25 | 02 | 2020
Hinweis
  • Fehlende Zugriffsrechte - Datei 'http:/www.nachrichten-regional.de/images/stories/Anzeigen/hautnah.jpg'

WERBE-LINKS:

Hier könnte Ihre
Werbung stehen!

Rufen Sie uns an und
sichern Sie sich
Frühbucherpreise!

06324-981504

Hamburg Journal exklusiv: Hamburger Milchbauer verliert Hof

Bewertung:  / 10
Grüne fordern den Erhalt des Milchhofs - Das Hamburg Journal berichtet heute, Sonnabend, den 15.02.2020 um 19.30 Uhr im NDR Fernsehen ausführlich über das Thema
 
Nach Recherchen des Hamburg Journals geht einer der letzten Milchbetriebe im Hamburger Westen verloren. Die Wirtschaftsbehörde hätte das verhindern können. Doch sie genehmigte den Verkauf des Hofes an außerlandwirtschaftliche Investoren. Ein Ehepaar, beide Immobilienmakler, will aus dem Milchhof jetzt einen weiteren Reiterhof machen. Das geht aus internen Dokumenten der Behörde hervor, die dem Hamburg Journal vorliegen. Zahlreiche ehemalige Bauernhöfe im Hamburger Westen wurden bereits in Reiterhöfe umgewandelt. Milchbauer Hauke Jaacks und seine Frau, eine studierte Agraringenieurin, pachten den Hof seit 14 Jahren. Sie haben bei der Wirtschaftsbehörde Widerspruch eingelegt. Denn durch den Verkauf des Hofes an die Investoren verlieren sie ihre Existenz. Ihre Milchkühe müssten verkauft oder geschlachtet werden. Das widerspricht dem aktuellen agrarpolitischen Konzept Hamburgs. Danach sollen landwirtschaftliche Betriebe erhalten werden.

Neuwaren und Retouren: Bundesregierung will im kommenden Jahr Warenvernichtung erschweren

Bewertung:  / 6

Bundeskabinett will sich für Änderung des Kreislaufwirtschaftsgesetzes einsetzen
 
Die Bundesregierung will im kommenden Jahr eine sogenannte Obhutspflicht für den Umgang mit Retouren und nicht verkaufter Neuware einführen. Dadurch soll die Vernichtung von Produkten durch Händler verringert werden. Darauf einigten sich Vertreter des Bundeswirtschaftsministeriums und des Bundesumweltministeriums, wie Reporter des NDR aus Regierungskreisen erfahren haben. Das Bundeskabinett soll demnach diese Obhutspflicht Anfang des Jahres beschließen. Ein Sprecher des Bundesumweltministeriums bestätigte zunächst nur, dass man sich für eine entsprechende Änderung im Kreislaufwirtschaftsgesetz einsetze.

Nach Datenskandal bei der Jobbörse: Staatsanwaltschaft ermittelt gegen einen der Datenhändler

Bewertung:  / 14
Unternehmer bestreitet die Vorwürfe
 
Mainz. Die Staatsanwaltschaft Berlin ermittelt gegen einen Datenhändler, der über die Jobbörse der Bundesagentur für Arbeit Bewerber-Daten gesammelt und weiterverkauft haben soll. Anfang Mai hatten SWR-Recherchen aufgedeckt, dass die Jobbörse von Datenhändlern missbraucht wird. Im Mai berichtete der SWR, dass Datenhändler am Tag mehrere tausend Stellen in der Jobbörse der Arbeitsagentur veröffentlichten, um Bewerberdaten zu sammeln und weiterzuverkaufen. Ein Unternehmer aus Berlin, der am Tag bis zu 3.000 Stellenangebote veröffentlichte, verkaufte SWR-Reportern damals vollständige Bewerber-Datensätze.

Abgassakandal: Verurteilter VW-Manager aus US-Haft nach Deutschland zurückgekehrt

Bewertung:  / 13
Ingenieur muss seine Reststrafe in der Nähe von Hannover absitzen
 
Der in den USA inhaftierte ehemalige VW-Ingenieur James Liang ist nach Informationen von NDR, WDR und Süddeutscher Zeitung nach Deutschland überstellt worden. Er war am Montag in New York von zwei LKA-Beamten abgeholt worden und ist seit Dienstag, 19. November, wieder in Deutschland. Liang war 2017 in den USA zu 40 Monaten Haft und einer Geldstrafe in Höhe von 200.000 US-Dollar verurteilt worden. Er hatte sich den US-Ermittlern als Kronzeuge zur Verfügung gestellt und eine Mitschuld am Dieselskandal eingeräumt. Nun soll der Ingenieur seine Reststrafe in der Nähe von Hannover absitzen. Sein Anwalt Gero von Pelchrzim, sagte, er hoffe, dass das letzte Drittel der Strafe für seinen Mandanten ausgesetzt werde. Damit könnte Liang bereits im Dezember freikommen. Allerdings wird auch in Deutschland gegen ihn wegen der Abgasaffäre ein Betrugsverfahren geführt.

Pharmakonzerne stoppen Entwicklung von Antibiotika

Bewertung:  / 15
Firma Johnson & Johnson: "Keine weiteren Antibiotika in der Entwicklung" - Mehr dazu am heutigen Donnerstag um 21.45 Uhr in "Panorama" im ERSTEN
 
 
Obwohl die zunehmende Ausbreitung resistenter Keime als eine der größten globalen Gefahren gesehen wird, stoppen Pharmaunternehmen die Forschung an neuen Antibiotika. Das zeigen Recherchen des NDR. Dem Sender bestätigte nun auch der größte Gesundheitskonzern der Welt, die Firma Johnson & Johnson, dass sich derzeit bei ihnen „keine weiteren Antibiotika in der Entwicklung“ befänden.  Zuletzt hatten sich die Branchenriesen Novartis und Sanofi 2018 sowie AstraZeneca Ende 2016 aus der Antibiotikaforschung verabschiedet. Dabei hatte der Internationale Pharmaverband (IFPMA) erst 2016 eine „Industrie-Allianz“ („AMR Industry Alliance“) zum Kampf gegen die Resistenzen gegründet. Etwa 100 Unternehmen, darunter Johnson & Johnson, Novartis, Sanofi und AstraZeneca, hatten eine gemeinsame Erklärung unterzeichnet. Darin sagten sie unter anderem zu, in die Forschung in diesem Bereich zu investieren. 

1. FC 08 Haßloch

partnerdervereine.de
Cookies erleichtern die Bereitstellung unserer Dienste. Mit der Nutzung unserer Dienste erklären Sie sich damit einverstanden, dass wir Cookies verwenden.
Weitere Informationen OK- Einverstanden