23 | 07 | 2018

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(Ludwigshafen-Ruchheim/Maxdorf) Polizeieinsätze wegen entlaufener Husky-Hündin „Kira“

Bewertung:  / 0

Besitzerehepaar und Polizei bitten um Mithilfe

Seit dem 29.12.2016 ist eine sechsjährige Hündin aus Maxdorf entlaufen und wurde mehrmals entlang der Autobahn 650 im Bereich Maxdorf und Ruchheim gesehen, was zu Polizeieinsätzen und Warnfunkmeldungen führte. Sie hört auf den Namen Kira. Am 30.12. gegen 07:28 Uhr, wurde das Tier nach eisiger Nacht am Autobahnkreuz Ludwigshafen (A61/A650) von der Autobahnpolizei gesichtet. Die als sehr scheu beschriebene Hündin verschwand danach im Buschgelände und Unterholz. Daraufhin wurde mit eingesetzten Streifen und Unterstützung der Autobahnmeisterei Ruchheim das Gelände umstellt. Das Besitzerehepaar wurde informiert und vor Ort bestellt. Trotz Lockmitteln und Rufen blieb die Hündin verschwunden. Mit sehr großer Wahrscheinlichkeit konnte das Tier wiederum entwischen. Neue Hinweise gibt es zur Zeit nicht. Aufgrund der frostigen Wetterbedingungen ist eine Überlebenschance sehr gering. Wegen der Nähe der Autobahn ist der Aufenthalt des Tieres eine erhebliche Gefahr für andere Verkehrsteilnehmer. Die Polizei und das Besitzerehepaar bitten um Mithilfe, falls die Hündin auf Feldwegen, im Gelände oder an Straßen gesichtet wird. Wenn die Möglichkeit beim Auffinden besteht, das Tier anzuleinen, bitte sofort die Polizei verständigen.

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(Pfronten-Allgäu) Nach Unfallflucht drohen erhebliche Strafen

Bewertung:  / 6

40jährige Autofahrerin verursacht an parkendem Auto Sachschaden und entfernt sich unerlaubt vom Unfallort

Nach einem Polizeibericht der Allgäuer Tageszeitung vom 22.12.2016 muss eine 40jährige Autofahrerin nach einer Unfallflucht mit einer empfindlichen Geldstrafe und einem mehrmonatigen Fahrverbot rechnen, weil sie am 20.12.2016 in Pronten kur vor dem Bahnübergang in der Meilinger Straße ein parkendes Auto touchierte, den Schaden begutachtete, vorher das Geräusch wahrnahm und trotzdem ihre Fahrt fortsetzte. Eine Zeugin, die den Vorfall beobachtete hat das Kennzeichen der Flüchtigen der Geschädigten bekanntgegeben. Laut Polizeiangaben soll der Sachschaden beider Fahrzeuge 500 Euro betragen. Laut Allgäuer Tageszeitung erwartet die Unfallverursacherin ein Strafverfahren wegen unerlaubten Entfernens vom Unfallort. Der Staatsanwaltschaft wurde die Unfallflucht bereits angezeigt. 

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(Speyer) Verlorener Tannenbaum verursacht Unfall mit zwei verletzten Personen

Bewertung:  / 4

Ladung nicht richtig gesichert - Sachschaden von circa 70.000 Euro

Am 02.12.2016 gegen 16:50 Uhr ereignete sich auf der B 9 in Fahrtrichtung Ludwigshafen auf Höhe der Abfahrt Otterstadt ein Verkehrsunfall mit zwei verletzten Personen und einem Sachschaden in Höhe von ca. 70.000 Euro. Ein 55-jähriger Verkehrsteilnehmer aus Ludwigshafen verlor aufgrund mangelnder Ladungssicherung einen Tannenbaum von der Ladefläche seines Anhängers. Der Tannenbaum kam im Anschluss auf dem rechten Fahrstreifen zum Liegen. Ein 49-jähriger Smartfahrer aus Speyer versuchte noch zu bremsen, wurde aber von einem hinter ihm fahrenden 88-jährigem Mercedesfahrer gerammt und auf den linken Fahrstreifen geschleudert, wo der Smart entgegen der Fahrtrichtung zum Stehen kam. Dort wiederum konnte eine 25-jährige Mercedesfahrerin aus dem Rhein-Pfalz-Kreis ebenfalls nicht mehr ausweichen und fuhr frontal in den Smart.

