27 | 05 | 2018

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Universität Speyer und Metropolregion Rhein-Neckar schaffen Innovationslabor für öffentlichen Sektor

Bewertung:  / 0

Bund fördert „Innovative Hochschule“ mit rund 3 Millionen Euro

Die Metropolregion Rhein-Neckar und die Deutsche Universität für Verwaltungswissenschaften Speyer vertiefen ihre Zusammenarbeit. Eine entsprechende Vereinbarung unterzeichneten Vertreter beider Institutionen jetzt in Speyer. Demnach wollen die Partner ein Innovationslabor für den öffentlichen Sektor aufbauen, in dem Wissenschaftler, Mitarbeiter aus Behörden sowie Akteure aus weiteren gesellschaftlichen Bereichen im Schulterschluss wegweisende Strategien zur Modernisierung von Staat und Verwaltung entwickeln und testen. Im Fokus stehen dabei u.a. die Prozesse zwischen Unternehmen und Verwaltungen sowie die Möglichkeiten der Digitalisierung. Das Innovationslabor ist Teil des Projekts „Wissens- und Ideentransfer für Innovation in der Verwaltung“ (WITI) der Universität Speyer. Das Bundesministerium für Bildung und Forschung fördert „WITI“ im Rahmen des Bund-Länder-Programms „Innovative Hochschule“ mit rund 3 Millionen Euro.

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Theaterabend der 12. Jahrgangsstufe des Edith-Stein-Gymnasiums Speyer

Bewertung:  / 1

William Shakespeares "Sommernachtstraum - neu geträumt" - Am Freitag, 25. Mai um 19 Uhr

Am Freitag, den 25. Mai 2018, 19 Uhr, führt die 12. Jahrgangsstufe des Edith-Stein-Gymnasiums das Theaterstück von William Shakespeare "Ein Sommernachtstraum - neu geträumt"  vor. Der Eintritt ist frei, Getränke und Snacks sind vor Ort erhältlich. Die Veranstaltung findet in der Turnhalle des Gymnasiums, Langsgteinweg 5, Speyer, statt. Einlass ist bereits um 18.30 Uhr.

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Musik-Castingshow „The Voice Kids“

Bewertung:  / 72

Luana Hoffmann als „Luana Lu“ aus Speyer war auch dabei

von Karin Hurrle

„The Voice Kids“ ist eine deutsche Musik-Castingshow für Kinder zwischen 7 und 14 Jahren, die auf dem Konzept der Show The Voice of Germany basiert und in den zurückliegenden Jahren von SAT 1 ausgestrahlt wurde. Beim letzten Casting war auch die Speyerer Schülerin Luana Hoffmann dabei, in der Sendung, die am 11. Februar von SAT 1 ausgestrahlt wurde. In der Jury saßen Nena, ihre Tochter Larissa, Mark Forster und Max Giesinger. Luana hatte sich nach einem Aufruf des Moderators Thore Schölermann, für das Casting beworben, an dem mehr als 1000 jugendliche Teilnehmerinnen und Teilnehmer ihre ersten Gesangeskünste in verschiedenen Städten, u.a. Frankfurt, unter Beweis stellen konnten. Danach ging es mit den Gewinnern in die zweite Runde. Auf dem Speyerer Campingplatz wurde Luana Hoffmann dann von Thore mit der Nachricht überrascht, dass auch sie bei diesen Gewinnern ist. Sie erhielt für die Blind Auditions eine Einladung nach Berlin, wo im Adlerhof-Studio die Sendung des SAT 1 für den 11. Februar aufgezeichnet wurde. Auch wenn Luana aus Berlin keinen Preis mit nach Hause nehmen konnte; in Berlin mit dabei sein zu können, war dennoch ein besonderes Erlebnis für die junge Sängerin.

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Pfälzer Heimat Spanien – Kleines Kamerateam aus Andalusien auf Spurensuche in Speyer

Bewertung:  / 2

Ana Martin Tutor und Miguel Serrano Martin von der Asociacion Cultural der Gemeinde La Luisiana besuchen Speyerer OB Eger

Speyer/La Luisinana: Die spanische Gemeinde La Luisiana hat 4.600 Einwohner und liegt 70 Km östlich von Sevilla. Der kleine Ort in Andalusien wurde 1768 von Auswanderern gegründet, die aus der Pfalz kamen. Waren etwa Speyerer an dieser Ortsgründung beteiligt? Mit dieser Frage wandte sich Emilio Gordillo, Bürgermeister von La Luisiana, an seinen Amtskollegen Hansjörg Eger und schickte anlässlich seines 250-jährigen Ortsjubiläums ein kleines Kamerateam in die Domstadt, um die Herkunftsorte einiger Familien aus La Luisiana, die heute noch deutsche Namen tragen, filmisch dokumentieren zu lassen. Eger ließ diese wenig erforschte Auswanderungsgeschichte nach Spanien von den Speyerer Archiven prüfen und kam zusammen mit Dr. Walter Rummel, dem Leiter des Landesarchivs, zu dem Ergebnis, dass eine eindeutige Klärung dieser Frage derzeit nicht möglich ist. Es gibt zwar einzelne Hinweise und Namen in den Akten auf Auswanderungen nach Spanien in dieser Zeit, die dem spanischen Kamerateam präsentiert werden konnten. Aber was nach dem Verlassen der pfälzischen Heimat in Spanien geschah und wer tatsächlich La Luisiana gründete, ist bisher wenig erforscht. Wahrscheinlicher jedoch ist die These, dass diese Auswanderer nicht aus Speyer, sondern aus dem damals katholischen Umland von Speyer bzw. aus verarmten Dörfern der Pfalz nach Spanien zogen, um sich dort eine neue Existenz aufzubauen. Die vom Landesarchiv ausfindig gemachten Familiennamen können eventuell Ansatzpunkte für weitere Recherchen in Spanien bieten.

