20 | 09 | 2019
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100 Euro Münze in Gold „UNESCO-Welterbe - Dom zu Speyer“

Bewertung:  / 2
Sammlermünze würdigt Dom als herausragendes Kulturdenkmal
 
Speyer. Die Bundesregierung hat beschlossen, eine 100-Euro-Goldmünze „UNESCO-Welterbe – Dom zu Speyer“ prägen zu lassen und im Oktober 2019 auszugeben. „Wir freuen uns sehr, dass der Bedeutung des Speyerer Doms als Kirche und Denkmal mit der Prägung einer Goldmünze Ausdruck verliehen wird“, so Domkustos Peter Schappert „Mit seiner monumentalen Architektur und als Begräbnisort von Kaisern und Königen des Mittelalters gehört der Dom zu den herausragenden Kulturdenkmälern der Welt, dem mit dieser Münzprägung eine passende Referenz erwiesen wird.“  Schappert hatte als Vertreter des Domkapitels im November an der Sitzung des Preisgerichts in Berlin teilgenommen und den Siegerentwurf mit ausgewählt. Zu sehen ist eine Ansicht von Nordosten, welche das charakteristische Ensemble aus Türmen, Kuppeln und Apsis zeigt. Im unteren Viertel der Münze wird das Kreuzgratgewölbe der Krypta zitiert. Der Entwurf stammt von dem Künstler Bodo Broschat aus Berlin. Die Münze soll - wie die bisherigen deutschen 100-Euro-Goldmünzen - aus Feingold (999,9 Tausendteile) bestehen, ihr Durchmesser wird 28 Millimeter und ihre Masse 15,5 Gramm betragen. Es ist geplant, die Münze im kommenden Oktober in Speyer öffentlich vorzustellen.

Winternachtgang in Speyer mit dem Nachtwächter

Bewertung:  / 3
Am Samstag, 12. Januar 2019 - Treffpunkt um 19 Uhr am Georgsbrunnen
 
 Das schwierige Leben der Menschen in alter Zeit steht im Mittelpunkt eines winterlichen Rundgangs mit dem Nachtwächter von Speyer am Samstag, 12. Januar 2019. Während seines Wachgangs durch die Altstadt zwischen Kaiserdom und Altpörtel erinnert der "kgl.-bay. Nachtkommissär" nicht nur an die Ängste und Nöte der Speyerer Bevölkerung zu Beginn des neuen Jahres, sondern wird auch davon berichten, wie es sich in den Häusern und Hütten links und rechts der Großen Crämergass (über-)leben ließ. Der Winternachtgang beginnt um 19.00 Uhr am Georgsbrunnen vor der Münze, eine Anmeldung ist nicht erforderlich.

Bistum Speyer zu Gespräch bei Generalstaatsanwaltschaft Zweibrücken

Bewertung:  / 17
 
Bistum informiert über Verdachtsfälle des sexuellen Missbrauchs - Generalvikar Andreas Sturm; "Aufarbeitung hat für uns einen zentralen Stellenwert"
 
Zweibrücken. Das Bistum Speyer hat sich am 6. Dezember zu einem Gespräch mit der Generalstaatsanwaltschaft Zweibrücken getroffen. Dabei informierte das Bistum Speyer über die Verdachtsfälle des sexuellen Missbrauchs, die dem Bistum bekannt sind. „Die Aufarbeitung hat für uns einen zentralen Stellenwert. Wir sind bereit, der Staatsanwaltschaft alle unsere Unterlagen offenzulegen“, erklärte Generalvikar Andreas Sturm. Seit dem Inkrafttreten der Bischöflichen Leitlinien im Jahr 2010 zeigt das Bistum Speyer jeden Hinweis aus sexuellen Missbrauch bei der Staatsanwaltschaft an. Das Bistum Speyer hat als Konsequenz aus den Erkenntnissen der Missbrauchsstudie im Oktober seine Präventionsarbeit ausgebaut und Christine Lormes als zusätzliche Ansprechpartnerin beauftragt. Zudem hat das Bistum eine Arbeitsgruppe zur Aufarbeitung des sexuellen Missbrauchs eingesetzt.

Speyer: Zerstörung des Dominventars vor 220 Jahren

Bewertung:  / 9
Französische Revolutionstruppen und einheimische Plünderer vernichten zwischen dem 9. und 19. Januar 1794 die Einrichtung des Speyerer Doms
 
