29 | 05 | 2020
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30 Jahre Mauerfall: „Tagesthemen“ senden live aus ehemaligem Grenzort Zicherie-Böckwitz

Bewertung:  / 5
Sendung: Mittwoch, 6. November, 22.15 Uhr, Das Erste
 
Anlässlich des 30. Jahrestags der Maueröffnung senden die „Tagesthemen“ am Mittwoch, 6. November, live aus dem ehemaligen Grenzort Zicherie-Böckwitz. Der Doppelort an der heutigen Grenze von Niedersachsen und Sachsen-Anhalt war bis zum 9. November 1989 durch die Mauer geteilt. Sie trennte dort über Jahrzehnte die politischen Systeme, aber auch Familien voneinander. In Zicherie-Böckwitz gab es einen der ersten Mauertoten. Und nach der Grenzöffnung begann der schwierige Prozess des Zusammenwachsens. Die „Tagesthemen“ aus Zicherie-Böckwitz werden von Caren Miosga moderiert. Sie hat bereits im Vorfeld Zicherie-Böckwitz besucht und mit den Menschen dort über Schicksale, ihren Umgang mit der Teilung und das Zusammenleben zwischen Ost und West nach der Maueröffnung gesprochen. „Der Ort, in dem ich in Niedersachsen aufgewachsen bin, liegt nur eine knappe Stunde von Zicherie-Böckwitz entfernt und doch lagen Welten zwischen uns, dem Westen und Osten. 30 Jahre später habe ich in meinen persönlichen Gesprächen vor Ort viel Gemeinsames erfahren, trotz der unterschiedlichen Biografien“, berichtet Caren Miosga. 

Deutscher YPG-Kämpfer in Nordsyrien getötet

Bewertung:  / 4
Konstantin G. hatte als Freiwilliger auf Seiten der kurdischen Volksverteidigungseinheiten (YPG) in Syrien gekämft
 
Während der türkischen Militäroffensive in Nordsyrien ist ein deutscher Staatsbürger getötet worden. Nach Informationen des NDR stammt der Mann aus Kiel, Schleswig-Holstein. Konstantin G. hatte als Freiwilliger auf Seiten der kurdischen Volksverteidigungseinheiten (YPG) in Syrien gekämpft und nannte sich „Andok Cotkar“. Die YPG melden, dass er am 16. Oktober 2019 bei Angriffen des türkischen Militärs auf die Ortschaft Serekaniye ums Leben gekommen sei. Konstantin G., der vor seiner Ausreise aus Deutschland als Landwirt arbeitete, kämpfte seit 2016 in den Reihen der kurdischen Miliz. Unter anderem nahm er an Gefechten gegen den sogenannten Islamischen Staat in Rakka teil. In einer TV-Dokumentation ist er als Mitglied einer Einheit internationaler YPG-Freiwilliger zu sehen. Dabei sind die Männer im Häuserkampf gegen Islamisten aktiv und kümmern sich um den Abtransport von Verletzten. 

ÖDP-Bundesarbeitskreis Asyl begrüßt Berufung der „Fachkommission Fluchtursachen“ durch das Bundeskabinett

Bewertung:  / 6
Bendl (ÖDP): "Schritt in die richtige Richtung"
 
„Das ist nicht die Optimallösung – aber immerhin ein wichtiger Schritt in die richtige Richtung“, so beurteilt Roswitha Bendl vom Arbeitskreis Asyl der Ökologisch-Demokratischen Partei (ÖDP) die Berufung der „Fachkommission Fluchtursachen“ durch das Bundeskabinett und deren Arbeitsbeginn am 2. Oktober 2019.Bendl hatte sich 2017 zusammen mit mehr als 250 deutschen Bundesverdienstkreuzträgern in einer Initiative für eine Enquete-Kommission Fluchtursachen an die zur Bundestagswahl antretenden Parteien gewandt. Sie wurden aufgefordert, sich der Forderung anzuschließen und nach der Konstituierung des Bundestages die Kommission einzusetzen. „Erfreulicherweise wurde nach der Wahl im Koalitionsvertrag der Wille, eine ‚Kommission‘ einzusetzen, tatsächlich festgeschrieben“, so Bendl.

Publizist Friedmann und Moderator äußert sich zum Halle-Anschlag

Bewertung:  / 6
Anschlag auf die Demokratie "Sollte das Leben von uns allen verändern" - Geistige Brandstiftung führt zu gesellschaftspolitischem Klima
 
Der Publizist und Moderator Michel Friedman sieht im Anschlag von Halle einen Anschlag auf die Demokratie insgesamt. Das sagte Friedman in der Fernseh-Nachrichtensendung „SWR aktuell Rheinland-Pfalz“. Zur Begründung sagte Friedman, die jüdische Gemeinschaft sei zwar unmittelbar betroffen. Gleichzeitig aber sei die Tat ein Angriff auf das Prinzip „Die Würde des Menschen ist unantastbar“ gewesen. Auf die Frage, ob ein solcher Anschlag das Leben von Juden in Deutschland verändere, sagte Friedman: „Ja. Aber ich denke, es sollte eigentlich das Leben von uns allen verändern.“ Friedman erklärte, Judenhass habe es in Deutschland immer gegeben. Geändert habe sich die Schamlosigkeit und die Enthemmung. Die Sprache verrohe. Das habe auch, aber nicht nur mit dem Internet zu tun. Denn es seien die Menschen, die den Hass ins Netz trügen: „Die immer schnellere Enthemmung der geistigen Brandstiftung führt dazu, dass es ein gesellschaftspolitisches Klima gibt, in dem dann die rohe Gewalt glaubt, sich austoben zu können“.

Kleiner Parteitag der ÖDP verabschiedet Positionspapier zu 5G-Mobilfunk

Bewertung:  / 1
Moratorium beim Ausbau gefordert
 
Auf dem kleinen Parteitag der Ökologisch-Demokratischen Partei (ÖDP), dem Bundeshauptausschuss, haben die Delegierten am vergangenen Samstag ein Positionspapier zur neuen 5G-Mobilfunktechnologie veröffentlicht. Dazu Dr. Claudius Moseler, Generalsekretär der ÖDP: „Wir wollen einen gesundheitsverträglichen Mobilfunk und sehen dies momentan beim Ausbau von 5G als nicht gegeben an. Die Unschädlichkeit von 5G auf die Gesundheit des Menschen ist aktuell nicht belegt.“ Ungeachtet der klaren Warnungen soll mit 5G schon bald die nächste Mobilfunkgeneration verfügbar sein, dazu werden bereits immer mehr Testregionen ausgewiesen. Dadurch wird sich die Strahlenbelastung weiter erhöhen, weil mehr Daten in kürzerer Zeit übertragen werden. Außerdem ist geplant, in den nächsten Jahren auch deutlich höhere Frequenzen zu nutzen. Da die „Millimeterwellen“ dieser 5G-Frequenzen nicht weit reichen, muss im Zuge des Ausbaus alle paar hundert Meter eine kleine funkende Basisstation errichtet werden.

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