22 | 07 | 2018

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Ins Diakonissenkrankenhaus Speyer wegen Verdacht auf Schlaganfall eingeliefert und von Psychologin mit "Hämmerchen" überfallen

Bewertung:  / 14
SchwachSuper 

NACHRICHTEN REGIONAL war als "Aufklärungsjournalist" wie Günter Wallraff im Krankenhaus unterwegs!!

Was einem im Diakonissenkrankenhaus in Speyer nach der Einlieferung auf Verdacht eines Schaganfalls alles passieren kann, soll unseren Leserinnen und Lesern mit der heutigen Geschichte erzählt werden. So hat sich also folgendes zugetragen: Unsere Redakteurin wurde vor circa zwei Jahren wegen des Verdachts auf einen Schlaganfall von einem Haßlocher Arzt in das Diakonissenkrankenhaus nach Speyer überwiesen, weil sie bereits 2010 einen Herzinfarkt erlitten hatte und über neue Beschwerden klagte.  In der Überwachungsstation lag sie zunächst einmal stundenlang ohne Befund, bis man sie letztendlich auf die Innere Abteilung von Chefarzt Dr. Schwacke stationär verlegte. Dort war man sich auch nach stundenlangen Diskussionen noch nicht ganz schlüssig, ob sie dort in der richtigen Abteilung ist. Die Entscheidung zog sich zumindest von der Einlieferung des Abends bis in die frühen Morgenstunden hin, bis dann endlich entschieden wurde, dass sie als Privatpatientin auf Station der Inneren Abteilung verlegt werden soll, über den Verdacht auf einen "Schlaganfall" wollte niemand mehr informieren. Ziemlich "schnöselhaft" wurde ihr am nächsten Tage von Dr. Sch. dann unterbreitet, dass man mit der richtigen Diagnose noch nicht weitergekommen sei, sie als Patientin im Laufe des Aufenthaltes aber über das Ergebnis unterrichten werde. Und wieder musste unsere Reakteurin als Patientin warten, eine freiwillige Erklärung gab es von den Ärzten nicht. Warum man sie in der Inneren Abteilung unterbrachte und nicht wie bei einem Schlaganfall üblich, in der Kardiologie, konnte ihr auch der Chefarzt Dr. Sch. nicht beantworten. Informationen wurden ständig zurück gehalten.

So nahm die Geschichte also ihren weiteren Verlauf, denn es kam noch schlimmer. Während sich die Ärzte über die wirkliche Diagnose anscheinend immer noch stritten, stand plötzlich überfallartig am Abend eine Psychologin in ihrem Zimmer, die unsere Redakteurin mit ihrem "Hämmerchen" unerlaubt untersuchte, was schon an "Freiheitsberaubung" grenzte. Eine Ankündigung einer solchen Untersuchung wurde auch nicht besprochen. Daraufhin erfolgte eine Beschwerde an die Klinikleitung mit der Bitte, einer sofortigen Entlassung der Redakteurin von NACHRICHTEN REGIONAL zuzustimmen. Ein Professor der Kardiologie kam danach um zu erklären, dass eine Entlassung nur auf eigene Verantwortung erfolgen könne, weil sie wegen ihres "Schlaganfalles" noch gefährdet sei.  Doch die Geschichte nahm ihren Höhepunkt am darauffolgenden Tage, als man ihr als Diabetik-Patientin das Mittagessen servierte. Am Mittag bekam sie einen Teller, auf dem sich drei Schnitzel übereinander stapelten. Darüber war eine Pampe von zähflüssiger Soße drauf geklatscht, die unter dem Deckel des Tellers hervorquoll. Mit dem Mittagessen kam gleichzeitig eine Diabetik-Assistentin, die als Ernährungsberaterin fungieren sollte. Diese kam aus dem Staunen nicht mehr heraus, was ihrem entsetzten Blick anzusehen war. Sie musste über den Ablick so geschockt gewesen sein, dass sie das Patientenzimmer verließ. So blieb unserer Redakteurin nur noch die Flucht aus diesem Krankenhaus, um sich vor weiteren Anschlägen gegen sie zu retten. Eine Familie, die genau zur Mittagszeit einen Besuch bei ihr abstattete, war entsetzt über den randvollen Teller und sagte kopfschüttelnd: "Man weiß nicht mehr, was man dazu noch sagen soll"!!

Wie der Krankenhausbericht wegen der Einlieferung des Schlaganfalls in das Diakonissenkrankenhaus Speyer verfasst wurde, darüber wird sich in Kürze auch der Medizinische Dienst von Rheinland-Pfalz/Saarland befassen müssen, weil über diesen Vorall auch die DAK Rheinland-Pfalz informiert wird.  (red.)

1. FC 08 Haßloch

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