17 | 09 | 2019
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DBBL : Moralischer Sieg und hohe Foulbelastung

Bewertung:  / 2
SchwachSuper 

TSV TOWERS Speyer-Schifferstadt verlieren unglücklich gegen BasCats USC Heidelberg 74:79

Ein temporeiches Spiel mit wechselnden Führungen bekamen die rund 150 Zuschauer am Sonntag Abend in der Speyerer Osthalle bei Derby in der 2.DBBL Gruppe Süd zwischen  den TSV TOWERS Speyer-Schifferstadt und den BasCats USC Heidelberg geboten.Die heimischen TOWERS legten gleich gut los und Pippa Faul konnte in den ersten Minuten alle ihrer 6 Punkte sammeln. Die junge Centerspielerin setzte sich mehrfach gegen die sehr robuste Erica Carlson unter dem Heidelberger Brett durch. Allerdings wurde sie das erste schnelle Opfer ungleicher Foulverteilung und musste sich nach ihrem vierten persönlichen Foul nach 15 Minuten enorm zurücknehmen. Die TOWERS kombinierten gefällig und schlossen hochprozentig ab, die Defense stand gut, was Gästecoach Dennis Czygan auf die Palme brachte, zumal er sich bei der Ansage einer Auszeit vom Anschreibetisch übergangen fühlte. Seine lautstarke Beschwerde blieb dabei ebenso wie einige Diskussionen mit den beiden Unparteiischen ohne Konsquenzen.

Die TOWERS ließen sich davon anfangs nicht beeindrucken und führen über 19:15 nach dem ersten Viertel zur Halbzeit 33:28.
Die Roth-Schützlinge kämpften gegen die Aufholjagd der Heidelbergerinnen. Allerdings sorgte vor allem in dritten Spielabschnitt die Foulverteilung von 8:0 nach fast neun Minuten nicht nur bei den Zuschauern für Kopfschütteln.

Während nun neben Faul auch Kapitänin Uta Gelbke, Michèle Weynandt und Anja Jalalpoor hoch foulbelastet in den Schlussabschnitt gehen mussten, blieb das teilweise robuste Spiel der Gäste in der Defense weitesgehend ungesühnt.Insgesamt sollten am Ende für die TOWERS 26 Teamfouls zu Buche stehen, bei Heidelberg gerade mal 16.

Trotz aller Widrigkeiten gelang es den TOWERS fünf Minuten vor Ende nochmals 66:61 in Führung zu gehen, am Ende fehlte jedoch das Glück gegen die Gäste, bei denen Aufbauspielerin Serena Benavente mit 19 Punkte ebenso herausragte wie besagte Erica Carlson und die an der Freiwurflinie die Nerven behielten und das letzte Aufbäumen der TOWERS abwehren konnten. „Wir haben gut gespielt, moralisch sehe ich meine Mannschaft als Sieger. Warum wir nicht gewonnen haben muss ich erst analysieren und sacken lassen.“, fehlten TOWERS-Coach Harald Roth kurz nach Spielschluss zunächst die Worte.

Erfreulich neben dem Double-Double von Center Martina Kraus (20 Punkte/ 14 Rebounds) die Leistung von Kathryn Verboom, die nach ihrer langen Verletzungspause das beste Spiel seit der Rückkehr ins Team zeigte.

Für die TSV TOWERS Speyer-Schifferstadt spielten:
Philippa Faul (6 Punkte / 6 Rebounds), Grace Fishbein (23 / 6), Uta Gelbke (5 / 7), Cara Horz (4 / 5), Anja Jalalpoor (2 / 1), Martina Kraus (20 / 14), Regine Lüpertz,  Kathryn Verboom (12 / 8) und Michèle Weynandt (2 / 1)
 

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