23 | 06 | 2018

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Ludwigshafener Verein für Jugendhilfe – Welche Personen verbergen sich dahinter?

Bewertung:  / 116

Vorsitzende: Staatsanwältin Brigitte Paproth-Sachse – Verein ist Kooperationspartner der Justizbehörden

von Karin Hurrle

Der Ludwigshafener "Verein für Jugendhilfe e.V."  ist als gemeinnütziger Verein dem paritätischen Wohlfahrtsverband angegliedert. Der Verein leistete seit 1977 für junge Erwachsene von 18 bis 23 Jahren Eingliederungshilfe gemäß § 72 BSHG. Es werden derzeit ehrenamtliche Mitglieder gesucht, die Lust und Zeit haben, jugendlichen Flüchtlingskindern die deutsche Sprache näher zu bringen.Im Einklang mit dem Wandel der Jugendhilfe durch das Kinder- und Jugendhilfegesetz werden seit 1997 Hilfen zur Erziehung gemäß §§ 27 ff SGB VIII  durchgeführt, so dass seither Jugendliche ab 15 Jahren in das Betreute Wohnen aufgenommen werden können. Vorsitzende des Vereins ist Brigitte Paproth-Sachse, sie ist Staatsanwältin der Staatsanwaltschaft Frankenthal, die Geschäftsleitung obliegt Dieter Grünewald, der bereits seit 35 Jahren die Geschicke des Vereins leitet.

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TWL passt Fernwärme-Preisformel an

Bewertung:  / 6

Neue Kostenverteilung durch größeres Netz

Zum 1. Mai 2016 hat TWL die Fernwärme-Preisformel in Ludwigshafen angepasst. Diese Änderung war nötig, da die bisherigen Preise nicht mehr zur Kostensituation passen. Für den Kunden bedeutet das eine Senkung des Verbrauchspreises bei gleichzeitiger Erhöhung des Grundpreises. Der Fernwärmepreis setzt sich aus Grund- und Verbrauchspreis zusammen. Die Formeln zur Berechnung der Preise bilden durch Indizes wie Markt, Erdgas, Heizöl und Strom den Wärmemarkt in Deutschland sowie durch Mengenfaktoren aus dem Müllheizkraftwerk, dem Fernheizkraftwerk Pfingstweide und dem Blockheizkraftwerk Neubruch die Gestehungskosten in Ludwigshafen ab.

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Ist Mobbing Führungsschwäche? Oder wollen Psychopathen nur „Macht und Druck“ auf Menschen ausüben?

Bewertung:  / 72

Experten analysieren: Offener Kanal Ludwigshafen lässt Fachleute und Betroffene zu Wort kommen!!

von Karin Hurrle

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

„Mobbing“ ist das Dauerthema in unserer heutigen Gesellschaft. "Mobbing" richtet gerade in Unternehmen Schäden von schätzungsweise 50 Milliarden Euro im Jahr an. Darauf macht Hochschul-Präsident Peter Mudra in der Sendung des Offenen Kanals Ludwigshafen Ende März aufmerksam. Weitere Experten kommen bei dieser Sendung zu Wort, u.a. auch Betroffene, die über ihre Leidensgeschichte als „Mobbing-Opfer“ berichten. Norbert Wagner will als Projektleiter dieses sensible Thema in die Öffentlichkeit bringen. Er verweist darauf, dass Mobbing in Deutschland im Gegensatz zu Frankreich kein Straftatbestand ist. Als Psychologe sei es ihm deshalb wichtig, auch auf die wirtschaftlichen Folgen von Mobbing aufmerksam zu machen und die Beweggründe von Mobbern zu erkunden. Dass er Betroffene gefunden habe, die sich aus ihrer Anonymität herauswagten und über ihre Erlebnisse als Mobbing-Opfer berichten, freue ihn deshalb, um Anderen die Hemmschwelle zu nehmen. Als Moderator führte Thoams Dill-Korter geschickt durch diese Sendung. Über die Sendung vom OK Ludwigshafen hat Nachrichten Regional bereits am 12. März 2016  berichtet.

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Ludwigshafen: SPD Mundenheim macht sich stark für Jutta Steinruck

Bewertung:  / 6

Stadtverbandsausschuss und Stradtratssfraktion schlagen Steinruck als OB-Kandidatin vor

In einer für alle Mitglieder offenen Vorstandssitzung bei der SPD Mundenheim stellte sich Jutta Steinruck MdEP als Kandidatin für das Amt der Ludwigshafener Oberbürgermeisterin vor. Zuvor war Steinruck bereits vom Stadtverbandsausschuss und Stadtratsfraktion einstimmig vorgeschlagen worden. Jutta Steinruck war vielen Mitgliedern bereits bekannt aus ihrer Tätigkeit als Stadträtin, Landtagsabgeordnete und in den letzten Jahren als Europaabgeordnete. Jutta Steinruck war auch als Europaabgeordnete immer nah an den Bürgerinnen und Bürger von Ludwigshafen. In ihrer Vorstellung gab Jutta Steinruck MdEP den Mitgliedern einen Einblick in den Verlauf ihres Wahlkampfes und auch über ihre zukünftige Vorstellungen und Planungen. Jutta Steinruck wird in einer Gesamtmitgliederversammlung als OB Kandidatin gewählt – die Mundenheimer Genossinnen und Genossen werden sie dabei mit ganzer Kraft unterstützen.

