17 | 09 | 2019
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(Ludwigshafen-Mitte) Sechs verletzte Personen und ein ausgebranntes Fahrzeug

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Unfall wegen überhöhter Geschwindigkeit - Gegen Unfallverursacher wird Ermittlungsverfahren eingeleitet

 

 

 

 

 

 

 

Am Sonntagabend gegen 20:30 Uhr befuhr ein 27-jähriger Mannheimer mit seinem Mercedes die Kurt-Schumacher-Brücke aus Richtung Mannheim kommend in Richtung Rathaus-Center, Ludwigshafen. Im Fahrzeug befanden sich vier Begleiter im Alter von 17 - 28 Jahren. Nachdem der Fahrzeugführer die dortige Baustelle passiert hatte, verlor er in der nachfolgenden Linkskurve, vermutlich aufgrund überhöhter Geschwindigkeit, die Kontrolle über sein Fahrzeug und prallte frontal in das vorrausfahrende Fahrzeug einer 39-jährigen Fahrzeugführerin aus Freinsheim. Die Fahrzeugführerin, in deren Fahrzeug sich auch ihr 8-jähriges Kind befand, kam durch den Aufprall von der Fahrbahn ab und kollidierte frontal mit einer Schutzplanke. Von dort weitergeschleudert, kam das Fahrzeug der Freinsheimerin erst nach einigen Metern zum Stehen.

Durch den Zusammenprall fing das Fahrzeug des Mannheimers Feuer und brannte vollständig aus. Die Insassen konnten sich zuvor in Sicherheit bringen. Durch den Unfall wurden die Freinsheimerin und ihr Kind verletzt und daher in ein Krankenhaus verbracht. Sie wurden zur Überwachung über Nacht stationär aufgenommen. Eine Lebensgefahr besteht nicht. Bis auf den Fahrzeugführer aus Mannheim, wurden alle Insassen seines Fahrzeuges leicht verletzt. Sie wurden vor Ort medizinisch versorgt. Einzig der Unfallverursacher blieb unverletzt. Durch den Unfall entstand ein Gesamtschaden von ca. 50.000 Euro. Für die Unfallaufnahme musste die komplette Fahrbahn für mehrere Stunden gesperrt werden. Neben mehreren Streifenwagen war die Feuerwehr und der Rettungsdienst mit mehreren Fahrzeugen vor Ort. Auf den Verursacher kommt nun unter anderem ein Ermittlungsverfahren wegen fahrlässiger Körperverletzung und Straßenverkehrsgefährdung zu. (red.)

 

 

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