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(Ludwigshafen) Schwerer Verkehrsunfall unter Beteiligung eines Streifenwagens

Bewertung:  / 2

Zeugen werden gebeten ich bei der Polizei Frankenthal zu melden!!

Am heutigen Abend gegen 17:35 Uhr ist ein Streifenwagen auf dem Weg zu einem schweren Verkehrsunfall mit einer verletzten Person verunglückt. Das Fahrzeug befand sich mit Blaulicht und Martinshorn auf dem Weg zur Unfallstelle. Im Kreuzungsbereich Industriestraße / Sternstraße kam es zu einer Kollision. Durch den Unfall wurden eine Polizeibeamtin und ein Polizeibeamter sowie ein weiterer Verkehrsteilnehmer verletzt. Die verletzte Polizeibeamtin wurde zur Untersuchung in ein Krankenhaus gebracht. Es entstand erheblicher Sachschaden an insgesamt vier Fahrzeugen. Derzeit wird der Ablauf des Unfallgeschehens vor Ort geklärt.

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Schwerer Verkehrsunfall mit Sattelkraftfahrzeug auf BAB 61

Bewertung:  / 9

Italienischer 40-Tonner fährt ungebremst auf Absperrwand

Am 04.10.2016, 01:10h ereignete sich auf der BAB 61, zwischen dem AK Frankenthal und dem Parkplatz „Auf dem Hirschen“ ein schwerer Verkehrsunfall. Ein italalienisches 40 t Sattelkraftfahrzeug fuhr ungebremst in eine auf dem rechten Fahrstreifen stehende Absperrwand. Diese sicherte einen Pannen-Lkw ab, der dort mit einem Reifenschaden stand. Durch den Aufprall wurde die Absperrwand total zerstört und der Lkw der Autobahnmeisterei stark beschädigt. Zum Glück kam es nicht zu Personenschäden. Die Fahrbahn musste voll gesperrt werden. Der Verkehr wurde durch Kräfte der AM Ruchheim und AM Wattenheim am AK Frankenthal abgeleitet. Einsatz waren alle Beamten der PASt Ruchheim. Bei dem Verkehrsunfall entstand ein Gesamtsachschaden von  € 129.000.

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(Ludwigshafen) Verdächtiger Gegenstand im Bereich des Rathauscenters

Bewertung:  / 2

Kripo hat Ermittlungen aufgenommen - Im Verdacht steht ein 12jähriger Junge

Am heutigen Vormittag erhielt die Polizei die Mitteilung, dass sich an einem Abfallcontainer am Warenhof Ost des Rathauscenters ein verdächtiger Gegenstand befinden würde. Die ersten Überprüfungen durch die Polizei ergaben, dass es sich dabei um eine schwarze Tasche mit zunächst nicht näher bestimmbarem Inhalt handelte. Fachleute des LKA stellten in der Tasche ein mit einer nicht exakt definierbaren Substanz gefülltes Glas fest. Dabei handelt es sich offenbar um pyrotechnisches Material, wie es in Feuerwerkskörpern Verwendung findet. Weitere Untersuchungen folgen. Die ersten Überprüfungen der Experten haben ergeben, dass keine Gefahren für die umliegenden Gebäude bestanden. Die Kriminalpolizei Ludwigshafen hat die Ermittlungen aufgenommen. Im Verdacht steht ein 12-jähriger Junge aus Ludwigshafen.

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(Lambrecht) Misshandlung Schutzbefohlener im AWO-Seniorenheim

Bewertung:  / 14

Pfleger stehen im Verdacht Bewohner misshandelt haben

Eine Pflegerin und zwei Pfleger  eines Seniorenheims in Lambrecht stehen im Verdacht, im Zeitraum von Dezember 2015 bis Mai 2016, Bewohner misshandelt zu haben. Das teilte gestern Polizei und Staatsanwaltschaft mit. In einem Fall schlug eine 26-jährige Tatverdächtige einer hochgradig dementen Frau mehrfach ins Gesicht und bewarf sie mit verschiedenen Gegenständen. Zur Aufklärung weiterer im Zusammenhang stehenden Misshandlungen hat die Kriminalpolizei Neustadt eine Ermittlungsgruppe eingerichtet. Aus ermittlungstaktischen Gründen können derzeit keine weiteren Einzelheiten mitgeteilt werden.

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