19 | 08 | 2019
Hinweis
  • Fehlende Zugriffsrechte - Datei 'http:/www.nachrichten-regional.de/images/stories/Anzeigen/hautnah.jpg'

WERBE-LINKS:

Hier könnte Ihre
Werbung stehen!

Rufen Sie uns an und
sichern Sie sich
Frühbucherpreise!

06324-981504

Deutsche Industrie mehr denn je im Focus von Industriespionen - Mehr als 36 Prozent der Angriffe kommen aus dem Inland

Bewertung:  / 13
Experten: Vor allem Mittelstand schlecht geschützt - Sendung PLUSMINUS heute, 12. Juni 2019 um 21.45 Uhr im ERSTEN
 
Mainz. Wie das ARD-Wirtschaftsmagazin PLUSMINUS am Dienstag, 12. Juni 2019, um 21.45 Uhr im Ersten berichtet, steht die deutsche Industrie massiv im Fokus von Industriespionage. Der Schaden für die deutsche Wirtschaft habe allein in den Jahren 2016 und 2017 mehr als 43 Milliarden Euro betragen. Vor allem der deutsche Mittelstand sei von diesen Attacken betroffen. Das Magazin stützt sich bei seiner Analyse auf Untersuchungen des digitalen Unternehmerverbandes BITKOM, der dazu 2018 eine Umfrage unter Geschäftsführern durchgeführt hat. Danach sind in den beiden Jahren davor sieben von zehn Unternehmen Opfer geworden, 68 Prozent der Industrieunternehmen, im Mittelstand sogar rund 73 Prozent der Firmen. Die Chemie- und Pharmabranche sei am stärksten betroffen, vor allem durch digitale Angriffe. Diese gehen zu 36 Prozent von deutschen Konkurrenzfirmen aus.

Drei Jahre Panama Papers: Weltweit mehr als eine Milliarde Euro an Strafen und Nachzahlungen

Bewertung:  / 12
Analyse des Internationalen Konsortiums Investigativer Journalisten (ICIJ) liegt vor - Deutsche Bank wurde im Januar durchsucht!!!
 
Seit den Enthüllungen um die Panama Papers im April 2016 haben Behörden weltweit umgerechnet 1,07 Milliarden Euro an Strafen und Steuer-Nachzahlungen im Zusammenhang mit Erkenntnissen aus den Unterlagen verhängt. Das ist das Ergebnis einer Analyse des Internationalen Konsortiums Investigativer Journalisten (ICIJ). Allein in Deutschland sind rund 150 Millionen Euro zusammen gekommen, wie Reporter von NDR, WDR und Süddeutscher Zeitung (SZ) recherchiert haben. Der größte Teil entfällt auf Strafgelder für Banken. In Großbritannien konnten die Ermittler umgerechnet rund 225 Millionen Euro einfordern, in Frankreich stieg die Summe auf zuletzt rund 120 Millionen Euro. In Panama selbst wurden im Zuge der Ermittlungen Immobilien und Bargeld im Wert von umgerechnet fast zehn Millionen Euro beschlagnahmt. Auch Kanada, Belgien und Australien vermeldeten signifikante Einnahmen. Die Gesamt-Summe dürfte sogar deutlich höher ausfallen, zahlreiche Länder verweigerten mit Hinweis auf laufende Ermittlungen eine Auskunft oder teilten nur allgemein mit, dass in der Folge der Veröffentlichungen die Zahl der Verfahren gestiegen sei.

Datenerhebung: Miete frisst immer mehr vom Einkommen

Bewertung:  / 11
"Panorama", heute Donnerstag, 24. Januar um 21.45 Uhr im Ersten
 
Nach einer Untersuchung des ARD-Magazins „Panorama“ (NDR) können sich Durchschnittsverdienende die Anmietung einer Neubauwohnung in Berlin, Augsburg, Jena oder anderen deutschen Städten nicht leisten. Die Untersuchung, die der Immobilienmarktspezialist empirica-systeme im Auftrag von „Panorama“ durchgeführt hat, zeigt, dass viele Haushalte mehr als 27 Prozent ihres Nettoeinkommens für die Miete einer Neubauwohnung ausgeben müssen. Der Wert von 27 Prozent gilt Experten als problematisch, weil dann nur noch relativ wenig Geld zur sonstigen Lebensführung zur Verfügung bleibt, insbesondere bei Menschen mit kleineren Einkommen.

Deutsche Bank sucht nach Informationslecks innerhalb des eigenen Aufsichtsrats

Bewertung:  / 10
Bank stellt Strafanzeige gegen Unbekannt
 
Die Deutsche Bank hat nach Information von NDR, WDR und Süddeutscher Zeitung Ermittlungen aufgenommen, um Informationslecks innerhalb des eigenen Aufsichtsrats ausfindig zu machen. Ein Sprecher der Bank bestätigte, dass es die Untersuchungen gäbe. Zu den Details wollte sich die Bank nicht äußern. Mit den Vorgängen vertraute Personen berichten, dass für die Untersuchung auch eine externe Beratungsfirma engagiert worden sei. Diese habe verdächtige Bankmitarbeiterinnen und -mitarbeiter beziehungsweise Mitglieder des Aufsichtsrats zu Befragungen geladen. Hintergrund sollen unter anderem Vorfälle gewesen sein, bei denen Informationen aus dem Aufsichtsrat direkt an Medien weitergegeben worden waren. Dabei ging es um die Personalie von Christian Sewing, Nachfolger des vor knapp einem Jahr abgelösten Vorstandsvorsitzenden John Cryan. 

Ermittlungen gegen Warburg-Bank wegen Cum-Ex-Geschäften ausgeweitet

Bewertung:  / 13

Bankchef Joachim Olearius der Steuerhinterziehung verdächtigt!

 
Die Staatsanwaltschaft Köln hat ihre Ermittlungen gegen Verantwortliche der Warburg-Bank in Hamburg deutlich ausgeweitet. Inzwischen verdächtigt sie auch den aktuellen Bankchef Joachim Olearius, im Rahmen von Cum-Ex-Geschäften Steuern hinterzogen zu haben. Auch der Schaden ist offenbar größer als bisher bekannt: insgesamt 330 Millionen Euro. Die Staatsanwaltschaft geht aufgrund der Höhe des Schadens von schwerwiegenden Straftaten der Beschuldigten aus. Auf schwere Steuerhinterziehung stehen bis zu zehn Jahre Haft. Bisher war bekannt, dass die Staatsanwaltschaft Köln gegen Miteigentümer und Aufsichtsratschef Christian Olearius (Vater von Joachim Olearius) sowie weitere Beschuldigte ermittelt. Mehrfach haben die Ermittler die Warburg-Bank und Wohnhäuser der Beschuldigten durchsucht, zuletzt im März dieses Jahres. Das zeigen die „CumEx Files“, die das ARD-Magazin „Panorama“ (NDR), ZEIT und ZEIT Online unter Leitung des Recherchezentrums CORRECTIV mit Medien aus zwölf Ländern ausgewertet haben.

1. FC 08 Haßloch

partnerdervereine.de
Cookies erleichtern die Bereitstellung unserer Dienste. Mit der Nutzung unserer Dienste erklären Sie sich damit einverstanden, dass wir Cookies verwenden.
Weitere Informationen OK- Einverstanden