23 | 06 | 2018

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Anlegern des niedersächsischen Energieunternehmens EEV droht Totalverlust

Bewertung:  / 2

Staatsanwaltschaft Braunschweig leitet Ermittlungsverfahren gegen EEV-Manager wegen Verdachts auf Kapitalanlagebetrug ein - Ob und wann Anklage erhoben wird, steht noch nicht fest

Den meisten Anlegern des insolventen Energieunternehmens EEV AG droht offenbar ein Totalverlust. Das berichten das Radioprogramm NDR Info und die Hannoversche Allgemeine Zeitung (HAZ). Insgesamt hatten mehr als 2000 Investoren über 25 Millionen Euro in die Erneuerbare Energie Versorgung AG gesteckt, die damit den Kauf eines Biomassekraftwerks in Papenburg sowie Planungen für einen Offshore-Windpark finanzierte. "Es gibt ein Ausfallrisiko, und dieses Ausfallrisiko würde ich als sehr hoch bezeichnen", so Stefan Denkhaus, der vorläufige Insolvenzverwalter der EEV AG. Im November hatte das Amtsgericht Meppen gegen die EEV BioEnergie und gegen das Mutterunternehmen EEV AG vorläufige Insolvenzverfahren angeordnet. Die EEV hatte Kraftwerk und Windpark-Projekt von der Etanax Holding gekauft - der Vorbesitzer fordert jetzt laut Denkhaus etwa 18 Millionen Euro an nicht gezahlten Raten und Zinsen.

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Niedersächsisches Energieunternehmen EEV BioEnergie insolvent - Zukunft von Anlegergeldern unklar

Bewertung:  / 4

Staatsanwaltschaft Braunschweig ermittelt gegen EEV-Manager wegen des Verdachts auf Kapitalanlagebetruges

Das Amtsgericht Meppen hat gegen das niedersächsische Energieunternehmen EEV BioEnergie ein vorläufiges Insolvenzverfahren angeordnet. Damit hat das Mutter-Unternehmen EEV AG, in dem Anlegergelder in Millionenhöhe stecken, keinen Zugriff mehr auf seine wichtigste Einnahmequelle, ein Biomasseheizkraftwerk im emsländischen Papenburg. Das berichten das Radioprogramm NDR Info und die Hannoversche Allgemeine Zeitung (HAZ). Insgesamt hatten 2400 Anleger mehr als 25 Millionen Euro in die EEV AG investiert. Im vergangenen Jahr leitete die Staatsanwaltschaft Braunschweig ein Ermittlungsverfahren gegen EEV-Manager wegen Verdachts auf Kapitalanlagebetrug ein.

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Giftiges Benzol durch Ölförderung in Rodewald/Niedersachsen

Bewertung:  / 1

Auffällig viele Leukämiekranke in dieser Region

Im niedersächsischen Rodewald (Landkreis Nienburg/Weser) sind auffällig viele Menschen an Leukämie erkrankt. Das ergeben Recherchen des Wirtschafts- und Verbrauchermagazins "Markt" im NDR Fernsehen. Jahrzehntelang förderte ein Vorgängerunternehmen von ExxonMobil hier Erdöl. Nach NDR Recherchen sind mindestens fünf Menschen unter 40 Jahren in Rodewald innerhalb von zehn Jahren an Leukämie erkrankt. Statistisch erwartbar wäre in diesem Zeitraum maximal eine Neuerkrankung gewesen. Das bestätigt erstmals auch ein Statistiker des niedersächsischen Landesgesundheitsamtes gegenüber "Markt": "Es handelt sich hier um eine auffällige Erhöhung, der man nachgehen müsste."

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VW-Affäre: Staatsanwaltschaft weitet die Ermittlungen aus

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Verdacht der Steuerhinterziehung in Millionenhöhe

Die Staatsanwaltschaft Braunschweig weitet ihre Ermittlungen in der VW-Affäre aus. Nach Informationen von NDR, WDR und "Süddeutscher Zeitung" ist ein zweites förmliches Ermittlungsverfahren eröffnet worden. Dieses Mal wird wegen Steuerhinterziehung ermittelt. Ein Sprecher der Staatsanwaltschaft bestätigte den Sachverhalt gegenüber dem NDR. Grund ist das Eingeständnis von Volkswagen, CO2- und Verbrauchswerte von Fahrzeugen der aktuellen Modellpalette manipuliert zu haben. Ende September hatte die Staatsanwaltschaft bereits ein Verfahren wegen der Manipulations-Software in Diesel-Motoren der Marke Volkswagen eingeleitet.

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Neue Studie zu TTIP: Nicht ohne die Zustimmung der EU-Staaten?

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Politik verunsichert? - Abkommen in Frage gestellt?

Einem neuesten Pressebericht der Deutsche Wirtschafts Nachrichten vom 25.07.2015 zufolge, soll eine Studie zeigen, dass das umstrittene Freihandelsabkommen TTIP vermutlich nicht ohne Parlamente in den EU-Staaten geschlossen werden kann. In diesem Falle könne das ganze Abkommen in Frage gestellt werden. Eine Kampagne Stop TTIP habe beim Institut für Völkerrecht in Köln eine diesbezügliche Studie in Auftrag gegeben und die sei zu dem Ergebnis gekommen: "Das umstrittene Freihandelsabkommen TTIP ist demnach ein sogenanntes gemischtes Abkommen, welches die Zustimmung der nationalen Parlamente zu erfordern scheint. In allen EU-Mitgliedsstaaten bis auf Malta müssten die Parlamente zustimmen und könnten demnach TTIP und CETA zu Fall bringen". Unter Weiterlesen kommt man zum Oritinal-Artikel.

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