24 | 06 | 2019
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Hamburg Journal exklusiv: SAGA kauft Flüchtlingsunterkunft am Mittleren Landweg

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Bis 2020 sollen Unterkünfte auf 300 schrumpfen und frei werdende Wohnungen regulär vermietet werden
 
Das städtische Wohnungsunternehmen SAGA hat eine der bundesweit größten Flüchtlingsunterkünfte am Mittleren Landweg in Bergedorf gekauft. Der Bauherrr und Investor - die Hamburger Grundstücksgesellschaft FEWA - hatte sich zuvor offenbar nicht mit der Stadt über die künftige Zahl der öffentlichen Unterkunftsplätze einigen können. Nach Informationen von NDR 90,3 und dem Hamburg Journal wurde der Kaufvertrag bereits gestern unterschrieben.  2016 hatte Hamburg der FEWA vertraglich zugesichert, 15 Jahre lang 2500 Flüchtlinge auf der ehemals grünen Wiese in Billwerder unterzubringen. Gleichzeitig hatte die Stadt mit der Initiative "Hamburg für gute Integration" und der lokalen Bürgerinitiative vereinbart, die Zahl der Unterkunftsplätze zu reduzieren. Der NDR hatte im Februar darüber berichtet. 
 
Nachträglich wollte der Investor auch nach zweieinhalbjähriger Verhandlung offenbar nichts mehr am Vertrag ändern. Noch in diesem Jahr sollen laut Koordinierungsstab für Flüchtlinge 550 Plätze in der öffentlichen Unterkunft am Mittleren Landweg abgebaut werden. Das ist weit weniger als den Initiativen zugesichert worden war. Bis 2020 soll die Unterkunft auf dann nur noch 300 Plätze schrumpfen. Freiwerdende Wohnungen sollen regulär vermietet werden, ein Teil auch als Sozialwohnungen. Einzelheiten des Vertragsabschlusses zwischen der SAGA und der FEWA sind bisher noch nicht bekannt.
 

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