21 | 10 | 2019
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Britische Anwaltskanzlei Clifford Chance hat sich für Verbleib von Großbritanien in der EU ausgesprochen

Bewertung:  / 3

Sie fürchten bei EU-Austritt weniger Aufträge

Nach Pressemeldungen der Deutsche Wirtschafts Nachrichten vom 12.04.16  hat sich eine der größten Anwaltskanzleien der Welt, die britische Clifford Change, für den Verbleib Großbritanniens in der Europäischen Union ausgesprochen. Der Vorstoß sei bemerkenswert, weil sich die Kanzleien normalerweise aus politischen Debatten heraushalten. Doch die Kanzleien seien bereits seit längerem nervös, weil sie Auftragsrückgänge erwarten. Clifford Chance, eine der größten Anwaltskanzleien der Welt, habe sich gegen einen Austritt Großbritanniens aus der EU ausgesprochen, wie Financial Times schreibe. Dies gehe aus einer an die Mitarbeiter verschickten E-Mail des Unternehmens hervor. Zwei Partner von Clifford Chance „sind der Ansicht, dass es im Interesse der City of London, vieler Kunden und auch der Firma selbst liegt, dass England in der EU bleibt“, schreibt Financial Times. Der Schritt sei  von Bedeutung, weil sich Anwaltskanzleien in der Regel aus politischen Debatten heraushalten, um ihre Neutralität gegenüber  aktuellen und künftigen Kunden zu signalisieren.

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Neue Studie sieht alarmierende Unfallgefahr durch Smartphone-Nutzung am Steuer

Bewertung:  / 3

N-JOY, das junge Radioprogramm des NDR, startet am Montag, 11. April, zusätzlich zur Berichterstattung die Kampagne "Kopf hoch. Das Handy kann warten"

Alarmierend viele Autofahrer werden durch Lesen und Tippen auf Smartphones abgelenkt und sind damit ein ernsthaftes Verkehrsrisiko. Zu diesem Ergebnis kommt eine noch unveröffentlichte Studie der Technischen Universität Braunschweig, die den Radioprogrammen NDR Info und N-JOY vorliegt. Die Verkehrspsychologen registrierten bei der Beobachtung von knapp 12.000 vorbeifahrenden Autos, dass in diesem Moment 4,5 Prozent der Fahrer durch Hantieren mit ihrem Handy abgelenkt waren - das sind mehr Fahrer, als beim Telefonieren beobachtet wurden. Die Studie spricht von einer im Vergleich zu anderen Ländern "alarmierend hohen Rate von Tippen während der Fahrt" in Deutschland. In einer bundesweiten Umfrage von N-JOY und NDR Info sprachen sich zehn der 16 Innenministerien der Länder für eine Erweiterung des Verbots aus. Nur drei Länder führen eine Statistik, wie häufig unzulässige Handynutzung für Unfälle mit verantwortlich ist.

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"WhatsInfo" - neues Videoformat von NDR Info

Bewertung:  / 3

Wurde für eine mobile Nutzung auf Smartphones entwickelt

Mit "WhatsInfo" startet das Informationsradio NDR Info ein neues wöchentliches Videoangebot. Das ein bis zwei Minuten lange Format erklärt Ereignisse aus dem Nachrichtengeschehen auf ungewöhnliche, pointierte Weise: Komplexe Zusammenhänge wie die Vorwahlen in den USA oder die Bedeutung von Leitzinsen werden knapp und unterhaltsam in Form eines Chat-Dialoges aufbereitet, inklusive typischer Elemente wie "Emojis", Fotos oder Videoschnipsel aus dem Netz. Die aktuelle, am Montag, 4. März, über Facebook und Twitter verbreitete Ausgabe befasst sich mit dem internationalen Rechercheprojekt "Panama Papers", an dem auch mehrere Reporter von NDR Info beteiligt sind, und erklärt die Funktionsweise von Briefkastenfirmen. "WhatsInfo" wurde speziell für die Verbreitung über soziale Medien und für eine mobile Nutzung auf Smartphones entwickelt. Es handelt sich um ein "vertical video", also um einen Film, der auf Smartphones im Hochkant-Format angesehen werden kann. Hintergrund ist: Facebook wird in Deutschland zu 85 Prozent mobil genutzt.

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Whatsapp verschlüsselt seine Dienste

Bewertung:  / 4

Es wird dadurch mehr Sicherheit geboten

Nach neuesten Pressemeldungen der Deutsche Wirtschafts Nachrichten vom 06.04.16 will WahtsApp künftig seine Dienste verschlüsseln. Aktuell seien alle Nachrichten leicht zu hacken. Das Unternehmen sei deshalb besorgt, dass die Nutzer das Vertrauen verlieren könnten Der Kommunikationsdienst Whatsapp führe eine Ende-zu-Ende-Verschlüsselung für alle Inhalte ein, wird weiter berichtet. Es sei deshalb erfreulich, diesen technologischen Fortschritt erreicht zu haben, der Whatsapp zu einem Vorbild für den Schutz Ihrer Daten mache, habe Whatsapp am Dienstag auf seinem offiziellen Blog angekündigt. Damit werden künftig Texte, Fotos, Videos oder Anrufe nur noch für die Nutzer sichtbar sein. Auch Whatsapp selbst werde diese Inhalte nicht mehr sehen können, hieß es in der Mitteilung.

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Kartellamt hat Facebook im Visier

Bewertung:  / 3

Zuckerberg kündigt an: Deutschen Dienstleister beauftragt zu haben, um rechtswidrige Postings auf Facebook zu löschen

Facebook bekommt Ärger vom Bundeskartellamt. Es bestehe der Verdacht, dass das soziale Netzwerk seine marktbeherrschende Stellung missbrauche. Das Kartellamt hat deswegen ein Verfahren eingeleitet. Facebook kündigte unterdessen seine Kooperation gegenüber der Behörde an. Dies wurde von ZDF heute am 03.03.3016 propagiert. Kein Geringerer als die Deutsche Presseagentur, hat diese Nachricht an alle Medien zur Veröffentlichung weitergegeben. Nach jahrelanger Kritik deutscher Datenschützer stehe aus Sicht der dpa Facebook nun auch im Visier des Bundeskartellamts. Nach den deutschen Verbraucherschützern gehe nun auch das Bundeskartellamt gegen Facebook vor. Wie die Frankfurter Rundschau am 02.03.2016 mitteilte, hätten nun auch die Bonner Wettbewerbshüter ein Verfahren gegen die amerikanische Konzernmutter, die irische Tochter und den deutschen Ableger in Hamburg eingeleitet. Die Behörde gehe dem Verdacht nach, dass Facebook durch die Ausgestaltung seiner Vertragsbestimmungen zur Verwendung von Nutzerdaten seine mögliche marktbeherrschende Stellung auf dem Markt für soziale Netzwerke missbrauchte, heißt es weiter. Es bestehe der Anfangsverdacht, dass die Nutzungsbedingungen gegen datenschutzrechtliche Vorschriften verstoßen, so die Behörde. Die Fachleute wollen also klären, ob ein Zusammenhang zwischen der Marktmacht der Firma und der Durchsetzung unzulässiger Vertragsklauseln bestehe.

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