27 | 05 | 2018

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Bundesversammlung wählte in Mainz neuen Bundesvorstand deutscher Musikschulen

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Dr. Winfried Richter als Vorsitzender bestätigt - Dieter Fröhling mit Goldener Stimmgabel ausgezeichnet

Turnusmäßig standen auf der diesjährigen Bundesversammlung des VdM, die im Vorfeld des Musikschulkongresses stattfand, Vorstandswahlen an. Zum dritten Mal stellte sich Winfried Richter für das Amt des Bundesvorsitzenden zur Verfügung und wurde mit großer Mehrheit wieder gewählt. Christiane Krüger, Landesverbandsvorsitzende in Mecklenburg-Vorpommern und bisher stellvertretende Bundesvorsitzende, stellte sich nicht mehr zur Wahl. In die Position des Stellvertreters wurde Ulrich Rademacher gewählt, der bereits zuvor Mitglied des Bundesvorstands war.

In ihren Vorstandsämtern bestätigt wurden Friedrich-Koh Dolge, Michael Kobold, Wolfhagen Sobirey und Gabriel Zinke; neu in den Bundesvorstand gewählt ist Wolfgang Greth, Musikschulleiter in Unterhaching und Vorsitzender des Verbandes Bayerischer Sing- und Musikschulen.  Christiane Krüger wurde von der Bundesversammlung zum Ehrenmitglied des VdM ernannt und von den Delegierten unter anhaltendem Applaus verabschiedet. Ihr Versprechen, dem Verband weiterhin treu zu bleiben, ist ernst gemeint: Sie bleibt Vorsitzende des Landesverbands Mecklenburg-Vorpommern und wird sich in dieser Funktion weiter für den VdM engagieren. 

 

Ebenfalls verabschiedet wurde Dieter Fröhling als erster stellvertretender Vorsitzender der Bundeselternvertretung. Fröhling war Mitbegründer der Elternvertretung vor fast 20 Jahren und durchgehend im Vorstand aktiv, zunächst als stellvertretender, von 1992 bis 2000 als Vorsitzender, dann wieder in Stellvertreter-Funktion. Für seinen jahrzehntelangen Einsatz wurde er im Rahmen der Bundesversammlung mit der Goldenen Stimmgabel des Verbandes ausgezeichnet. 

Nicht nur Personalia, auch viele aktuelle inhaltliche Themen standen im Fokus der Bundesversammlung. So wurden erste Ergebnisse in Sachen KGSt-Gutachten präsentiert. Im September soll dieses Gutachten veröffentlicht werden. Über zahlreiche Projekte der Verbandsarbeit wurde berichtet. Im Zentrum der Versammlung stand die Verabschiedung der „Mainzer Erklärung“. „Die Schulzeitverdichtung darf musikalische Entfaltung nicht verhindern – Musikalische Bildung braucht Zeiten und Räume in der Schule!“ lautet die Forderung dieser Erklärung. Es geht um die Folgen der Ganztagsschule und der verkürzten Gymnasialzeit (G 8) für die Musikschularbeit. Der komplette Text der „Mainzer Erklärung“ ist nachzulesen unter www.musikschulen.de.

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