27 | 05 | 2018

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Weltbank gibt massive Versäumnisse zu - Vorgaben bei Entwicklungshilfeprojekten nicht eingehalten

Bewertung:  / 4

Nach Recherchen wurden mehrere Millionen Menschen umgesiedelt und teils gewaltsam vertrieben

Die Weltbank hat schwere Fehler bei der Umsiedlung von Menschen bei ihren Entwicklungsprojekten eingeräumt. Dies teilt der Sender NDR mit. Weltbank-Präsident Jim Yong Kim teilte habe in einer schriftlichen Erklärung mitgeteilt, er sei in "tiefer Sorge" über die Umsiedlungsprogramme. Die Erklärung der Weltbank folgt Recherchen und Anfragen von NDR, WDR und Süddeutscher Zeitung in Kooperation mit dem International Consortium of Investigative Journalists (ICIJ). Die Medien hatten die Bank mit vorläufigen Ergebnissen monatelanger Recherchen auf Grundlage von Weltbank-Dokumenten konfrontiert. Danach wurden durch Hunderte Projekte in den vergangenen zehn Jahren offenbar mehrere Millionen Menschen umgesiedelt und teils gewaltsam vertrieben. Den Recherchen zufolge wurden die Vorgaben der Weltbank in einer Vielzahl von Projekten nicht eingehalten. Im Januar hatten NDR, WDR Süddeutsche Zeitung über Menschenrechtsverletzungen bei einem Großprojekt in Äthiopien berichtet. In einer internen Analyse hatte die Weltbank ihre Mitverantwortung für das Projekt und Fehler kritisch analysiert.

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Länder setzen umstrittene Computerfirma CSC Deutschland Solutions GmbH vor die Tür

Bewertung:  / 4

CSC war im Zuge der NSA-Spähskandals aufgefallen - Waren an Entwicklung von Spähprogrammen des US-Nachrichtendienstes beteiligt

Die Computerfirma CSC Deutschland Solutions GmbH wird die Länder Bremen, Hamburg, Schleswig-Holstein und Sachsen-Anhalt nicht mehr in IT-Fragen beraten. Eine Unternehmenssprecherin von Dataport, der gemeinsamen IT-Plattform der Länder, bestätigte NDR und Süddeutscher Zeitung, dass CSC die jüngste Ausschreibung über IT-Dienstleistungen im Wert von 15 Millionen Euro verloren hat. Die Nordländer hatten ihre Vergaberichtlinien zuvor verschärft, um Unternehmen von öffentlichen Aufträgen auszuschließen, die vertrauliche Informationen an ausländische Nachrichtendienste weitergeben könnten. Der CSC-Konzern mit Hauptsitz in den USA gilt als einer der wichtigsten IT-Dienstleister der NSA. Ob dies der Grund dafür ist, dass sich CSC Deutschland in dem Verfahren nicht durchsetzen konnte, ist unklar.

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29 Tage Arbeit am Stück, danach zweifelhafte Kündigungen

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Fahrer erheben schwere Vorwürfe gegen Fernbus-Unternehmen

Neuesten Meldung von "NDR Hallo Niedersachsen" sorgt die rasante Expansion auf dem Fernbusmarkt immer noch für schwierige Arbeitssituationen von Busfahrern. Im NDR Fernsehmagazin "Hallo Niedersachsen" berichten Busfahrer von gesetzeswidrigen Zuständen in einem niedersächsischen Fernbus-Unternehmen. Dabei handelt es sich um die Firma "Der Schmidt Fernbuslinien GmbH" aus Wolfenbüttel. Das Unternehmen fahre auf fünf Linien für "MeinFernbus FlixBus". Nach NDR-Informationen wertet das Gewerbeaufsichtsamt Braunschweig derzeit umfangreiche Daten aus, nachdem es Beschwerden gegeben hatte. Es gebe Anhaltspunkte für Verstöße gegen Lenk- und Ruhezeiten. Ein Fahrer war 29 Tage am Stück im Arbeitseinsatz, wie Stundenzettel belegen, die "Hallo Niedersachsen" vorliegen.

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Commrzbank wird Zentrum einer bundesweiten Razzia in Frankfurt

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Deutsche Steuergewerkschaft fordert eigenes Unternehmensstrafrecht

Die Commerzbank-Zentrale in Frankfurt wurde nach Medienberichten der Süddeutschen Zeitung vom 25. Februar zum Zentrum einer bundesweiten Razzia von über 150 Staatsanwälten, Steuerfahndern und Kriminalbeamten. Der Vorwurf  der Strafverfolgungsbehörden lautet nach Berichten der DSTG: Steuerhinterziehung, Beihilfe zur Steuerhinterziehung und Verdacht auf Geldwäsche. "Jetzt ist Zeit, endlich Nägel mit Köpfen zu machen", sagte der Bundesvorsitzende der Deutschen Steuer-Gewerkschaft, Thomas Eigenthaler. Er fordert nach neuerlichen schweren Vorwürfen, endlich in Deutschland ein spezielles Unternehmensstrafrecht einzuführen. Bei der derzeitigen Gesetzeslage sei es unheimlich schwer, die Verantwortlichen in den Chef-Etagen strafrechtlich bei dubiosen und zweifelhaften Geschäftspraktiken zu belangen, Die Öffentlichkeit sei es mittlerweile leid, immer öfter über Machenschaften verschiedener in- und ausländischer Banken zu hören. Unter Weiterlesen geht es zum Original-Artikel.

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Verdacht auf Steuerhinterziehung und Razzia bei der Commerzbank

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Ein Großteil der Razzien fand im Rheinland, Hessen und Rheinland-Pfalz statt

Nach der neuesten Meldung von tagesschau.de haben Fahnder am Dienstag die Commerzbank in Frankfurt am Main und Dutzende Büros und Privathäuser in einer bundesweiten Aktion durchsucht. Laut Ermittlungen soll die Commerzbank über ihre Luxemburger Tochter, wie auch andere Anlagenberater, Briefkastenfirmen vermittelt haben. Mehrere Hundert Anleger, Banker und Finanzberater stünden im Verdacht, systematisch Steuern über diese Briefkastenfirmen im Ausland hinterzogen beziehungsweise dabei geholfen zu haben. Zuvor habe Luxemburg ein Rechtshilfe-Ersuchen abgelehnt. Unter Weiterlesen gehts zu tageschau.de

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