24 | 06 | 2018

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Deutsche IS-Anhängerin Linda W. offenbar von einem irakischen Gericht zu sechs Jahren Haft verurteilt

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Linda W. will so schnell als möglich wieder nach Deutschland zurück!!

Die 17-jährige deutsche IS-Anhängerin Linda W. aus Pulsnitz ist am heutigen Sonntag, 18. Februar, von einem irakischen Gericht offenbar zu einer sechsjährigen Haftstrafe verurteilt worden. Das erfuhren NDR, WDR und Süddeutsche Zeitung aus Justizkreisen in Bagdad. Demnach sei die junge Frau aus Sachsen wegen der Mitgliedschaft in der Terrormiliz IS zu fünf Jahren und darüber hinaus wegen der illegalen Einreise in den Irak zu einem Jahr Haft verurteilt worden. Das Verfahren hatte wegen der Minderjährigkeit der Angeklagten ohne Öffentlichkeit vor einem Jugendgericht in der irakischen Hauptstadt Bagdad stattgefunden. Eine unabhängige Bestätigung in Deutschland war zunächst nicht zu erhalten. Aus irakischen Justizkreisen hieß es, Vertreter der deutschen Botschaft in Bagdad seien bei dem Prozess anwesend gewesen und hätten das Verfahren beobachtet.

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Kurden werfen Türkischer Armee Giftgasangriff vor!

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Zivilisten mit Atembeschwerden ins Krankenhaus eingeliefert?

Laut mehreren Medienberichten soll die Türkische Armee in der nordsyrischen Enklave Afrin Giftgas eingesetzt haben. Dies hätten kurdische und syrische Medien unter Berufung auf kurdische Ärzte in der Region berichtet. So seien in Afrin sechs Zivilisten mit Atembeschwerden in ein Krankenhaus eingeliefert worden. Bereits vor einer Woche wurde über mutmaßliche Giftgaseinsätze der Türkei berichtet. Fraglich ist, was wird der französische Präsident Emmanuel Macon nun machen? Nach diesen Berichten soll der Anschlag das Dorf Aranda getroffen haben. Die staatlich syrische Nachrichtenagentur Sana hat darüber berichtet, dass die Türkei mehrere Granaten mit giftigen Substanzen auf ein Dorf in der Region gefeuert hat und sechs Zivilisten deshalb Erstickungssymptome bekommen haben. Von unabhängiger Seite seien diese Berichte jedoch bislang nicht zu überprüfen, wurde weiter berichtet. In einem Video-Beitrag der EPOCHE TIMES sind die Verletzten des Angriffs zu sehen.

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Deutsch-türkischer Journalist Deniz Yücel ist wieder frei

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Heute aus türkischer Haft entlassen worden!!

Nach neuester Berichterstattung von tagesschau.de ist der "Welt"-Korrespondent Deniz Yücel nach mehr als einem Jahr aus türkischer Haft entlassen worden. Das bestätigte das Auswärtige Amt. Yücel wurde Terrorunterstützung vorgeworfen. Ein Sprecher des Auswärtigen Amtes habe gesagt: "Jetzt müssen wir natürlich abwarten, was in den nächsten Minuten, Stunden passiert." Er dankte der türkischen Justiz und sagte, Bundesaußenminister Sigmar Gabriel habe sich in den vergangenen Tagen "intensiv bemüht, zu einer Lösung beizutragen". Der Fall Deniz Yücel hatte in den vergangenen Monaten das deutsch-türkische Verhältnis stark belastet. Yücel saß ein Jahr ohne Anklage in der Türkei im Gefängnis. Anschließend wurde gegen ihn wegen Terrorvorwürfen Untersuchungshaft verhängt. Zuletzt sei aber Bewegung in den Fall gekommen, berichtet tagesschau.de weiter. Bundeskanzlerin Angela Merkel habe nach einem Treffen mit dem türkischen Ministerpräsidenten Binali Yildirim gesagt, sie habe ihn darauf hingewiesen, "dass dieser Fall eine besondere Dringlichkeit für uns hat".

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Deniz Yücel aus türkischer U-Haft entlassen - Doch die Diskussionen um seine Person reissen nicht ab!