Am 9. Januar 1794 wüteten französische Revolutionstruppen im Dom. Sie plünderten und zerstörten was an liturgischem Gerät vorhanden war, Altäre und Gräber wurden geschändet. Zuletzt wurde am 19. Januar der Freiheitsbaum vor dem Dom aufgepflanzt und das Gnadenbild der Muttergottes mit dem Jesuskind auf den Domplatz gebracht und dort zerstört. Allein der Fuß des Jesuskindes blieb erhalten.  Nachdem die französischen Truppen am 31. März 1793 die Stadt Speyer, nach einem Sieg der Preußen bei Kreuznach, geräumt hatten, ritten am 27. Dezember 1793 erneut Vorboten des Revolutionsheeres durch das Altpörtel ein. Das Domkapitel floh nach Bruchsal, Teile des Archivs und des Domschatzes wurden an andere Orte verbracht und sollten nie wieder nach Speyer zurückkehren. Am 9. Januar begann die Plünderung des Doms. Nach zeitgenössischen Berichten wurden die Heiligenbilder herabgestürzt, die Sitze der Stuhlbrüder auf dem Königschor wurden zerschmettert, das kunstvoll geschnitzte Chorgestühl der Kanoniker wurde zerstört und die Altäre geschändet und zerschlagen, teilt das Bistum Speyer in einer Presseerklärung mit.

Nicht ganz so weihnachtlich von Rainbow meets Rudolph

Bewertung:  / 4
Am 8. Dezember 2018 in der Stadthalle Speyer
 
Das ist das Thema für ein nicht ganz so weihnachtliches Konzert von Rainbow am 8.12.2018 (Beginn 20:00 Uhr) in der Stadthalle Speyer. Der kleine Saal verspricht einen direkten und intensiven Kontakt zum Publikum. Gleich drei choreigene Formationen sind mit dabei, mehrere Musiker an Flügel, Geige, Flöte, Gitarre und Percussion sind für die dezente Begleitung oder musikalischen Highlights für Zwischendurch zuständig. Chorleiterin Nadia Lyons hat ein ungewöhnliches Programm zusammengestellt, das einen überaus interessanten Abend erwarten lässt. Jazzig, poppig, manchmal ein wenig schnulzig, ganz in der Vielfalt von Rainbow, mal a capella mal mit Begleitung aber immer unplugged! Schwerpunkt im ersten Teil ist das schönste Thema der Welt, die Liebe, die so unterschiedlich daherkommt, mal fliegen die Fetzen, mal ist Zeit für Romantik. Im zweiten Teil begegnen wir Rudolph und mixen amerikanische Weihnachtsklassiker mit spanischen und afrikanischen Musik- Elementen. Rührung trifft auf Fröhlichkeit!

Speyerer Nachtwächter übergibt traditionelle Jahresspende

Bewertung:  / 5
3.090 Euro gehen an verschiedene Einrichtungen
 
Alle Jahre wieder nutzt der Nachtwächter seinen letzten öffentlichen Rundgang im Jahreslauf auch dafür, um seine traditionelle Nachtwächter-Spende an verschiedene soziale und karitative Einrichtungen und Projekte zu übergeben. Bereits zum 16. Mal fand nun am Brezelbrunnen auf dem Königsplatz die symbolische Spendenübergabe statt. Der “wohlleibliche Herre Nachtrath” Dr. Otmar Geiger zeigte sich darüber erfreut, dass auch in diesem Jahr wieder ein "ordentlicher" Spendenbetrag zusammengekommen sei. "Dies ist aber nur dank der Unterstützung all der Menschen möglich, die 2018 an den Nachtwächterrundgängen in Speyer teilgenommen haben”, gab er den Beifall der bereits auf den Rauhnachtgang "zwischen den Jahren" wartenden Besucher aus der ganzen badisch-pfälzischen Region zurück. 

OB Hansjörg Eger zum Gedenken an 100 Jahre Kriegsende in Chartres

Bewertung:  / 13
 
Durch Kranzniederlegung am Denkmal und Gottesdienst in der Kathedrale den Gefallenen gedacht
 
Während in Paris gestern mit großer internationaler Beteiligung an das Ende des Ersten Weltkrieges vor 100 Jahren erinnert wurde, hat zeitgleich in Chartres, der französischen Partnerstadt Speyers, ebenfalls eine Gedenkveranstaltung mit europäischer Note stattgefunden. Daran hat Oberbürgermeister Hansjörg Eger, sein Chartrainer Amtskollege Jean-Pierre Gorges und die Bürgermeisterin der portugiesischen Partnerstadt von Chartres, Évora, teilgenommen. Mit einer Kranzniederlegung am Denkmal der Chartrainer Gefallenen, einem Gottesdienst in der Kathedrale und einem Empfang im Rathaus hat man auch in Chartres an den Jahrestag des Waffenstillstandes erinnert. Eger wurde dabei die besondere Ehre zu Teil, im Chartrainer Rathaus einen Redebeitrag zu halten. Der Speyerer Oberbürgermeister sprach in diesem Zusammenhang von der großen Bedeutung der deutsch-französischen kommunalen Partnerschaften in der Annäherung zwischen Frankreich und Deutschland und schloss mit einem Appell zur engagierten Fortführung dieser guten Beziehungen: „Arbeiten wir gemeinsam auf allen Ebenen und besonders auf kommunaler Ebene in unseren Städten am gegenseitigen Verständnis und gegen das Vergessen für den Erhalt des Friedens ohne Mauern, die ansonsten für uns zum Gefängnis werden.

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