23 | 10 | 2019
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BIS Baskets Speyer erleiden Debakel in Lich

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Sportmanager Gerd Kopf unzufrieden mit den Wurfquoten der Mannschaft

Gerd Kopf war bedient. „Mit solchen Wurfquoten kann man nicht gewinnen. Von außen trafen wir fast nie“, kommentierte der Sportmanager der BIS Baskets Speyer die 59:87(33:45)-Pleite der Vorderpfälzer bei den Licher Basketbären. Für die Speyerer war das Debakel in Mittelhessen die erste Niederlage in der Relegationsrunde der 2. Basketball-Bundesliga ProB. Am Sonntag beim TV Langen und am 18. April (19.30 Uhr) gegen die Gäste von den Saarlouis Royals können die BIS Baskets diese Schmach allerdings tilgen. In Lich lag die Auswahl von Chefcoach Carl Mbassa stets im Hintertreffen. Bereits im zweiten Drittel hatten die Basketbären ihren Vorsprung zeitweise auf 18 Punkte ausgebaut. Angeführt vom überragenden Jermale Jones, den die Speyerer im Gegensatz zum Heimsieg eine Woche zuvor nie in den Griff bekamen, steuerten die Hessen einem ungefährdeten, klaren und hochverdienten Sieg entgegen.

Eine gute Vorstellung zeigte in Reihen der BIS Baskets DJ Woodmore, der 18 Zähler markierte. Zweistellig punkteten bei den Speyerern zudem Marcus Smallwood (13) und Alex Kuhn (11). Bei den Lichern machten neben Jones (28) vor allem Elijah Allen (20) und Eric Curth (16) auf sich aufmerksam. (red.)
 

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