22 | 05 | 2019
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100 Jahre AWO auf dem Hambacher Schloss haben AWO Pfalz, AWO Rheinland und Gäste am Samstag gemeinsam das Jubiläumsjahr gefeiert

Bewertung:  / 10
Immer neue Wege finden um zu helfen
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
Neustadt a.d.Wstr., Seit 1919 gibt es die Arbeiterwohlfahrt. Seit 1919 engagieren sich Menschen im Namen der AWO,um anderen zu helfen. Dieses Jubiläum wurde am Samstaggefeiert:Über 300 geladene Gäste warenauf dem Hambacher Schlossbeimzentralen Jubiläumsfestder AWOfür Rheinland-Pfalz. Ministerpräsidentin Malu Dreyer hieltdie Festrede. „Die Arbeiterwohlfahrt setzt sich seit 100 Jahren für sozial benachteiligte Menschen ein“,sagte Ministerpräsidentin Malu Dreyer.„Dabei steht sie bis heute für Solidarität, Toleranz, Freiheit, Gleichheit und Gerechtigkeit und ist ein wichtiger und verlässlicher Partner der Landesregierung. Ich gratuliere Ihnen herzlich zu Ihrem Jubiläum!“ Sie betonte die Bedeutung der AWO: „Der Sozialstaat kann ohne ein solidarisches und menschliches Miteinander nicht funktionieren. Es braucht Verbände wie die AWO, die ein demokratisches und soziales Denken und Handeln fördern. Sie als AWOsind einer der sozialpolitisch bedeutsamsten Wohlfahrtsverbände,unerlässlich für das Funktionieren des Sozialstaates und unseres Gemeinwesens“.

Treffen der Selbsthilfegruppe "Lebensfreude" in Neustadt am 18. April um 15 Uhr

Bewertung:  / 58
Die Selbsthilfegruppe „Lebensfreude“ Haßloch-Neustadt trifft sich am Donnerstag den 18. April um 15 Uhr in Rotkreuzstift in Neustadt, Rotkreuzstraße 25 zum allgemeinen Kennenlernen. Wer an diesem Tage vorbeikommt, sollte sich bei der Leiterin Karin Hurrle vorher unter der Tel.Nr. 06324/981504, Mobil: 0170/2784 150 oder unter der email-Adresse Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! anmelden. Herzlich willkommen sind auch Alle, die ehrenamtlich bei dieser Selbsthilfegruppe mitarbeiten können.

„Demokratie braucht Inklusion“ – Bundesbeauftragter für Menschen mit Behinderung Jürgen Dusel erinnert an die Grundrechte – Und daran, dass diese vom Staat umgesetzt werden müssen

Bewertung:  / 58
Beim Rundgang auf dem Hambacher Schloss großes Lob an die Barrierefreiheit
 
von Karin Hurrle
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
Hohen Besuch konnte gestern die geschäftsführende Schlossmanagerin Ulrike Dittrich auf dem Hambacher Schloss empfangen. Unter dem Motto „Demokratie braucht Inklusion“ hatte sich der Bundesbeauftragte für Menschen mit Behinderung Jürgen Dusel gemeinsam mit dem Landesbeauftragten von Rheinland-Pfalz Mathias Rösch angesagt, die großes Lob den Architekten und dem Denkmalschutz zollten, dass die Barrierefreiheit auf dem Schloss sehr umfassend gedacht wurde. Beim Rundgang ging Ulrike Dittrich nochmals detailliert auf einzelne Stationen der Planung ein, die bei der Ausstellung auf der Ebene fünf begann. Jürgen Dusel berichtete von seiner eigenen Sehbehinderung und erläuterte, wie man jede Art einer Behinderung ehrgeizig überwinden kann. Er verwies auf Artikel 30 des Grundgesetztes. „Menschen mit Behinderung haben die gleichen Rechte wie jeder andere auch. Daher ist es ganz wichtig, dass sich engagierte Personen für solche Menschen einsetzen“, sagt Dusel.

Selbsthilfegruppe „Lebensfreude“ greift Thema "MOBBING" auf

Bewertung:  / 63
Krisen und Konflikte einer Lösung zuführen - Nicht zusehen, sondern Handeln!
 
