24 | 06 | 2018

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Muslimrat fürchtet Organentnahme bei vermissten Flüchtlinskindern

Bewertung:  / 41

Mit Kinder- und Organhandel gutes Geld verdienen?

von Karin Hurrle

Seit der Flüchtlingswelle geht die Angst in Deutschland um. Seit Anfang des Jahres 2016 wurden bereits in Deutschland 5000 Flüchtlingskinder als vermisst gemeldet. Die WELT hatte am 11.02.2016 ausführlich darüber berichtet. Auch NACHRICHTEN REGIONAL recherchiert seit dieser Zeit, unserer Redaktion liegen ebenfalls gravierende Meldungen über solche Vorkommnisse vor. Zwar tauchen laut Die WELT viele Kinder nach kurzer Zeit  wieder auf, es werde jedoch vermutet, dass viele auch Kriminellen zum Opfer gefallen sind, wurde weiter berichtet. Der Chef des Zentralrats der Muslime habe einen „Aufschrei“ angesichts von fast 5000 Flüchtlingen Anfang 2016 erwartet, der allerdings ausblieb. Über deren Verbleib vieler Kinder sei allerdings nichts bekannt geworden. Auch der Missbrauchsbeauftragte erhob seinerzeit schwere Vorwürfe im Zusammenhang mit dem vierjährigen Flüchtlingsjunge Mohamed, der 2016 in Berlin entführt, missbraucht und getötet wurde. Ein Fall, der den Vorsitzenden des Zentralrats der Muslime in Deutschland, Aiman Mazyek, so aufgewühlt habe, dass er sogar davor gewarnt habe Organhändler könnten sich an den verschwundenen Kindern vergriffen haben. Aber Kinder werden auch für Sex verkauft. Der Kinderhandel in Deutschland blüht, keiner weiß wieviele Opfer es gibt. Denn Kinderhandel zum Zweck sexueller Ausbeutung gibt es nicht nur in Asien oder Osteuropa, sondern auch in Deutschland. In welchem Ausmaß Kinder hierzulande davon betroffen sind, vermag aber nicht einmal das Bundeskriminalamt (BKA) zu sagen.

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Entscheidung“ – NDR berichtet live über den Verkauf der Landesbank HSH Nordbank

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Berichte in Fernsehen, Radio und Internet: Dienstag, 27. Februar, und Mittwoch, 28. Februar - Wie politische und wirtschaftliche Fehlentscheidungen zu einem Millionengrab führten!!

Hamburg: Die beiden Landesregierungen Hamburg und Schleswig-Holstein wollen am Mittwoch, 28. Februar, auf einer gemeinsamen Pressekonferenz in Kiel um 12.00 Uhr den Käufer für die HSH Nordbank präsentieren und über die Verkaufskonditionen informieren. Am Nachmittag wird es in der Hamburgischen Bürgerschaft eine Regierungserklärung zur HSH Nordbank mit ausführlicher Debatte im Anschluss geben. Die NDR Landesfunkhäuser Schleswig-Holstein und Hamburg berichten in ihren Programmen im Radio bei NDR 1 Welle Nord und bei NDR 90,3, im Fernsehen im „Schleswig-Holstein-Magazin“ und im „Hamburg Journal“ sowie im Internet unter www.NDR.de umfangreich über den bevorstehenden Verkauf. Auf der Grundlage intensiver und jahrelanger Recherchen zeichnen die Landesprogramme nach, wie die Bank in der Vergangenheit durch wiederholte wirtschaftliche und politische Fehlentscheidungen zu einem Milliardengrab werden konnte. In Live-Gesprächen mit Korrespondenten und Experten erfahren Hörer, Zuschauer und Nutzer, welche Auswirkungen durch den Verkauf für Länder und damit Steuerzahler zu erwarten sind.

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Türkei hofft auf Panzergeschäfte mit Deutschland

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Düsseldorfer Rheinmetall-Konzern hat großes Interesse - Ohne Genehmigung der Bundesregierung ist dies nicht möglich!!

