26 | 05 | 2018

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Hamburg Journal exklusiv: Hamburgerin zockt Jobcenter und Geflüchtete ab

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Jobcenter und Betroffene stellen Strafanzeige - Passiert ist bisher nichts!!!

Nach Recherchen des Hamburg Journals macht eine Hamburgerin seit Jahren mit Wohnungen für Geflüchtete Kasse. Sie gibt sich als Vermieterin aus, manipuliert Verträge, macht Falschangaben – und das Jobcenter zahlt. Am Dienstag, 24. April, um 18 Uhr und 19.30 Uhr berichtete das Hamburg Journal über diesen Fall. Die Sendung kann auf der Mediathek bis 24. Mai 2018 3,33 Uhr abgerufen werden. Eine geflüchtete Familie wollte raus aus der Erstaufnahme. Eine Frau aus Wandsbek gab sich als Vermieterin aus, versprach ihnen eine Wohnung in Fuhlsbüttel. Sie forderte eine Vermittlungsgebühr von 1500 Euro, dann würden sie die Wohnung bekommen. Eingezogen ist die irakische Familie dort nie. Das Geld ist weg.Die Familie hat Strafanzeige gestellt, ebenso das Jobcenter. Das Hamburg Journal konnte Ermittlungsakten einsehen – es wird deutlich: Sana V. findet immer wieder Lücken im System, beispielsweise dass die Behörden zu wenige Kontrollen durchführen. Und sie hat noch ein weiteres Geschäftsmodell. In der ganzen Stadt hat Sana V. mehrere Wohnungen angemietet, die sie an Geflüchtete weitervermietet - mit falschen Quadratmeter-Angaben, zu überhöhten Preisen und teils auch mehrfach zur gleichen Zeit.

Die Staatsanwaltschaft bestätigt aktuell 19 Ermittlungsfälle. Dennoch bezahlt das Jobcenter weiter an Sana V. Das belegen Recherchen des Hamburg Journals. So beispielsweise für eine Wohnung am Friedrich-Ebert-Damm in Rahlstedt. Sana V. hat diese an eine achtköpfige Familie vermietet. Eigentlich ist die Wohnung 80 Quadratmeter groß. Doch vermietet wird sie jetzt mit 110 Quadratmetern Wohnfläche. Das Jobcenter zahlt dafür aktuell 1.580 Euro warm. Gemeinsam mit ihrem Nachbarn meldete die Familie den Betrug beim Jobcenter. Passiert ist bislang nichts.

Unterdessen läuft das Geschäft von Sana V. weiter, täglich bekommt sie neue Kundschaft. Dem Hamburg Journal erklärt sie, aktuell habe sie 20 bis 25 Wohnungen untervermietet. Ein lohnendes Geschäft. Ein Schuldbewusstsein hat Sana V. offenbar nicht. (red.)

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