22 | 07 | 2019
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Veranstaltung der GRÜNEN in der Speyerer "Jugendförderung"

Bewertung:  / 7
Vortrag am Dienstag, 5. Februar 2019 zum Thema Rechtsextremismus mit Rechtsexperte Jürgen Kasek
 
Am kommenden Dienstag, 5. Februar um 18.30 laden die Speyerer GRÜNEN zu einem Vortrag über Rechtsextremismus ein, wo Rechtsexperte Jürgen Kasek in der Jugendförderung, Seekatzstraße in Speyer referieren wird. Mit dabei sind die beiden Politikerinnen Anne Spiegel und Corinna Ruffer, mit denen man über dieses Thema diskutieren kann. „Fake News, persönliche Angriffe und Einschüchterung Andersdenkender, Debatten, die in Wortwahl und Inszenierung oft und bewusst an NS-Rhetorik erinnern. Das sind die Zutaten mit denen rechte Hetzer*innen und Demagog*innen hierzulande seit einigen Jahren Stimmung machen. Ihr Ziel: die demokratische, offene und bunte Gesellschaft zu beseitigen. Vor allem werde dabei auf das Mittel zurückgegriffen, die öffentliche Debatte und die Grenzen des Sagbaren nach rechts zu verschieben – und man habe damit immer häufiger Erfolg. Menschenverachtung und offen ausgedrückter Hass nehme zu, im Netz, auf der Straße und auch im Parlament.

Frauen und Beruf - Fallstricken stark entgegentreten

Bewertung:  / 10
Vortrag am 30. Januar 2019 um 18 Uhr im Hörsaal der Uni Speyer
 
Karriere- und Berufswegeplanung, Zeitverträge, Trainées, Praktika, gleiche Bezahlung, Teilzeit und Beurlaubung – über diese Themen spricht Dr. Hildegard Flach vom Frauennetzwerk Business and Professional Women Germany (BPW) e.V. Mannheim-Ludwigshafen im Rahmen der Veranstaltungsreihe „Frauen und Beruf“ am 30. Januar 2019 um 18 Uhr im Hörsaal 1 der Universität Speyer. Insbesondere Berufseinsteigerinnen sollten für die genannten Themen sensibilisiert werden, um gut gerüstet in den ersten Job zu starten oder die eigene Lebens- und Karriere voranzutreiben. Die Teilnahme an der Veranstaltung ist kostenfrei.

100 Euro Münze in Gold „UNESCO-Welterbe - Dom zu Speyer“

Bewertung:  / 2
Sammlermünze würdigt Dom als herausragendes Kulturdenkmal
 
Speyer. Die Bundesregierung hat beschlossen, eine 100-Euro-Goldmünze „UNESCO-Welterbe – Dom zu Speyer“ prägen zu lassen und im Oktober 2019 auszugeben. „Wir freuen uns sehr, dass der Bedeutung des Speyerer Doms als Kirche und Denkmal mit der Prägung einer Goldmünze Ausdruck verliehen wird“, so Domkustos Peter Schappert „Mit seiner monumentalen Architektur und als Begräbnisort von Kaisern und Königen des Mittelalters gehört der Dom zu den herausragenden Kulturdenkmälern der Welt, dem mit dieser Münzprägung eine passende Referenz erwiesen wird.“  Schappert hatte als Vertreter des Domkapitels im November an der Sitzung des Preisgerichts in Berlin teilgenommen und den Siegerentwurf mit ausgewählt. Zu sehen ist eine Ansicht von Nordosten, welche das charakteristische Ensemble aus Türmen, Kuppeln und Apsis zeigt. Im unteren Viertel der Münze wird das Kreuzgratgewölbe der Krypta zitiert. Der Entwurf stammt von dem Künstler Bodo Broschat aus Berlin. Die Münze soll - wie die bisherigen deutschen 100-Euro-Goldmünzen - aus Feingold (999,9 Tausendteile) bestehen, ihr Durchmesser wird 28 Millimeter und ihre Masse 15,5 Gramm betragen. Es ist geplant, die Münze im kommenden Oktober in Speyer öffentlich vorzustellen.