Die Selbsthilfegruppe „Lebensfreude“, die sich im November 2011 in Haßloch gegründet hatte und künftig auch ihre Treffen in Neustadt durchführen wird, engagiert sich seit Jahren für Menschen, die an Depressionen und psychischen Erkrankungen leiden. Da inzwischen feststeht, dass auch durch „Mobbing“ in der Schule und am Arbeitsplatz ein solches Krankheitsbild vermehrt auftritt, hatte die Selbsthilfegruppe gemeinsam mit dem Haßlocher Jugendgemeinderat, seinerzeit mit Dennis Messer und Simon Frübis,  im Jahre 2012 einen Flyer erarbeitet, der auf dieses Thema an den Schulen aufmerksam machen sollte. Seit dieser Zeit bohrt die Selbsthilfegruppe „dicke Bretter“ und bittet die Politik immer wieder darum, ein entsprechendes Gesetz im Strafgesetzbuch, analog § 238 StGB (Stalking) zu verankern. Vermehrt erhält die Selbsthilfegruppe „Lebensfreude“ Hinweise auf „Mobbing“ in Kindergärten und an Schulen, die oftmals in einem Suizid enden können, so dass gerade Kinder und Jugendliche schutzbedürftig sind.  Auch sei dieser Personenkreis oft sexuellem Missbrauch, psychischer und physischer Gewalt und Suchtgefahren ausgesetzt, wird immer wieder berichtet. Um die Kinder und Jugendliche vor solchen Gefahren zu schützen, muss nicht nur Präventionsarbeit geleistet, vielmehr die Politik dazu angehalten werden, die richtigen Gesetze einzuführen, die nicht nur als „Alibi-Gesetze“ dienen, sondern darauf hingewirkt werden sollte, dass solche Gesetze auch umgesetzt werden.
 

Kulturprogramm 2019 im Hambacher Schloss

Bewertung:  / 8
Prof. Dr. Dr. Michael Friedmann wird künftig die Diskussionen leiten
 
Die Stiftung Hambacher Schloss freut sich, in diesem Jahr wieder vier Mal zum Demokratie-Forum Hambacher Schloss einladen zu können. Die Kooperationsveranstaltung mit dem SWR war viele Jahre eine Institution, bis sie mit dem frühen Tod des „Kopfes“, Vordenkers, Moderators Thomas Leif Ende 2017 ein jähes Ende nahm.  Mit einer sehr gelungenen Premiere ist die politische Wortreihe im November vergangenen Jahres neu gestartet. Künftig wird Prof. Dr. Dr. Michel Friedman die Diskussionen leiten. Der 1956 in Paris geborene Jurist, Publizist, Philosoph und Fernsehmoderator war jahrelang stellvertretender Vorsitzender des Zentralrats der Juden in Deutschland sowie Herausgeber der Wochenzeitung Jüdische Allgemeine. Als Moderator wurde er mit der Sendung "Vorsicht! Friedman" bekannt. Heute moderiert er unter anderem bei der Deutschen Welle die Sendung "Auf ein Wort".

Selbsthilfegruppe „Lebensfreude“ nun auch in Neustadt vertreten

Bewertung:  / 63
Künftig Anlaufstelle für Menschen mit psychischen Erkrankungen und Depressionen
 
Großen Zuspruch fand das erste Treffen der Selbsthilfegruppe „Lebensfreude“ im Altenheim Rotkreuzstift der DRK-Schwesternschaft in Neustadt. Die geladenen Gäste weihten bei einer kleinen Feierlichkeit den neuen Treffpunkt ein. So konnte Karin Hurrle an diesem Nachmittag neben der Einrichtungsleiterin des Rotkreuzstifts, Schwester Beate Gehlhar-Rupp, auch Carmen Ziegler von KISS Pfalz begrüßen, der Dachorganisation aller Selbsthilfegruppen. Ebenfalls waren der Einladung die Diplom-Psychologin Gabriele Nicklis und Marion Adam von der AWO Pfalz gefolgt. Sabine Lüpcke-Roth, Referentin für Öffentlichkeitsarbeit der DRK-Schwesternschaft Rheinpfalz-Saar e.V., überbrachte Grußworte von Oberin Heike Wagner. Nach regen Gesprächen und einem gegenseitigen Vorstellen war man sich schnell einig, dass eine Anlaufstelle in Neustadt für Menschen mit Depressionen und psychischen Erkrankungen dringend notwendig ist. Den Betroffenen der Region wird dadurch die Möglichkeit gegeben, sich regelmäßig zum Erfahrungsaustausch zu treffen. Ein herzlicher Dank ging daher an Oberin Heike Wagner, die unbürokratisch für diese Treffen Räumlichkeiten zugesagt und Beate Gehlhar-Rupp und ihr Team für die Umsetzung in kürzester Zeit gesorgt hatte. Der Nachmittag bot auch Gelegenheit zur Vernetzung, um im Sinne der Menschen in und um Neustadt den Austausch zu fördern.

Treffen der Selbsthilfegruppe „Lebensfreude“ künftig auch in Neustadt

Bewertung:  / 14
Offizielle Eröffnung am 4. April, 15 Uhr im Neustadter Rotkreuzstift
 
Die Selbsthilfegruppe „Lebensfreude“ wird sich künftig auch in 14tägigen Abständen in Neustadt treffen. Neuer Treffpunkt ist das Rotkreuzstift in der Rotkreuzstraße 25.  Die offizielle Eröffnung der Gruppenarbeit mit Vorstellung der Projektarbeit findet am Donnerstag, den 04. April 2019 um 15 Uhr im Rotkreuzstift statt, zu der auch gerne Interessierte vorbeikommen können. Wegen organisatorischen Vorkehrungen ist allerdings eine Anmeldung erforderlich.

1. FC 08 Haßloch

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