03 | 06 | 2020
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Spuren von Andrea Kuwalewsky und Michael Langhans führen nach Ravensburg

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Steht der Ravensburger Landrat Sievers (CDU) mit dem Bad Dürkheimer Landrat Ihlenfeld (CDU) wegen Kinderhandel in Kontakt?
 
Die Spuren der ehemaligen Neustadter Polizistin Andrea Kuwalewsky und ihrem damaligen Rechtsanwalt Michael Langhans führen auch nach Ravensburg. Nach neuesten Informationen von Insidern, soll der Ravensburger Landrat Sievers mit dem Bad Dürkheimer Landrat Ihlenfeld, beide CDU, wegen des Kinderhandels der ehemaligen Polizistin Kuwalewsky in engem Kontakt stehen. Andrea Kuwalesky und ihrem ehemaligen Rechtsanwalt Langhans wird nicht nur Kinderhandel vorgeworfen, sie sollen auch den Kindesentzug von Sohn Max selbst organisiert haben. Max wollte wegen Misshandlungen nicht mehr in das Silzer Kinderheim zurück. Der inzwischen verstorbene Christian W. soll den Kindesentzug der Polizistin damals auf sich genommen haben, so dass er wegen dieser Straftat vom Frankenthaler Staatsanwalt Torsten Lenz angeklagt und anschließend verurteilt wurde. MRN News und auch NACHRICHTEN REGIONAL berichteten mehrmals darüber, auch am 14.05.2020, dass beim Amtsgericht Neustadt für dieses Strafverfahren drei Verhandlungstage im Juni angesezt wurden. Beim Landratsamt Ravensburg ging es im Juni 2016 um die Inobhutnahme eines 4 Monate alten Säuglings, die vom Kreisjugendamt Ravensburg angeordnet wurde. Dem Ravensburger Landrat Sievers hatte Rechtsanwalt Langhans seinerzeit unterstellt, dass er persönlich diesen Richterlichen Beschluss der Inobhutnahme bei dem Ravensburger Amtsgericht erwirkt habe. Aus diesem Grunde hatte Langhans Strafanzeige gegen Landrat Sievers und seine Dezernentin bei der Ravensburger Staatsanwaltschaft gestellt. Für die Mutter des Babys hatte er Schadenersatz in Höhe von 120.000 Euro vom Landratsamt Ravensburg gefordert. NR hatte am 14.06.2016 darüber berichtet, auch dass diese Mutter selbst und eine Hebamme mit NR den Kontakt aufgenommen und über diesen Fall damals berichtet hatten. Langhans wurde allerdings vom Landratsamt Ravensburg vorgeworfen, eine email der Hebamme an die Mutter gefälscht zu haben. Wegen der Strafanzeige gegen Landrat Sievers hatte das Landratsamt keine weiteren Schritte unternommen, was NR damals auf Rückfrage erfahren konnte. Umfangreiche Unterlagen und Informationen liegen unserer Redaktion inzwischen vor. 
 
Inzwischen hat NR neue Informationen erhalten, dass die ehemalige Polizistin Andrea Kuwalewsky bereits im Jahre 2014 ein Netzwerk zur dortigen Polizei und der Staatsanwaltschaft Ravensburg aufgebaut habe. Von Informanten hat unsere Redaktion auch erfahren, dass sie ihren Dienst-PC dazu genutzt haben soll, um an vertrauliche Informationen – wie Inobhutnahmen- zu kommen. Von Insidern haben wir auch erfahren, dass eine regelrechte „Jagd“ von Kuwalewsky und Langhans auf Kinder Alleinerziehender stattgefunden haben soll, wo hohe Summen abkassiert worden sein sollen, die sich dann die „Kinderjäger“ untereinander aufgerteilt hätten. Mehre Rechtsanwälte seien darin verwickelt, war weiter zu erfahren. Welche Rechtsanwälte wirklich daran beteiligt waren, kann hoffentlich an den drei Verhandlungstagen und den Vernehmungen am 18.06., 25.06. und 02.07.2020 beim Amtsgericht Neustadt festgestellt werden? Während ihres psychiatrischen Klinikaufenthaltes und danach wurde Andrea Kuwalewsky seinerzeit von Rechtsanwalt Thomas Saschenbrecker vertreten, der sich wegen der Inobhutnahmen ihrer vier Kinder auch um ein Gegengutachten gekümmert hatte. Am 03.11.2017 ist Saschenbrecker auf dem Weg nach einem Gerichtstermin in der Nähe von Braunschweig auf der Autobahn tödlich verunglückt. Er hatte auch verschiedene Mandanten bei den Gießener Gerichten vertreten. 
 
In diesem Zusammenhang haben wir auch von Whistleblowern erfahren, dass das Landratsamt Ravensburg nicht nur in diesen Kinderhandel von Andrea Kuwalewsky verwickelt ist, sondern auch in den Justizskandal „Schlösser“, wo die beiden ehemaligen Firmenunternehmer Klaus und Emilie Schlösser von der VoBa Weingarten, einem damaligen Finanzbeamten  und einem Steuerberater absichtlich in die Insolvenz getrieben wurden. Seit Jahren kämpfen die Betroffen um die Aufklärung dieses Justiz-Skandals, was bis heute verwehrt blieb. Emilie Schlösser konnte dem damaligen Bundesjustizminister Heiko Maas (SPD) 2014 den Sachverhalt in Berlin vortragen und auch umfangreiche Unterlagen übergeben, der versprochen hatte, sich ihres Falles anzunehmen. Nun hat das Landratsamt Ravensburg ein absolutes "Highlight"geliefert, in dem sie Klaus Schlösser bei der Staatsanwaltschaft Ravensburg wegen angeblichem Sozialbetrug angezeigt haben. Die Strafverhandlung fand am 11. Mai 2020 vor dem Strafrichter des Amtsgerichts Ravensburg statt. Da es sich allerdings um keinen Sozialbetrug gehandelt hat, wurde die Ravensburger Strafverteidigerin aufgefordert, sofortige Berufung beim Amtsgericht Ravensburg einzulegen. In dieser Strafverhandlung wurde Klaus Schlösser von der Kanzlei Lischka & Partner, Ravensburg, vertreten.
 
Und hier schließt sich wieder der Kreis. Wegen der angeblichen "Fahrerflucht", die der Redakteurin von NR vorgeworfen wurde, soll auch das Landratsamt Ravensburg (möglicherweise Landrat Sievers CDU) involviert gewesen sein. NR berichtete am 14.03.2016 ausführlich darüber. Aus ihrem Auffahrunfall soll u.a. von der Ravensburger Polizei und der Staatsanwaltschaft diese "Fahrerflucht" gebastelt worden sein, nur weil sie in dieser Zeit wegen ihrer Recherchearbeit im "Fall Schlösser" ein Jahr in Ravensburg polizeilich gemeldet war. Wegen der angeblichen Fahrerflucht wurde sie dann auch vom Landratsamt Ravensburg vorgeladen, um sich vom Gesundheitsamt Ravensburg psychologisch begutachten zu lassen. Insider behaupten sogar, dass dies von Polizei und ihrem eigener Rechtsanwalt organisiert worden sein soll. Ob die Verbindungen zwischen dem Ravensburger Landrat Sievers (CDU) und dem Bad Dürkheimer Landrat Ihlenfeld (CDU) dabei eine Rolle gespielt haben, recherchiert derzeit das Recherche-Team von NACHRICHTEN REGIONAL.
 
Sobald uns neue diesbezügliche Erkenntnisse vorliegen, werden wir unsere Leserinnen und Leser darüber in Kenntnis setzen. (red.)
 

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