Neustadt: Kind auf dem Zebrastreifen vor der Schule angefahren - Fahrerin hat sich vom Unfallort entfernt!!

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Kategorie: NEUSTADT/WSTR.
Veröffentlicht am Mittwoch, 17. August 2016 04:39

Neustadter Polizei urteilt: Keine Fahrerflucht!!

Eine Leserin unseres Internetportals, die auch den Bericht über den Auffahrunfall vor dem Amtsgericht am 19.11.2015 gelesen hatte, die Neustadter Polizei aus diesem Auffahrunfall eine Fahrerflucht bastelte, schrieb uns ihre eigene Geschichte von Erlebnissen mit dieser Neustadter Dienststelle. So wurde unserer Redaktion folgendes mitgeteilt: "Mein Enkel wurde vor der Schule auf dem Zebrastreifen von einer Fahrerin, der Mutter einer Mitschülerin meines Enkels, die ihre Tochter zur Schule fuhr, angefahren. Diese begleitete meinen Enkel zwar zum Sekretariat der Schule, fuhr dann aber weiter". Die Schule habe daraufhin ihre Tochter informiert, dass ihr Kind angefahren worden sei. Sie habe bereits ohne das Kind untersucht zu haben festgestellt, dass diesem nichts passiert sei, es müsse aber abgeholt werden. Der Schüler saß zu diesem Zeitpunkt bereits mit Schmerzen im Sekretariat der Schule, wurde dort also sofort abgeholt. Da alle Ärzte seinerzeit streikten, wurde es ins Krankenhaus gebracht. Im Krankenhaus habe dann die Polizei bereits mit der Unfallverursacherin auf ihren Enkel gewartet, berichtete die Großmutter weiter, wo man das ankommende Kind mit einem Spielzeug manipulieren wollte. Vorwurfsvoll hätten die Polizisten auch noch geäußert, dass sie schon eine ganze Zeit auf die Ankommenden gewartet hätten. Die Prellung des Kindes im LWS-Bereich und den Schock tat die Polizei bereits als unbedeutend ab. Die von der Mutter erstattete Anzeige wegen Fahrerflucht wurde allerdings von der Neustadter Polizei unter den Teppich fallen gelassen, obwohl bei einem Personenschaden sowohl Unfallverursacherin, als auch Geschädigte den Unfallort nicht verlassen dürfen, bis der Krankenwagen eintrifft. Die Leserin unseres Berichtes stellt somit fest, wie die Neustadter Polizei wohl mit zweierlei Maß misst. So auch beim Auffahrunfall am 19.11.2015, worüber NACHRICHTEN REGIONAL am 14.03.2016 berichtet hatte. Da jetzt schon feststeht, dass bei diesem Auffahrunfall kein Personenschaden entstanden ist, kann allerdings angenommen werden, dass die Unfallgeschädigte bei der Polizei falsche Angaben gemacht hat. Dort hat sie nämlich angegeben, dass sie einen Personenschaden erlitten hat. Laut Gutachten steht allerdings fest, dass der Aufprall nur 5 km/h betragen hat und ein Personenschaden bei einem solchen Aufprall garnicht möglich ist. Außerdem hat die Unfallgeschädigte gerichtlich einen "Altschaden" durch Klage beim Amtsgericht Neustadt geltend gemacht, was Versicherungsbetrug bedeutet. Am Donnerstag, 18.08.2016 um 9 Uhr findet die Verhandlung beim Amtsgericht Neustadt statt. Gespannt kann man jetzt schon sein, wie Richter Lingenfelder bei dieser Klage urteilt.

Noch einmal auf den Auffahrunfall am 19.11.2015 vor dem Amtsgericht Neustadt zurückzukommen:

Am 19.11.2016 hatte die Unfallverursacherin um 10.40 Uhr einen Auffahrunfall verursacht. Weil sie um 11 Uhr einen Gerichtstermin beim Amtsgericht Neustadt wegen einer "einstweiligen Verfügung" hatte, bat sie die Geschädigte, die Personalien vor dem Amtsgericht auszutauschen, damit sie rechtzeitig zu dem Gerichtstermin kommt. Der urteilende Richter war Direktor Frey selbst. Da sich die Geschädigte, nicht nur die Unfallverursacherin aus diesem Grunde vom Unfallort entfernte, hatte die Unfallverursacherin den Auffahrunfall an der Pforte des Gerichts angezeigt. Die Gerichtsverhandlung hatte allerdings nur fünf Minuten gedauert, da Richter Frey wegen Befangenheit in diesem Verfahren von der Unfallverursacherin abgelehnt wurde.

Mittlerweile liegen NACHRICHTEN REGIONAL Informationen vor, dass dies Direktor Frey so in Wut versetzt habe, dass er anschießend sein Wachpersonal beim Gericht zusammengerufen habe und ihnen erzählt habe: "Frau H. hat soeben Unfallflucht begangen, sie ist doch so intelliegent, warum hat sie denn so etwas getan?". (red.)

 

 

 

 

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