21 | 07 | 2018

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Speyer: "Die späte Rache des kleinen Mannes??"

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Warum war Stefanie Seiler (SPD) als OB-Kandidatin so erfolgreich? - Analyse über eine gewonnene Oberbürgermeisterwahl

Kommentar von Karin Hurrle

Wenn manche politischen Köpfe glauben, dass sich "Schmutzkampagnen" gegen ihren politischen Gegner nie rächen würden, der musste sich nun in Speyer eines Besseren belehren lassen. Immerhin hat dies der Altbürgermeister von Haßloch, Hanns-Uwe Gebhardt (SPD) in Speyer bewiesen. Denn er hat SPD-Kandidatin Stefanie Seiler in ihr Amt verholfen. Durch üble "Schmutzkampagnen" der Haßlocher CDU ist Gebhardt im Kommunalwahlkampf 2004 aus seinem Amt gestürzt worden, hat Haus und Hof verkauft und ist danach nach Speyer verzogen. Mit Stefanie Seiler ist er im Speyerer OB-Wahlkampf von Haus zu Haus gezogen, hat quasie mit ihr "Klinken" geputzt und hat mit den Speyerer Bürgerinnen und Bürgern gute Gespräche geführt. Dies hat NACHRICHTEN REGIONAL vor einigen Tagen erfahren. Gebhardt war schon immer ein großartiger Rhetoriker, er konnte zumindest auch die Speyerer Bürgerschaft von der SPD-Kandidatin überzeugen. Seine Taktik und Strategie im OB-Wahlkampf ist voll aufgegangen. Der Unterstützung von ihm in ihrem neuen Amt als Oberbürgermeisterin kann sich Stefanie Seiler also gewiss sein.

Aus der Bevölkerung wurde kurz vor der Stichwahl laut, dass der amtierende Oberbürgermeister Eger nicht "bürgernah" gewesen sei, viele Fehler in Speyer gemacht habe und nicht "nah bei den Menschen" gewesen sei. Von einsamen Entscheidungen ist gesprochen worden, die die Speyerer Bürger nicht mehr nachvollziehen konnten.

Haßlochs Altbürgermeister, Hanns-Uwe Gebhardt, hat also allen Grund, sich über den Wahlsieg von Stefanie Seiler zu freuen. Er hatte sich in Haßloch von der CDU in seinem Amt viel gefallen lassen müssen, ist ständig von einigen Haßlocher CDUlern menschlisch demontiert worden. Die "Schmutzkampagnen" gegen ihn bei seiner Wiederwahl im Jahre 2004 waren übel, wenn nicht sogar "unter der Gürtellinie". Jetzt hat es sich in Speyer gerächt, was man ihm in Haßloch angetan hat. Ein Grund sicherlich, was er mit "Genugtuung" wahrgenonmmen hat. Gebhardt hat Stefanie Seiler nicht nur als neue Oberbürgermeisterin von Speyer in ihr Amt verholfen, sie kann sich sicherlich auch künftig auf ihn verlassen, denn er kann gerade in diesen schwierigen Zeiten ein guter Berater im Speyerer Rathaus sein, den sie sicherlich auch als poliitische Anfängerin braucht. Sie kann also ihr Amt mit Gelassenheit angehen, denn mit Hanns-Uwe Gebhardt an ihrer Seite, wird sie den "wilden" Attacken sicherlich Stand halten können. Einige sind sich sicher: "Dies ist die späte Rache des kleinen Mannes", was Hanns-Uwe Gebhardt wieder Mut machen könnte.

1. FC 08 Haßloch

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