25 | 02 | 2020
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Commrzbank wird Zentrum einer bundesweiten Razzia in Frankfurt

Bewertung:  / 4

Deutsche Steuergewerkschaft fordert eigenes Unternehmensstrafrecht

Die Commerzbank-Zentrale in Frankfurt wurde nach Medienberichten der Süddeutschen Zeitung vom 25. Februar zum Zentrum einer bundesweiten Razzia von über 150 Staatsanwälten, Steuerfahndern und Kriminalbeamten. Der Vorwurf  der Strafverfolgungsbehörden lautet nach Berichten der DSTG: Steuerhinterziehung, Beihilfe zur Steuerhinterziehung und Verdacht auf Geldwäsche. "Jetzt ist Zeit, endlich Nägel mit Köpfen zu machen", sagte der Bundesvorsitzende der Deutschen Steuer-Gewerkschaft, Thomas Eigenthaler. Er fordert nach neuerlichen schweren Vorwürfen, endlich in Deutschland ein spezielles Unternehmensstrafrecht einzuführen. Bei der derzeitigen Gesetzeslage sei es unheimlich schwer, die Verantwortlichen in den Chef-Etagen strafrechtlich bei dubiosen und zweifelhaften Geschäftspraktiken zu belangen, Die Öffentlichkeit sei es mittlerweile leid, immer öfter über Machenschaften verschiedener in- und ausländischer Banken zu hören. Unter Weiterlesen geht es zum Original-Artikel.

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29 Tage Arbeit am Stück, danach zweifelhafte Kündigungen

Bewertung:  / 3

Fahrer erheben schwere Vorwürfe gegen Fernbus-Unternehmen

Neuesten Meldung von "NDR Hallo Niedersachsen" sorgt die rasante Expansion auf dem Fernbusmarkt immer noch für schwierige Arbeitssituationen von Busfahrern. Im NDR Fernsehmagazin "Hallo Niedersachsen" berichten Busfahrer von gesetzeswidrigen Zuständen in einem niedersächsischen Fernbus-Unternehmen. Dabei handelt es sich um die Firma "Der Schmidt Fernbuslinien GmbH" aus Wolfenbüttel. Das Unternehmen fahre auf fünf Linien für "MeinFernbus FlixBus". Nach NDR-Informationen wertet das Gewerbeaufsichtsamt Braunschweig derzeit umfangreiche Daten aus, nachdem es Beschwerden gegeben hatte. Es gebe Anhaltspunkte für Verstöße gegen Lenk- und Ruhezeiten. Ein Fahrer war 29 Tage am Stück im Arbeitseinsatz, wie Stundenzettel belegen, die "Hallo Niedersachsen" vorliegen.

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Datenleck "Swissleaks": Geldinstitut HSBC in Genf machte Geschäfte mit Steuerhinterziehern und anderen Kriminellen

Bewertung:  / 5

Kriminelle, Waffenhändler und korrupte Politiker etlicher Länder haben in der Schweiz Milliardenbeträge angelegt

Neuesten Pressemeldungen des NDR sollen vertrauliche Unterlagen zeigen, wie das Geldinstitut HSBC in Genf mit Steuerhinterziehern und anderen Kriminellen Geschäfte machte. Prominente aus aller Welt hätten dort Konten gehabt. Kriminelle, Waffenhändler und korrupte Politiker etlicher Länder haben bei einer Schweizer Tochter der Großbank HSBC Milliardenbeträge angelegt - viel davon offenbar als Schwarzgeld, schreibt der NDR. Das geht aus Tausenden vertraulichen Dokumenten hervor, die Süddeutsche Zeitung, NDR und WDR einsehen konnten. Auf den darin aufgeführten Konten von Kunden der Genfer Niederlassung der Hongkong and Shanghai Banking Corporation (HSBC) lagerten 2007 mehr als 75 Milliarden Euro. Die Unterlagen liegen seit einiger Zeit auch Finanzbehörden in mindestens zwölf Ländern vor, unter ihnen Deutschland.

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Verdacht auf Steuerhinterziehung und Razzia bei der Commerzbank

Bewertung:  / 4

Ein Großteil der Razzien fand im Rheinland, Hessen und Rheinland-Pfalz statt

Nach der neuesten Meldung von tagesschau.de haben Fahnder am Dienstag die Commerzbank in Frankfurt am Main und Dutzende Büros und Privathäuser in einer bundesweiten Aktion durchsucht. Laut Ermittlungen soll die Commerzbank über ihre Luxemburger Tochter, wie auch andere Anlagenberater, Briefkastenfirmen vermittelt haben. Mehrere Hundert Anleger, Banker und Finanzberater stünden im Verdacht, systematisch Steuern über diese Briefkastenfirmen im Ausland hinterzogen beziehungsweise dabei geholfen zu haben. Zuvor habe Luxemburg ein Rechtshilfe-Ersuchen abgelehnt. Unter Weiterlesen gehts zu tageschau.de

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Umfrage: 83 Prozent der Norddeutschen vertrauen dem NDR

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NDR-Rundfunkrat legt gorßen Wert auf Unabhängigkeit von Außen

Das Vertrauen der Menschen in den NDR ist hoch: 83 Prozent der Norddeutschen sagen, dass sie dem Norddeutschen Rundfunk "voll und ganz" bzw. "eher" vertrauen. Das ergab eine repräsentative Umfrage des Instituts TNS Infratest im Auftrag des NDR. In der Kategorie "Vertrauen" liegt der NDR gleichauf mit der Polizei an der Spitze unterschiedlicher Institutionen und Organisationen, die zur Auswahl standen. 70 Prozent der Befragten stimmen der Aussage zu "Der NDR ist sein Geld wert". Intendant Lutz Marmor stellte die Ergebnisse des so genannten "NDR Trends" am Freitag, 23. Januar, dem Rundfunkrat des Senders vor. Für die Umfrage hat TNS Infratest von September bis November 2014 rund 3000 repräsentativ ausgewählte Erwachsene (ab 14 Jahren) aus den vier NDR Staatsvertragsländern telefonisch interviewt.

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