19 | 06 | 2019
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Regierungserklärung von Hamburgs neuem Bürgermeister Tschentscher live im NDR Fernsehen

Bewertung:  / 2

„NDR//Aktuell extra“: Mittwoch, 11. April, ab 13.20 Uhr

In einer Regierungserklärung erläutert Hamburgs neuer Bürgermeister Peter Tschentscher am Mittwoch, 11. April, die Schwerpunkte der künftigen Arbeit des Senats der Hansestadt. Das NDR Fernsehen überträgt live aus dem Hamburger Rathaus. „NDR//Aktuell extra – Regierungserklärung Peter Tschentscher“ beginnt um 13.20 Uhr, moderiert von Susanne Stichler. Das Ende der Sendung ist für 14.00 Uhr geplant - sollte die Regierungserklärung länger dauern, beginnt „NDR aktuell“ entsprechend später.Im Anschluss an die Erklärung folgt eine Aussprache in der Hamburger Bürgerschaft. Auch sie ist live im NDR Fernsehen zu sehen – für alle, die auch sonst während der Auseinanderschaltung des Programms die Regionalmagazine aus Hamburg verfolgen können. Das Ende der Übertragung ist für 17.10 Uhr vorgesehen.

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Politiker im VW-Aufsichtsrat tragen hohe Vorstandsgehälter bisher mit

Bewertung:  / 1

Für niedersächsischen Ministerpräsident Stephan Weil (SPD) normal - Heute in der Sendung PANORAMA im ERSTEN um 21.45 Uhr

Der niedersächsische Ministerpräsident Stephan Weil (SPD) hat die Vorstandsgehälter bei VW als „normal“ bezeichnet. Im NDR Politikmagazin „Panorama“ im Ersten sagt Weil: „Ich kann sehr gut verstehen, dass alle ... da ein wenig die Stirn runzeln, und gleichzeitig muss ich darauf aufmerksam machen, dass es eine relativ kleine Riege von internationalen Großunternehmen gibt, da nimmt sich das dann wieder durchaus, sagen wir mal, ‚normal‘ aus". Weil, der im VW-Aufsichtsrat sitzt, reagiert damit auf die Krit ik von Verkehrsminister Andreas Scheuer und dem SPD-Politiker Wolfgang Thierse. Beide hatten sich mit Blick auf die Nicht-Entschädigung von Diesel-Fahrern empört über die Millionengehälter bei VW gezeigt. Auch Kanzlerin Angela Merkel (CDU) äußerte sich „erstaunt“ darüber. Das Gehalt des VW-Vorstandsvorsitzenden Müller lag 2017 bei 9,6 Millionen Euro, inklusive Versorgungsleistungen wie etwa Dienstwagen und Telefone bei 10,27 Millionen Euro.

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Norddeutsche Konzerne liefern Waffen in alle Welt

Bewertung:  / 1

Bundesregierung genehmigte norddeutschen Konzernen von 2014 bis 2017 Ausfuhren von insgesamt 5,4 Milliarden Euro

Von deutschen Rüstungsexporten profitieren Unternehmen aus dem Norden ganz erheblich. In den Jahren 2014 bis 2017 genehmigte die Bundesregierung norddeutschen Konzernen Ausfuhren im Wert von insgesamt 5,4 Milliarden Euro. Das geht aus einer Antwort der Bundesregierung auf eine Anfrage der Grünen Bundestags-Abgeordneten Katja Keul hervor, die dem Radiosender NDR Info exklusiv vorliegt. Der Wert der Einzelgenehmigungen für Rüstungsgüter inklusive Kriegswaffen für die Jahre 2014 bis 2017 lag für alle Unternehmen aus Deutschland bei knapp 25 Milliarden Euro. Auf norddeutsche Unternehmen entfiel demnach ein Anteil von rund 22 Prozent. Die Anfrage berücksichtigte Genehmigungen für Konzerne aus Schleswig-Holstein, Niedersachsen, Bremen und Hamburg.

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NDR Verwaltungsratsvorsitzende Kerssenbrock: „Qualitätsjournalismus ist personal- und damit kostenintensiv“

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„Unabhängiger Journalismus und verlässliche Informationen sind ein originäres Qualitätsmerkmal des öffentlich-rechtlichen Rundfunks"

Der Verwaltungsrat des NDR hat sich in seiner heutigen Sitzung unter anderem mit dem Unternehmensgegenstand Fernsehen befasst. In einer Zeit „alternativer Fakten“, zunehmender medialer Angebote in den Sozialen Netzwerken und abnehmender publizistischer Vielfalt komme dem glaubwürdigen Qualitätsjournalismus eine Schlüsselrolle für die Meinungsbildung in der Gesellschaft zu, so Dagmar Gräfin Kerssenbrock, Verwaltungsratsvorsitzende des NDR. „Qualitätsjournalismus ist personal- und damit kostenintensiv, eine Betrachtung unter reinen Wirtschaftlichkeitsgesichtspunkten verbietet sich in der Sache“, sagte Gräfin Kerssenbrock weiter. „Unabhängiger Journalismus und verlässliche Informationen sind ein originäres Qualitätsmerkmal des öffentlich-rechtlichen Rundfunks".

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Sonntagsfrage Bundestagswahl: CDU und SPD fallen auf Tiefststand vom September 2017 zurück / Weiterhin Skepsis gegenüber Großer Koalition

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Sonntagsfrage Landtagswahl: SPD wieder stärkste Kraft / Rheinland-Pfälzer begrüßen Julia Klöckners Wechsel ins Ministeramt / Skepsis gegenüber Andrea Nahles als SPD-Parteivorsitzende / „Zur Sache Rheinland-Pfalz!“ am Donnerstag, 8. März 2018, 20:15 Uhr im SWR Fernsehen

Mainz. Nach dem Mitgliedervotum der SPD für die Große Koalition halten 51 Prozent der im „Zur Sache“-Politrend Befragten die Große Koalition für weniger gut oder schlecht. Demgegenüber bewerten 47 Prozent der Rheinland-Pfälzerinnen und Rheinland-Pfälzer eine Fortsetzung der Großen Koalition aus CDU und SPD als sehr gut oder gut. Die langwierige Koalitionsbildung in Berlin hat den Wählerrückhalt von Bundes-CDU und Bundes-SPD in Rheinland-Pfalz nicht gestärkt. Bei einer Bundestagswahl zum jetzigen Zeitpunkt fielen CDU und SPD wieder auf das historisch niedrige Wählerniveau, das sie in Rheinland-Pfalz bei der letzten Bundestagswahl erzielten.

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