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Wohnungsbaupolitik nicht den Querelen des Wahlkampfes opfern

Bewertung:  / 1

OB Eger setzt auf konsequente Umsetzung von Baulandstrategie und Wohnungsmarktkonzept  

Speyer: Dass er jetzt ein lokales "Bündnis für Wohnen" einberufe, sei nur der nächste konsequente Schritt, um in Speyer für alle Menschen - unabhängig von Alter oder sozialer Schicht - Wohnraum zu schaffen, so Oberbürgermeister Hansjörg Eger in einer Stellungnahme zur derzeitigen Diskussion um die Wohnungsbaupolitik. Er verfolge diesen Weg sehr konsequent seit der Einführung eines integrierten Stadtentwicklungskonzeptes. Nachdem der Stadtrat mit Verzögerungen die Erstellung einer von ihm vorgeschlagenen Baulandstrategie beschlossen hat, werden derzeit die Details für die Sozialquote und das sog. „Einheimischenmodell“ erarbeitet. „Diese große Aufgabe ist zu bedeutend für Speyer, um sie den Querelen des Wahlkampfes zu opfern“, so Eger wörtlich.

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Ins Diakonissenkrankenhaus Speyer wegen Verdacht auf Schlaganfall eingeliefert und von Psychologin mit "Hämmerchen" überfallen

Bewertung:  / 14

NACHRICHTEN REGIONAL war als "Aufklärungsjournalist" wie Günter Wallraff im Krankenhaus unterwegs!!

Was einem im Diakonissenkrankenhaus in Speyer nach der Einlieferung auf Verdacht eines Schaganfalls alles passieren kann, soll unseren Leserinnen und Lesern mit der heutigen Geschichte erzählt werden. So hat sich also folgendes zugetragen: Unsere Redakteurin wurde vor circa zwei Jahren wegen des Verdachts auf einen Schlaganfall von einem Haßlocher Arzt in das Diakonissenkrankenhaus nach Speyer überwiesen, weil sie bereits 2010 einen Herzinfarkt erlitten hatte und über neue Beschwerden klagte.  In der Überwachungsstation lag sie zunächst einmal stundenlang ohne Befund, bis man sie letztendlich auf die Innere Abteilung von Chefarzt Dr. Schwacke stationär verlegte. Dort war man sich auch nach stundenlangen Diskussionen noch nicht ganz schlüssig, ob sie dort in der richtigen Abteilung ist. Die Entscheidung zog sich zumindest von der Einlieferung des Abends bis in die frühen Morgenstunden hin, bis dann endlich entschieden wurde, dass sie als Privatpatientin auf Station der Inneren Abteilung verlegt werden soll, über den Verdacht auf einen "Schlaganfall" wollte niemand mehr informieren. Ziemlich "schnöselhaft" wurde ihr am nächsten Tage von Dr. Sch. dann unterbreitet, dass man mit der richtigen Diagnose noch nicht weitergekommen sei, sie als Patientin im Laufe des Aufenthaltes aber über das Ergebnis unterrichten werde. Und wieder musste unsere Reakteurin als Patientin warten, eine freiwillige Erklärung gab es von den Ärzten nicht. Warum man sie in der Inneren Abteilung unterbrachte und nicht wie bei einem Schlaganfall üblich, in der Kardiologie, konnte ihr auch der Chefarzt Dr. Sch. nicht beantworten. Informationen wurden ständig zurück gehalten.

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Beim dritten „Speyerer Rathauskonzert“ findet erstmals der Jazz eine Bühne - Am Freitag, 9. März 2018 um 19 Uhr

Bewertung:  / 1

Matthias Debus, Erwin Ditzner und Lömsch Lehmann - Drei renommierte Jazzmusiker auf Spurensuche bei Richard Wagner 

Am Freitag, dem 9. März 2018 um 19:00 Uhr begeben sich Matthias Debus, Erwin Ditzner und Lömsch Lehmann – drei renommierte Jazzmusiker der Metropolregion – mit ihrem Programm „Die Motive des Richard W.“ auf Spurensuche bei Richard Wagner. Zur Neukonzeption der „Speyerer Rathauskonzerte“ gehört es, dass sich diese nicht nur der klassischen Musik, sondern zu unterschiedlichen Anlässen auch andere Musikrichtungen widmen. Beim dritten Konzert der Saison findet deshalb erstmals der Jazz eine Bühne; und das sogar mit einem inhaltlichen Bezug zur Klassik. Im Mittelpunkt stehen die Motive Richard Wagners, dessen geniale Erfindung, das Leitmotiv zur musikalischen Ausdeutung der Handlung und zur Charakterisierung seiner Figuren zu nutzen, die Musikwelt geprägt hat. Nicht nur die Freunde der Oper wissen seither, dass der Ring des Nibelungen von über einhundert unterschiedlichen musikalischen Motiven zusammengehalten wird und, dass mit einer kurzen Tonfolge Verräter entlarvt, Liebespaare zusammengeführt oder der Weltuntergang prophezeit werden kann. Wagners Einfluss reicht noch sehr viel weiter: Auch Sinfonie und Filmmusik arbeiten ununterbrochen mit ähnlichen Techniken.

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