Kaum ist Deniz Yücel aus der türkischen Untersuchungshaft frei, schon kommen Forderungen aus der Türkei auf eine stärkere Zusammenarbeit mit Deutschland, insbesondere im Rüstungsbereich. Deutschland soll sich beim geplanten Bau von 1000 Kampfpanzern beteiligen. Darüber berichtete am 18.02.2018 tagesschau.de. Seit zwei Tagen ist der Journalist Deniz Yücel frei, nun hofft die türkische Regierung bereits auf eine stärkere Rüstungskooperation mit Deutschland und eine Entschärfung der Reisehinweise für die Türkei. Am Rande der Münchner Sicherheitskonferenz habe der türkische Ministerpräsident Binali Yildirim den Wunsch geäußert, dass Deutschland sich am geplanten Bau des türkischen Kampfpanzers "Altay" beteiligen soll. Noch vor ein paar Tagen hatte die Bundesregierung vor der Freilassung von Deniz Yücel betont, dass keine Gegenleistung versprochen worden sei. Auch der türkische Außenminister Mevlüt Cavusoglu wies solche Spekulationen am Wochenende  mit der Aussage zurück "Es hat nie einen Deal gegeben".

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Digitale Kleinstaaterei in Europa - Hemmnis für europäische Datenindustrie

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Professor Dr. Hajo WEBER: „In Zukunft muss die Europäische Union verstärkt Mittel in den Aufbau von regionalen Zentren mit Kooperationspartnern aus Wirtschaft, Wissenschaft, Technik und Gesellschaft stecken"

Die IT- und Telekommunikationsbranche verzeichnet aktuell ein Rekordwachstum und hat allein im letzten Jahr 40.000 neue Jobs geschaffen. „Diese positive Entwicklung muss weiter gefördert werden“, fordert der SPD-Europaabgeordnete Michael DETJEN aus Kaiserslautern anlässlich der neuen Zahlen des deutschen Digitalverbands Bitkom. „Für eine erfolgreiche digitale Transformation brauchen wir neben den nationalstaatlichen Ansätzen auch europäische Initiativen für einen digitalen Binnenmarkt. Sonst verliert Deutschland und Europa im Bereich der künstlichen Intelligenz den Wettlauf gegen die Konkurrenz aus USA und China.“ „In der Datenwirtschaft bietet Europa noch keinen einheitlichen politischen, wirtschaftlichen und technischen Binnenmarkt. Statt zukunftsorientierter, gemeinsamer Strategien, finden wir in Europa vielerorts digitale Kleinstaaterei“, so Michael DETJEN. „Nur ein europäischer Datenraum mit gemeinsamen Regeln wird europäische IT-Unternehmen in die Lage versetzen, es mit den Konkurrenzunternehmen aus dem Silicon Valley und China aufzunehmen. Dazu brauchen wir in Europa einen freien Austausch von Daten, der aber gleichzeitig Dateneigentum von Individuen nach europäischen Standards garantiert. Hier kann Europa den entscheidenden Mehrwert bieten“, so Michael DETJEN.

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Peter Tauber (CDU) zieht sich als Generalsekretär zurück

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Kanzlerin Merkel will rasch einen Nachfolger benennen

Laut mehreren Medienberichten vom 18.02.2018 will sich CDU-Generalsekretär Peter Tauber von seinem Amt zurückziehen. Kanzlerin Angela Merkel will daher rasch einen Nachfolger wählen lassen. Der 43-jährige Politiker ist in der CDU schon länger umstritten. Wegen Mobbing und Sexismus ist er Mitte 2016 in die Schlagzeilen gekommen. Mehrere Medien und auch NACHRICHTEN REGIONAL hatte am 28.09.2016 darüber berichtet. Seinen Rückzug will Tauber am Montag den CDU-Spitzengremien erklären und damit ermöglichen, dass auf dem Bundesparteitag der CDU am 26. Februar in Berlin bereits ein Nachfolger gewählt werden kann. Als Parteimanager läuft Taubers Amt erst im Dezember 2018 aus. Wen die Kanzlerin als Nachfolger am kommenden Montag in den Sitzungen des Präsidiums und Vorstand vorschlagen wird, ist noch offen. Inzwischen weiß man aber, dass entweder Jens Spahn oder Julia Klöckner Kandidaten sein könnten. Doch bei einem Zustandekommen einer Großen Koalition durch CDU/CSU und SPD wird Julia Klöckner auch als Bundeslandwirtschaftsministerin in Berlin gehandelt. Merkels rasche Entscheidung eines Nachfolgers, werde von parteiinternen Kritikern als ein Zeichen der Erneuerung gewertet. Tauber selbst habe der Kanhzlerin bereits vor der Bundestagswahl angekündigt, bei einer Regierungsbildung das Amt des Generalsekretärs abzugeben. Tauber ist in der CDU auch deshalb umstritten, weil er nach Meinung von Kritikern viele Fehler im Wahlkampf gemacht habe. Konservative CDU-Politiker kritisieren, dass sie sich nie mit seinem Einsatz für ein Einwanderungsgesetz und für die Ehe für alle anfreunden konnten.

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