17 | 08 | 2018

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Mesut Özils Rücktritt als deutscher Nationalspieler mehr als konsequent

Bewertung:  / 15
SchwachSuper 

DFB-Präsident Grindel sollte seinen Hut nehmen!!!

Kommentar von Karin Hurrle

Derzeit wollen die Debatten in allen Medien um den Rücktritt des deutschen Nationalspielers Mesut Özil nicht enden. Will man damit das Sommerloch füllen, weil man sonst keine Themen mehr hat? Der Rückltritt von Mesut Özil war mehr als konsequent. Er muss sich weder vom DFB, noch vom DFB-Präsienten Reinhard Grindel beleidigen lassen. Aus einer sportlichen Niederlage hat man ein politisches Integrationsproblem gemacht und hat Özil dafür geopfert. Er muss jetzt wegen des Fotos mit dem türkischen Staatspräsidenten Recep Tayyip Erdoğan dafür die Rechnung bezahlen. Sicherlich war es nicht geschickt und auch nicht klug, sich mit Erdoğan in seiner Wahlkampfkampagne fotografieren zu lassen. Dies zeigt wieder einmal, wie unbedarft junge Sportler an solche Dinge herangehen, denn ihnen fehlt einfach dafür die politische Erfahrung. Wir nehmen Özil ab, dass er die Tragweite dieses Fotos damals nicht abschätzen konnte und dass ihm das Foto im Nachhinein leid tut. Anstatt man ihn im Vorfeld allerdings darüber und deren Auswirkungen aufgeklärt hätte, hat man ihn lieber ins "offene Messer" rennen lassen. Die Medien haben ihr Übriges dazu getan. Es ist daher mehr als beschämend, dass man nun den Fehler von Mesut Özil zum bundesdeutschen Integrationsproblem macht, was die Bundespolitik immer noch nicht gelöst bekommt.

Daher sieht dies Bundespräsident und Wolfgang Schäuble (CDU)  völlig richtig, der sich gegenüber ZEIT ONLINE am 26.07.2018 geäußert hatte, dass er die Hauptschuld der Eskalation des Streits um den zurückgetretenen Nationalspieler Mesut Özil beim Deutschen Fußball-Bund sieht. Schäuble äußerte weiter, dass er es nicht verstanden habe, weshalb der DFB es zugelassen hat, dass aus einer so unklugen Fotoaktion eine derartige Staatsaffäre gemacht wurde, und damit hat Schäuble Recht. Der CDU-Politiker behauptet gegenüber weiteren Medien sogar, dass irgendein kluger Mensch dies alles hätte verhindern können und müssen, da die Fußballstars alles junge Menschen seien, müsse man ihnen helfen, sie führen, notfalls auch durch Kritik.

Die Schuld trifft allerdings nicht nur den DFB-Präsidenten Reinhard Grindel, sondern auch den Bruder von Mesut Özil, der seit dem Streit mit seinem Vater sein Berater ist. Grindel sollte allerdings als DFB-Präsient seinen Hut nehmen!!!

 

 

 

 

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