25 | 02 | 2020
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Giftiges Benzol durch Ölförderung in Rodewald/Niedersachsen

Bewertung:  / 1

Auffällig viele Leukämiekranke in dieser Region

Im niedersächsischen Rodewald (Landkreis Nienburg/Weser) sind auffällig viele Menschen an Leukämie erkrankt. Das ergeben Recherchen des Wirtschafts- und Verbrauchermagazins "Markt" im NDR Fernsehen. Jahrzehntelang förderte ein Vorgängerunternehmen von ExxonMobil hier Erdöl. Nach NDR Recherchen sind mindestens fünf Menschen unter 40 Jahren in Rodewald innerhalb von zehn Jahren an Leukämie erkrankt. Statistisch erwartbar wäre in diesem Zeitraum maximal eine Neuerkrankung gewesen. Das bestätigt erstmals auch ein Statistiker des niedersächsischen Landesgesundheitsamtes gegenüber "Markt": "Es handelt sich hier um eine auffällige Erhöhung, der man nachgehen müsste."

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Neue Studie zu TTIP: Nicht ohne die Zustimmung der EU-Staaten?

Bewertung:  / 2

Politik verunsichert? - Abkommen in Frage gestellt?

Einem neuesten Pressebericht der Deutsche Wirtschafts Nachrichten vom 25.07.2015 zufolge, soll eine Studie zeigen, dass das umstrittene Freihandelsabkommen TTIP vermutlich nicht ohne Parlamente in den EU-Staaten geschlossen werden kann. In diesem Falle könne das ganze Abkommen in Frage gestellt werden. Eine Kampagne Stop TTIP habe beim Institut für Völkerrecht in Köln eine diesbezügliche Studie in Auftrag gegeben und die sei zu dem Ergebnis gekommen: "Das umstrittene Freihandelsabkommen TTIP ist demnach ein sogenanntes gemischtes Abkommen, welches die Zustimmung der nationalen Parlamente zu erfordern scheint. In allen EU-Mitgliedsstaaten bis auf Malta müssten die Parlamente zustimmen und könnten demnach TTIP und CETA zu Fall bringen". Unter Weiterlesen kommt man zum Oritinal-Artikel.

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EZB-Chef Draghi sorgt sich um den Euro

Bewertung:  / 2

Nach seiner Aussage ist die Existenz der Währungsunion bedroht

Neuesten Pressemeldungen der Deutsche Wirtschafts Nachrichten vom 24.05.2015 sieht EZB-Chef Mario Draghi die Existenz des Euro-Raums durch strukturelle Unterschiede in den Mitgliedsstaaten bedroht.  Deshalb habe er vor Gefahren des Euro-Raums zwischen den einzelnen Mitgliedsstaaten gewarnt.Die Währungsunion könne sich große und noch anwachsende strukturelle Divergenzen zwischen den Ländern nicht leisten, habe er sich am Samstag gegenüber der portugisischen Sintra der Zentralbankern geäußert, denn es könne tendenziell explosiv werden. Daher sei die Existenz der Union und Währungsunion bedroht. Unter Weiterlesen kann der Original-Artikel aufgerufen werden.

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Millionenskandal um S&K-Unternehmensgruppe: Ermittlungen gegen TÜV Süd

Bewertung:  / 2

Durch Schrottimmobilen Schaden in dreistelliger Millionenhöhe entstanden

Die Staatsanwaltschaft Frankfurt am Main ermittelt gegen Mitarbeiter des TÜV Süd wegen Beihilfe zum gewerbsmäßigen Betrug. Nach Recherchen der Dokureihe "45 Min" im NDR Fernsehen und des Radiosenders NDR Info geht es um das Ausstellen einer TÜV-Bescheinigung für Immobilien der Frankfurter Investmentfirma S&K. Das Unternehmen steht im Mittelpunkt eines Skandals um Schrottimmobilien, bei dem ein Schaden in dreistelliger Millionenhöhe entstanden sein soll. Um die 10.000 Anleger wurden nach Angaben der Staatsanwaltschaft durch das Schneeballsystem von S&K um ihr Geld gebracht. Vor zwei Jahren wurden bereits Büros einer TÜV Süd-Tochterfirma durchsucht. Damals hatte die Staatsanwaltschaft aber ausdrücklich erklärt, dass TÜV-Mitarbeiter nicht beschuldigt würden.

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Top-Banker der Schweizer DZ Privatbank begeht Selbstmord

Bewertung:  / 2

Todes-Serie geht weiter !!!

Einem Bericht der Deutsche Wirtschafts Nachrichten vom 22.01.2015 zufolge, soll ein namentlich nicht genannter Top-Banker der Schweizer DZ Privatbank Selbstmord begangen haben. Der Banker soll in den vergangenen Jahren auch viele Kunden aus Deutschland betreut haben. Weitere Angaben zu den Todesumständen seien nicht gemacht gemacht worden. Die Bank-Spitze habe laut Deutsche Wirtschafts Nachrichten den Todesfall allerdings erst am 21. Januar publik gemacht. Die DZ-Chefin Marion Pester habe keine weiteren Angaben zu den genauen Todesumständen machen wollen. Das Schweizer Finanzportal Inside Paradeplatz habe berichtet, dass der Mann im Laufe seiner Karriere sehr viele Kunden aus Deutschland betreut habe. Der Mann arbeitete laut diesem Pressebericht zuvor bei der Deutschen Bank, der Dresdner Bank und bei der Credit Suisse. Kurz nach Ausbruch der grossen Finanzkrise Ende 2007 sei er zur Credit Suisse gewechselt. Bei der CS soll es zu Unregelmässigkeiten gekommen sein, sagt eine Quelle. Zum Teil habe der Betroffene mit dem verwalteten Vermögen seiner Kunden Derivategeschäfte getätigt, ohne dass diese darüber im Bild gewesen seien, schreibt die Deutsche Wirtschafts Nachrichten weiter. Unter Weiterlesen geht es zum Original-Artikel.

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