23 | 06 | 2018

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Verdacht auf Steuerhinterziehung und Razzia bei der Commerzbank

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Ein Großteil der Razzien fand im Rheinland, Hessen und Rheinland-Pfalz statt

Nach der neuesten Meldung von tagesschau.de haben Fahnder am Dienstag die Commerzbank in Frankfurt am Main und Dutzende Büros und Privathäuser in einer bundesweiten Aktion durchsucht. Laut Ermittlungen soll die Commerzbank über ihre Luxemburger Tochter, wie auch andere Anlagenberater, Briefkastenfirmen vermittelt haben. Mehrere Hundert Anleger, Banker und Finanzberater stünden im Verdacht, systematisch Steuern über diese Briefkastenfirmen im Ausland hinterzogen beziehungsweise dabei geholfen zu haben. Zuvor habe Luxemburg ein Rechtshilfe-Ersuchen abgelehnt. Unter Weiterlesen gehts zu tageschau.de

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Datenleck "Swissleaks": Geldinstitut HSBC in Genf machte Geschäfte mit Steuerhinterziehern und anderen Kriminellen

Bewertung:  / 5

Kriminelle, Waffenhändler und korrupte Politiker etlicher Länder haben in der Schweiz Milliardenbeträge angelegt

Neuesten Pressemeldungen des NDR sollen vertrauliche Unterlagen zeigen, wie das Geldinstitut HSBC in Genf mit Steuerhinterziehern und anderen Kriminellen Geschäfte machte. Prominente aus aller Welt hätten dort Konten gehabt. Kriminelle, Waffenhändler und korrupte Politiker etlicher Länder haben bei einer Schweizer Tochter der Großbank HSBC Milliardenbeträge angelegt - viel davon offenbar als Schwarzgeld, schreibt der NDR. Das geht aus Tausenden vertraulichen Dokumenten hervor, die Süddeutsche Zeitung, NDR und WDR einsehen konnten. Auf den darin aufgeführten Konten von Kunden der Genfer Niederlassung der Hongkong and Shanghai Banking Corporation (HSBC) lagerten 2007 mehr als 75 Milliarden Euro. Die Unterlagen liegen seit einiger Zeit auch Finanzbehörden in mindestens zwölf Ländern vor, unter ihnen Deutschland.

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Kein Park-and-Ride Parkhaus in Hamburg-Ochsenzoll

Bewertung:  / 0

Proteste der Bürger haben gewirkt - NDR-Nachrichten 90,3

Neuesten Pressemedlungen von NDR wird nach Protesten von Anwohnern in Hamburg-Ochsenzoll nun kein Park-and-Ride Parkhaus eröffnet. Nach Informationen von NDR 90,3 will das Autohaus Wichert die bereits fertige Anlage nun selbst nutzen. Knapp 330 Parkplätze auf insgesamt neun Ebenen sind in den vergangenen anderthalb Jahren direkt am U-Bahnhof Ochsenzoll entstanden. Die Anlage war Bedingung der Stadt dafür, dass das Autohaus Wichert auf dem Gelände ein riesiges Verkaufszentrum für 35 Millionen Euro errichten darf - nebst angeschlossener Einkaufsmeile mit Büros und Arztpraxen. Nachbarn des hoch aufragenden und markanten Baus an der Langenhorner Chaussee erwirkten vor Gericht im vergangenen Frühjahr aber einen Baustopp. Sie befürchteten starken Verkehr und Lärm im Stockflethweg, der von der Langenhorner Chaussee abzweigt. Ausschließlich über diese schmale Seitenstraße sollte das 330-Plätze-Parkhaus erreichbar sein.

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Umfrage: 83 Prozent der Norddeutschen vertrauen dem NDR

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NDR-Rundfunkrat legt gorßen Wert auf Unabhängigkeit von Außen

Das Vertrauen der Menschen in den NDR ist hoch: 83 Prozent der Norddeutschen sagen, dass sie dem Norddeutschen Rundfunk "voll und ganz" bzw. "eher" vertrauen. Das ergab eine repräsentative Umfrage des Instituts TNS Infratest im Auftrag des NDR. In der Kategorie "Vertrauen" liegt der NDR gleichauf mit der Polizei an der Spitze unterschiedlicher Institutionen und Organisationen, die zur Auswahl standen. 70 Prozent der Befragten stimmen der Aussage zu "Der NDR ist sein Geld wert". Intendant Lutz Marmor stellte die Ergebnisse des so genannten "NDR Trends" am Freitag, 23. Januar, dem Rundfunkrat des Senders vor. Für die Umfrage hat TNS Infratest von September bis November 2014 rund 3000 repräsentativ ausgewählte Erwachsene (ab 14 Jahren) aus den vier NDR Staatsvertragsländern telefonisch interviewt.

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Rheinland-pfälzische Kommunen verlieren Geld in der Schweiz

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Steuerzahlerbund fordert Verbot von spekulativen Kreditgeschäften

Mainz. Laut neuesten Pressemeldungen des SWR fordert der Bund der Steuerzahler Rheinland-Pfalz, dass das Land den Kommunen verbietet, Kredite in einer anderen Währung als dem Euro aufzunehmen. Einige Kommunen hatten Kredite in Schweizer Franken aufgenommen. Wegen der Aufwertung des Franken drohen diesen Kommunen jetzt Verluste in Millionenhöhe. Der Geschäftsführer des Steuerzahlerbundes René Quante sagte dem SWR, für diese Verluste müsse der Steuerzahler aufkommen. Das müsse das Land verhindern, indem es solche Kredite verbiete. Der Finanzwissenschaftler Max Otte von der Fachhochschule Worms sieht das genauso. Er sagte dem SWR, es sei ein Unding, das deutsche Kommunen Kredite in einer anderen Währung aufnehmen dürften. Die Kommunen würden ihre Steuern in Euro erheben, sie sollten deshalb auch ihre Kredite in Euro aufnehmen.

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