Professor Roland Rixecker wird neuer Antisemitismusbeauftragten des Saarlandes

Bewertung:  / 8
Generalvikar Andreas Sturm gratuliert zum neuen Amt
 
Speyer. Generalvikar Andreas Sturm gratuliert Professor Roland Rixecker zu seiner Ernennung zum Antisemitismus-Beauftragten des Saarlandes. Der Präsident des saarländischen Verfassungsgerichtshofs war am 11. Dezember vom saarländischen Landtag in das neu geschaffene Amt gewählt worden. Aufgabe des Antisemitismus-Beauftragten ist, antisemitische Haltungen und Äußerungen jeglicher Form zu bekämpfen und antisemitische Vorfälle und Straftaten einzudämmen. „Ihre Ernennung erfolgt wenige Wochen nach dem 80. Jahrestag der Reichspogromnacht am 9. November 1938, jenem Tag, an dem in ganz Deutschland wie auch in unserer Region, zum Beispiel im Homburg, Anschläge auf Synagogen und andere jüdische Gebäude verübt und tausende Juden ermordet, verfolgt oder verhaftet wurden“, erinnert Generalvikar Sturm an die Katastrophe der Shoa, die über 6 Millionen Jüdinnen und Juden das Leben kostete. Für die Menschen in Deutschland sei der 9. November zugleich der Tag der Erinnerung an den Mauerfall vor 29 Jahren.

Winternachtgang in Speyer mit dem Nachtwächter

Bewertung:  / 3
Am Samstag, 12. Januar 2019 - Treffpunkt um 19 Uhr am Georgsbrunnen
 
 Das schwierige Leben der Menschen in alter Zeit steht im Mittelpunkt eines winterlichen Rundgangs mit dem Nachtwächter von Speyer am Samstag, 12. Januar 2019. Während seines Wachgangs durch die Altstadt zwischen Kaiserdom und Altpörtel erinnert der "kgl.-bay. Nachtkommissär" nicht nur an die Ängste und Nöte der Speyerer Bevölkerung zu Beginn des neuen Jahres, sondern wird auch davon berichten, wie es sich in den Häusern und Hütten links und rechts der Großen Crämergass (über-)leben ließ. Der Winternachtgang beginnt um 19.00 Uhr am Georgsbrunnen vor der Münze, eine Anmeldung ist nicht erforderlich.

Manfred Degen wird neuer Leiter der Abteilung Kirchenmusik

Bewertung:  / 2
Vorgänger Markus Eichenlaub seit 2010 im Amt als Diözeseankirchenmusikdirektor - Kammerchor gegründet
 
Speyer. Zum Jahreswechsel vollzog sich ein Wechsel in der Leitung der Abteilung Kirchenmusik in der Hauptabteilung Seelsorge des Bischöflichen Ordinariats: Manfred Degen wird neuer Diözesankirchenmusikdirektor und damit zugleich Leiter des Bischöflichen Kirchenmusikalischen Instituts. Er folgt auf Markus Eichenlaub, der sich künftig auf seine Tätigkeit als Domorganist konzentrieren wird. „Ich danke Markus Eichenlaub sehr herzlich für die gute und fruchtbare Zusammenarbeit seit seinem Amtsantritt im Jahr 2010“, erklärt Domkapitular Franz Vogelgesang, der Leiter der Hauptabteilung Seelsorge. Die Kirchenmusik im Bistum Speyer verdanke Markus Eichenlaub wertvolle Impulse, unter anderem durch die Gründung des Kammerchors der Diözese im Jahr 2015. Die Erstellung des Orgelbuchs zum Gotteslob für den Speyerer Eigenteil sei ebenso mit dem Namen des scheidenden Diözesankirchenmusikdirektors verbunden wie die Initiative und Mitherausgabe des ökumenischen Chorhefts. 

Speyer: Zerstörung des Dominventars vor 220 Jahren

Bewertung:  / 9
Französische Revolutionstruppen und einheimische Plünderer vernichten zwischen dem 9. und 19. Januar 1794 die Einrichtung des Speyerer Doms
 
Am 9. Januar 1794 wüteten französische Revolutionstruppen im Dom. Sie plünderten und zerstörten was an liturgischem Gerät vorhanden war, Altäre und Gräber wurden geschändet. Zuletzt wurde am 19. Januar der Freiheitsbaum vor dem Dom aufgepflanzt und das Gnadenbild der Muttergottes mit dem Jesuskind auf den Domplatz gebracht und dort zerstört. Allein der Fuß des Jesuskindes blieb erhalten.  Nachdem die französischen Truppen am 31. März 1793 die Stadt Speyer, nach einem Sieg der Preußen bei Kreuznach, geräumt hatten, ritten am 27. Dezember 1793 erneut Vorboten des Revolutionsheeres durch das Altpörtel ein. Das Domkapitel floh nach Bruchsal, Teile des Archivs und des Domschatzes wurden an andere Orte verbracht und sollten nie wieder nach Speyer zurückkehren. Am 9. Januar begann die Plünderung des Doms. Nach zeitgenössischen Berichten wurden die Heiligenbilder herabgestürzt, die Sitze der Stuhlbrüder auf dem Königschor wurden zerschmettert, das kunstvoll geschnitzte Chorgestühl der Kanoniker wurde zerstört und die Altäre geschändet und zerschlagen, teilt das Bistum Speyer in einer Presseerklärung mit.

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