25 | 02 | 2020
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Laut EU-Gerichts-Urteil müssen Spanische Banken Kunden entschädigen

Bewertung:  / 3

Eine Revision ist nicht möglich!!

Nach einer Pressemeldung der Deutsche Wirtschafts Nachrichten vom 28.12.2016 müssen Spanische Banken nach einem Entscheid des EuGH mehrere Milliarden Euro an Kunden zurückzahlen. Die Banken hatten laut dieser Berichterstattung unrechtmäßig hohe Zinsen auf Kredite erhoben. Daher müssten sich die Spanischen Banken überraschend auf neue Milliardenlasten einstellen. Anlass soll ein Urteil des Europäischen Gerichtshofes (EuGH) zur Entschädigung von Kunden sein, die Immobillienkredite aufgenommen hätten, habe Reuters berichtet. Der EuGH habe entschieden, dass die Geldhäuser für die Nachteile geradestehen müssten, die den Schuldnern aus ungültigen Vertragsklauseln entstanden. Das Urteil habe die Institute und auch Branchenexperten überrascht, schreibt die  Deutsche Wirtschafts Nachrichten weiter. Ein Insider aus der Notenbank habe gesagt, dass etwa auf den spanischen Bankensektor Mehrkosten von insgesamt „etwas mehr“ als vier Milliarden Euro zukommen werden. Juristisch sei der Fall ausgereizt. Eine Revision sei laut einer Gerichtssprecherin nicht möglich.

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Ex-EU-Kommissionschef Barroso nun Bank-Berater - Juncker stuft ihn als Lobbyisten ein

Bewertung:  / 5

Goldman Sachs ist eine der größten Banken der Welt und steht unter anderem wegen ihrer Rolle in der Finanzkrise 2008 in der Kritik

Der ehemalige EU-Kommissionschef Barroso wird in Brüssel nicht mehr als Ex-Präsident, sondern als Lobbyist empfangen, berichtet tagesschau.de am 12.09.2016. Barroso sei Berater der umstrittenen Investmentbank Goldman Sachs für die Folgen des Brexit. Zudem befasse sich das EU-Ethikkomitee nun mit der Personalie. EU-Kommissionspräsident Jean-Claude Juncker habe auf die Kritik an der Ernennung seines Vorgängers José Manuel Barroso zum Brexit-Berater bei der US-Bank Goldman Sachs reagiert. Barroso werde durch die Kommission fortan "nicht als ehemaliger Präsident, sondern als Interessenvertreter empfangen", habe Juncker in einer Antwort auf eine Anfrage der europäischen Bürgerbeauftragten, Emily O'Reilly reagiert.

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Dudenhöffer zu Kurzarbeit bei Wolfsburger Autobauer: Katastrophale Fehler bei VW

Bewertung:  / 8

Werk Emden muss ab Montag Kurzarbeit beginnen - VW hat unglücklich agiert, die Probleme vor Gericht zu lösen!!

Im Streit zwischen VW und zwei Zulieferern wirft der Automobilexperte Prof. Dr. Ferdinand Dudenhöffer dem Wolfsburger Autokonzern katastrophale Fehler vor. Im Interview mit "NDR aktuell" im NDR Fernsehen am Freitag, 19. August, sagte Dudenhöffer: "Im modernen Einkauf geht kein Autobauer der Welt heute so vor, dass er ausschließlich einen Zulieferer für ein Teil nimmt. Jetzt muss man sich vorstellen, ein ganzer Weltkonzern ist gebaut auf ein kleines Unternehmen, was ein Teil macht. Diese Risiken geht niemand ein!" Die Unternehmen ES und CarTrim liefern derzeit trotz einstweiliger Verfügungen des Landgerichts Braunschweig keine Sitzbezüge bzw. Getriebeteile an VW. VW musste deshalb im Werk Emden bereits Kurzarbeit beantragen, in Wolfsburg soll ab Montag die Kurzarbeit beginnen.

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Hinweise auf massive Verwicklung des Autozulieferers Bosch in die Abgas-Affäre von Volkswagen

Bewertung:  / 2

VW hat Kunden und Behörden getäuscht

Beim Autozulieferer Bosch gibt es nach Informationen von NDR, WDR und "Süddeutscher Zeitung" Hinweise auf eine massive Verwicklung in die Abgas-Affäre von Volkswagen. Das Stuttgarter Unternehmen hat demnach über Jahre die Software mitentwickelt, die die Manipulationen ermöglicht hat. VW hat Kunden und Behörden getäuscht. Im realen Straßenbetrieb stießen Diesel-Autos deutlich mehr Abgase aus als auf dem Prüfstand der Behörden. Mithilfe einer speziellen Abschalteinrichtung, des sogenannten "defeat device" wurden die Motoren entsprechend gesteuert. Und diese Software haben Bosch-Ingenieure jahrelang mitentwickelt und deren Existenz offenbar den Behörden gegenüber verschleiert. Dem Zulieferer war dabei klar, dass eine derartige Abschalteinrichtung verboten ist. Das geht aus einer in den USA vorliegenden Klageschrift von VW-Kunden gegen Bosch hervor. Bislang waren wesentliche Stellen, die Bosch betreffen, geschwärzt. Die Schwärzungen wurden nun aufgehoben.

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Twitter sperrt 235.000 Konten wegen Terror-Botschaften

Bewertung:  / 8

Twitter will trotzdem die Meinungsfreiheit schützen

Nach neuesten Meldungen von tagesschau.de vom 19.08.2016 wurden 235.000 Konten bei Twitter seit Februar gesperrt. Soziale Netzwerke würden für vieles genutzt - auch für die Verbreitung von Hass- und Terror-Botschaften. Twitter gelinge es nach eigenen Angaben inzwischen deutlich besser, solche Botschaften zu erkennen. So habe Twitter eine Bilanz seiner jüngsten Maßnahmen gegen extremistische Inhalte im Internet gezogen. Demnach seien seit vergangenem Februar 235.000 Nutzerkonten wegen Terror-Verherrlichung gesperrt worden. Im Februar waren zuletzt Zahlen zur Sperrung von Nutzerkonten veröffentlicht worden, berichtet tagesschau,de weiter. Seitdem habe "die Welt eine weitere Welle tödlicher, abscheulicher Terrorangriffe rund um den Erdball erlebt", hieß es in einem Blog-Eintrag von Twitter weiter: "Wir verurteilen diese Taten scharf und bleiben verpflichtet, die Förderung von Gewalt oder Terrorismus auf unserer Plattform zu eliminieren".

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