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Anschuldigungen reichen von Populismus, Volksverhetzung bis Terrorismus - Nicht alle Leser verstehen die Botschaften eines Journalisten!!

von Karin Hurrle

Der deutsch-türkische Journalist Deniz Yücel ist wieder frei. Er ist am 16. Februar aus der türkischen Untersuchungshaft entlassen worden. Dies hat sein Anwalt Veysel Ok und der Deutsche Außenminister Sigmar Gabriel (SPD) für ihn erreicht.  Doch die Diskussionen um seine Person reißen nicht ab. So hat das Handelsblatt am 17.02.2018 berichtet, dass sich der Journalist mit den Angestellten der Haftanstalt Silivri westlich von Istanbul angefreundet habe. Und wenige Personen, die ihn während seiner Untersuchungshaft in der Türkei besuchen durften hätten festgestellt, dass Deniz Yücel seine gute Laune nicht verloren habe. Genau 367 Tage saß Yücel im türkischen Gefängnis. Die Inhaftierung des deutsch-türkischen Journalisten sei von Anfang an ein Politikum gewesen, schreibt das Handelsblatt weiter. Denn seine politische Meinung habe er nie zurückgehalten, auch nicht in Deutschland. Wegen seiner provokanten Art zu kommentieren, ist auch die politische Beziehung zwischen der Türkei und Deutschland schwer belastet. Mit seinem "tz"-Kommentar ist Deniz Yücel 2011 in die Schlagzeilen geraten. Er wurde von verschiedenen Medien auch als  "Deutschland-Hasser" tutuliert. Im Januar 2015 hat Yücel außerdem in einem Bericht geschrieben, es sei an der Zeit, das Verbot der Terrororganisation PKK aufzuheben und die separatistische Gruppierung als internationalen Gesprächspartner anzuerkennen. Die PKK ist aus der kurdischen Unabhängigkeitsbewegung entstanden, sie führt seit den 1980er-Jahren Anschläge innerhalb der Türkei.  Zehntausende Menschen sind dabei ums Leben gekommen. Doch nicht alle Leser verstehen solche Botschaften oder können zwischen den Zeilen eines Journalisten lesen. SPIEGEL ONLINE schreibt am 17.02.2018. dass Deniz Yücel Deutschland wieder verlassen habe und bei Freunden sei. Sein Chef teilt mit, dass Deniz Yücel "sein Leben genießt, wir lassen ihn in Ruhe". Der Tagesspiegel spricht von einem "bitteren Nachgeschmack" bei seiner Freilassung.

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Polen fordert Landsleute in Deutschland zur Denunziation auf

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Anlass ist das umstrittene Holocaust-Gesetz

In einem dreiseitigen Schreiben fordert der polnische Senatsmarschall Stanislaw Karczewski die im Ausland lebenden Polen auf, vermeintliche anti-polnische Äußerungen an polnische Botschaften und Konsulate zu melden. Wörtlich heißt es: „Bitte dokumentieren Sie alle anti-polnischen Äußerungen, Darstellungen und Meinungen, die uns schaden, und reagieren Sie darauf. Informieren Sie unsere Botschaften, Konsulate und Honorarkonsulate über jede Verleumdung, die den guten Ruf Polens beeinflusst.“ Das Schreiben wird weltweit über die Botschaften und Konsulate verbreitet. Anlass für den Brief ist das umstrittene Holocaust-Gesetz, das Präsident Duda in der vergangenen Woche trotz Kritik unterzeichnet hat. Das Gesetz droht denjenigen eine Strafe von bis zu drei Jahren an, „die öffentlich und wahrheitswidrig dem polnischen Volk oder Staat“ eine Mitschuld an Verbrechen zuweisen, die durch das NS-Regime begangen wurden. Für Stanislaw Karczewski sind Polen im In- und Ausland seit vielen Jahren „konfrontiert mit der schmerzhaften, ungerechten– und vor allem – faktisch nicht richtigen Formulierung ‚polnische Todeslager‘ ebenso wie mit der Beschuldigung, Polen sei in den Holocaust involviert gewesen“. Dies sei eine Kränkung der nationalen Würde und des nationalen Stolzes, schreibt der polnische Senatsmarschall. Auf NDR-Anfrage teilte der polnische Botschafter in Berlin Andrzej Przylebski mit, bei dem Aufruf, anti-polnische Äußerungen zu dokumentieren und den Botschaften und Konsulaten zu melden, handele es sich um „die üblichen Aufgaben einer diplomatischen bzw. konsularischen Vertretung“.

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