23 | 09 | 2019
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DBBL : Dezimiert zum Auswärtssieg

Bewertung:  / 1
SchwachSuper 

TSV TOWERS Speyer-Schifferstadt gewinnen zu neunt 54:64 bei TSV Amiticia Viernheim

„Wie eine Achterbahnfahrt“ kam das Auswärtsspiel am vergangenen Samstag in Viernheim des Speyerer Headcoach Harald Roth vor. Dabei musste er neben Mandy Müller, Friederike Kröger und Michelle Schmidt auch auf die unter einem bronchialen Infekt leidende Cara Horz verzichten. Nach der Niederlage der Vorwoche gegen die Damen aus Würzburg hieß es für die TOWERS aus den Fehlern zu lernen und es besser zu machen. Unter der Woche standen Videoanalyse im Fokus, so hieß, es die richtigen Schlüsse zu ziehen und  in die Tat umzusetzen. Entsprechend konzentriert begannen die TOWERS die Partie. Eine wesentliche Aufgabe in der Defendse war es die Wirkungskreise der Viernheimer Topscorerin Jennifer Mocanu einzugrenzen und im Angriff die Systeme konsequenter zu spielen. Der Start verleif aus TOWERS-Sicht zwar gut, aber die Möglichkeiten zum Korbabschluss wurden reihenweise verlegt. Nach zwei Minuten ohne Korberfolg auf beiden Seiten war es einmal mehr Uta Gelbke, die wie in den vergangenen Partien für den ersten TOWERS-Korb und somit die ersten Punkte sorgte. Es sollten die ersten beide Punkte von insgesamt 20 für die überragende Speilerin der Begegnung werden.

Über 2:8 (6. Min) konnten die TOWERS ihre Führung bis zum Viertelende auf 8:17 ausbauen. Die taktischen Vorgaben wurden von allen Spielerinnen gut umgesetzt und es trugen sich sechs Spielerinnen in die Scorerliste ein. Da die Verteidigung Mocanu weiterhin gut in Griff hatte und die eigenen Korbaschlüsse glückten, konnten die TOWERS ihre Führung auf 11:26 ausbauen (14. Minute) und stellten sich zu früh auf ein vermeintlich leichtes Spiel mit den gastgeberinenn ein. In der Folge kam es zu einem Bruch im TOWERS-Spiel und während kein einziger Korberfolg mehr glückte, häuften sich unter dem eigenen Brett die Fehler. Über einen 10:0 Lauf verkürzte Viernheim auf 21:26 (17. Min) und plötzlich entwicklte die Partie ungeahnte Spannung. Die TOWERS behielten in dieser brenzligen Phase aber kühlen Kopf und spielten weiter nach den Vorgaben der Coaches. Diesmal war es Michèle Weynandt mit zwei erfolgreich verwandelten Freiwürfen, die den Knoten endlich wieder zum Platzen brachte und den TOWERS die 25:30 Halbzeitführung sicherte.

Das 3. Viertel stand unter der Überschrift Diane Schütze gegen die  TOWERS.
Die TOWERS-Defense gewährte den Viernheimer Aussenspielerinnen im gesamten Viertel lediglich einen einzigen Korberfolg, der auf das Konto der starken Jennifer Mocanu ging. Der Vorsprung wuchs wieder auf 29:40 an, was vor allem sieben Punkten Uta Gelbkes in Folge zu verdanken war, die sich trotz engster Verteidigung immer wieder entscheidend durchsetzen konnte. Was folgte war der erwähnte Auftritt der Viernheimer Topscorerin Diane Schuetze (17 Punkte / 10 Rebounds): Immer wieder wurde die Lowpost gut in Szene gesetzt und brachte den Ball im TOWERS-Korb unter, so sorgte sie dafür, dass die TOWERS nur mit einer 35:43-Führung in den Schlussabschnitt gingen.

In diesem lief für die TOWERS zunächst nichts zusammen: Viernheim verkürzte Punkt um Punkt den Rückstand und fand zurück in die Partie. Eigene Korberfolge wurden mühsam erkämpft, während die Gastgeberinnen in der 36. Spielminute sogar erstmals mit 52:49 in Führung gehen konnten. Die Anweisung Harald Roths an seine Schützlinge lautete, keinesfalls nervös zu werden und weiter an den Vorgaben festzuhalten. Nun erhielt Uta Gelbke Unterstützung von Michéle Weynandt und beide sorgten für die heiß ersehnten und  notwendigen Punkte.

Mit einem 9:2 Lauf drehten sie die Partie wieder und sicherten damit die erneute TOWERS-Führung zum 54:58 kurz vor dem Ende. Die nun folgenden „Stopp the clock“-Fouls wurden sicher verwandelt und so lautete das Schlussresultat 54:64 für die TOWERS.  „Die Partie heute war etwas wie eine Achterbahnfahrt. Wir haben heute nicht sehr effektiv im Angriff gespielt und viele Chancen im Laufe der Partie nicht genutzt aber wir haben nicht den Kopf verloren und uns durchgesetzt. Glückwunsch an das Team für eine starke Verteidigungsleistung.“, resümierte Headcoach Harald Roth, der sich und sein Team nach den Niederlagen der Konkurenten Heidelberg und Würzburg wieder im Rennen und die begehrten Play-Off-Plätze sieht.

Für die TSV TOWERS Speyer-Schifferstadt spielten:
Philippa Faul (5 Punkt / 7 Rebounds), Grace Fishbein (11 / 6) , Uta Gelbke (20 / 5), Anja Jalalpoor, Martina Kraus (5 / 7), Regine Lüpertz (6 / 1) ,  Marie Schwaaab (8 / -), Kathryn Verboom (2 / 1) und Michèle Weynandt (7 / 1)
 

1. FC 08 Haßloch

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