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Weltwassertag: TWL garantiert täglich frisches Trinkwasser

Bewertung:  / 3

Was bedeuet die Ressource Wasser für Wirtschaft weltweit? - Mehr Infos bei Führungen durch das Wasserwerk - Jetzt anmelden bei TWL

„Wasser und Arbeitsplätze“ – das ist das diesjährige Motto des Weltwassertages am 22. März. Ob im Wasserwerk, im Bereich Rohrnetze oder in der Leitwarte: Die Arbeitsplätze in der Wasserversorgung bei TWL sind vielfältig. Bei kostenlosen Führungen im Sommer können die Ludwigshafener das Wasserwerk Maudach/Oggersheim kennenlernen. Dieses Jahr beschäftigt sich der Weltwassertag mit der Frage, wie bedeutend die Ressource Wasser für Wirtschaft und Beschäftigung weltweit ist. Aber wie ist das eigentlich in Ludwigshafen? Wie viele Menschen sind dafür verantwortlich, dass in den Haushalten Tag für Tag sauberes Trinkwasser aus dem Hahn kommt? „In den zwei Wasserwerken sind wir insgesamt 14 Beschäftigte. Dazu kommen noch Mitarbeiter im Bereich Rohrnetze und in der Leitwarte“, erzählt Rainer
Barchet, Leiter der TWL-Wasserwerke.

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Wort und Wein mit dem Schauspieler Sergej Gößner und der Liedermacherin Martina Gemmar

Bewertung:  / 3

Am Samstag, 4. April im Gläsernen Foyer des Theaters im Pfalzbau

Bei der nächsten Veranstaltung der von Intendant Tilman Gersch moderierten Reihe Wort und Wein, die am Samstag, 9.4.2016 um 19.30 Uhr im Gläsernen Foyer des Theaters im Pfalzbau stattfindet, ist der in  Ludwigshafen geborene Schauspieler Sergej Gößner zu Gast. Der aus einer berühmten Ringerfamilie stammende Darsteller, der in Gerschs Inszenierung des Brecht-Klassikers Mutter Courage und ihre Kinder die Rolle des Eilif spielte, macht sich auf Spurensuche nach den Einflüssen der Pfälzer Mundart auf die deutsche Dramatik und liest aus seinem Stück Mongos, das vor kurzem beim renommierten Rowohlt-Theaterverlag erschienen ist.

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„Mobbing im Arbeitsleben“, „Mobbing in der Partnerschaft“ und „Schülermobbing“

Bewertung:  / 85

Experten diskutieren im Offenen Kanal Ludwigshafen – „Mobbingopfer“ des Katholischen Fürsorgevereins geht an die Öffentlichkeit

von Karin Hurrle

Es geht um „Mobbing“, Mobbing im Arbeitsleben, Mobbing in der Partnerschaft und es geht um Schülermobbing. Alle Facetten werden in einer Sendereihe des Offenen Kanals Ludwigshafen beleuchtet. In einer Expertenrunde wird das Thema „Mobbing“ diskutiert, u.a. geht ein „Mobbingopfer“, das Behindertenvertreter des Katholischen Fürsorgevereins in Queichheim ist, mit seiner Geschichte an die Öffentlichkeit. Die Rheinpfalz, Ausgabe Landau, hatte bereits am 24.11.2015 darüber ausführlich berichtet. Die Sendung wird demnächst in verschiedenen Offenen Kanälen ausgestrahlt. Was also ist bisher passiert? Ein Diplom-Sozialarbeiter und Behindertenvertreter des Katholischen Fürsorgevereins, selbst schwerbehindert und Vertrauensperson für Schwerbehinderte in einer Einrichtung in Queichheim, erzählt dass er „Mobbingopfer“ dort wurde. Er ist bereits seit 23 Jahren im Katholischen Fürsorgeverein beschäftigt. Nach der Rückkehr seiner Krankheit, er war im Januar 2014 an einer mittelschweren Depression erkrankt, sollte eine Wiedereingliederung stattfinden, was auch erfolgte. Es wurde ihm ein neues Büro zugewiesen, welches aus einem Glaskasten bestand und in der Metallwerkstatt angeordnet wurde. An seinem ersten Arbeitstag fand er außer verschmutzem Geschirr, Umzugskartons, Leiter und Metallutensilien, einen Bürotisch und einen Bürostuhl vor. Der Schaltschrank für Hochspannung war außerdem darin angeordnet.

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