17 | 06 | 2019
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Ein grüner Bürgermeister für Römerberg?

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Matthias Hoffmann: "Ihr Vertrauen ist meine Motivation"

von Karin Hurrle

Das gab es noch nie in Römerberg. Ein GRÜNEN-Bürgermeisterkandidat gewinnt mit 40,2 Prozent gegen den CDU-Kandidaten Mathias Müller, der 34,9 Prozent der Römerberger Wählerschaft hinter sich gebracht hat. Am 16. Juni gehen Beide in die Stichwahl. „Wenn es der Grüne schafft, die FDP-Wählerschaft und die übrige Bürgerschaft hinter sich zu bringen, könnte er als Sieger aus der Stichwahl gehen“, war aus der Bevölkerung zu hören. Denn es wurde NACHRICHTEN REGIONAL erzählt, dass sich die CDU und die FDP in Dudenhofen und auch in Römerberg nicht immer ganz „grün“ waren. Die FDP war auch oft das „Zünglein“ an der Waage, wenn es um Koalitionen ging. Wie weiter aus der Bevölkerung zu erfahren war, sei auch die Reformierung in eine Verbandsgemeinde Römerberg-Dudenhhofen von der CDU sehr eigenmächtig betrieben worden. Damals habe man keinen Koalitionspartner gebraucht, was sich an den späteren Posten im Römerberger Rathaus niederschlug. Jetzt könnten sich solche Eigenmächtigkeiten der CDU rächen, was dem GRÜNEN-Kandidaten zu Gute kommen könnte?

Zumindest hat der GRÜNEN-Kandidat Matthias Hoffmann keine schlechten Ideen. Er liegt mit seinen Forderungen, dass Energie-, Umwelt- und Klimawandel auch höchste Priorität für Römerberg hat, im bundesweiten Trend. In Römerberg sollen nach seinen eingebrachten Ideen Grün- und Blühstreifen geschaffen werden. Der öffentliche Personennahverkehr soll weiter gestärkt werden und die S-Bahnhöfe in Heiligenstein und Berghausen sollen auch an Wochenenden aus Mechtersheim aus erreichbar sein. Mitfahrbänke, Bürgerbus, Ruf-Taxi und Sondertarife des Verkehrsverbundes Rhein-Neckar (VRN) sollen als Lösungsvorschläge diskutiert und entsprechend umgesetzt werden. Auch das Radwegnetz, eine 30-km-Zone als konstanten Verkehrsfluss und das Thema der angekündigten Ortsrandstraße will Matthias Hoffmann angehen, da der Klimawandel auch für Römerberg eine globale Herausforderung und mit klaren Konzepten umzusetzen sei.

Dem Artensterben soll entgegengewirkt werden. Mit entsprechenden Programmen und Anträgen sollen Biotope in Römerberg geschützt und neu vernetzt werden. Er rät allen Bürgerinnen und Bürgern, Insektenhotels aufzustellen und im Rahmen seiner Möglichkeiten Blühbeete im Garten oder Begrünung auf dem Garagendach anzulegen sowie heimische Sträucher zu pflanzen.

Nun heißt es nur, dass recht viele Römerberger am 16. Juni zur Stichwahl gehen, damit ihr Wunsch-Kandidat auch diese Bürgermeisterwahl gewinnt.

Foto: Matthias Hoffmann privat

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