsratstätigkeit ungehindert ausüben zu können. In ihrer Begrüßung machten Fachbereichtsleitrin Birgit Sperner und Gewerkschaftssekretär Sigund Holler deutlich, wie wichtig Betriebsräte sind, um die Rechte von Arbeitnehmern zu stärken. NACHRICHTEN REGIONAL hatte am 15.02.2019 darüber berichtet. Anhand von vielen Beispielen erzählten Betroffene, wie Neugrüdungen von Betriebsräten ausgehebelt werden. Nach § 119 StPO kann eine solche Behinderung mit Freiheitsstrafe geahndet werden, erklärte die anwesende Juristin Mine-Takkaci-Gros. Doch oft seien berüchtigte Rechtsanwälte am Werk, die von solchen Unternehmen eingesetzt und vor den zuständigen Gerichten "rigoros" vorgehen würden, sich weder an Recht und Gesetz, noch ans Betriebsverfassungsgesetz halten würden. Nicht immer folgten Richter und Staatsanwälte den Vorgaben solcher Rechtsanwälte bei Arbeitsgerichtsprozessen, doch dann beginne für betroffene Personen ein Martyrium im Betrieb. Oft sei bereits vor einem Arbeitsgerichtsprozess ein unglaubliches Mobbing, haltlose Kündigungen oder unberechtigte Gehaltskürzungen vorausgegangen, um Betriebsräte mürbe zu machen, erzählt Journalist Pagonis Pagonakis, der das Projekt "Arbeit und Leben" in Nordrhein-Westphalen leitet und eng mit Günter Wallraff zusammenarbeitet. Oberstaatsanwalt Thul-Epperlein erzählt von Erfahrungen aus seiner Arbeit bei der Schwerpunktstaatsanwaltschaft in Stuttgart, einer Fachabteilung von Spezialisten. Professor Dr. Wolfgang Däubler von der Uni-Bremen sieht ver.di künftig gestärkt, wenn man eine übergeordnete Fachstelle mit qualifizierten Juristen einrichtet.
 

Kirchen warnen vor Scientology

Bewertung:  / 97
Schulklasse aus Baden-Württemberg diskutiert bei einer Informationsveranstaltung mit
 
von Karin Hurrle
 
Das Thema "Scientology" in unserer Gesellschaft erhitzt immer noch die Gemüter, insbesondere der Bürgerinnen und Bürger von Stuttgart, die im März dieses Jahres gegen das Ansiedeln von Scientology in der Heilbronner Straße in Stuttgart-Nord protestierten. Dennoch konnten sie nicht verhindern, dass das Scientology-Zentrum in der Stuttgarter Innenstadt im September 2018 eröffnet und von einem Kran das Scientology-Kreuz an der Haus-Fassade angebracht wurde. Die Stuttgarter Nachrichten berichteten am 09.09.2018 ausführlich darüber. Mitte Oktober 2018 fand dann eine Informationsveranstaltung im Gemeindehaus der Erlöskirche statt, zu der die evangelische und katholische Kirche eingeladen hatte, um hundert Zuhörer über die Deutschlandpräsenz von Scientology in Stuttgart zu informieren. Auch eine Schulklasse des St. Agnes Gymnasium beteiligte sich an dieser Diskussion. Viele Anwesenden würde die Frage laut Stuttgarter Nachrichten vom 20.10.2018 beschäftigen: Ist die Organisation bedrohlich oder nicht? Wie der katholische Stadtdekan Christian Hermes bei dieser Infoveranstaltung erläutert hat, halte er die Organisation gesellschaftlich nicht für gefährlich, "aber gefährlich für diejenigen, die in ihre Fänge geraten". 

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